Was ist Inbound-Marketing? Ein Anfänger-Leitfaden

Si Quan Ong
Marketing @ Ahrefs. Ich lese, mache Breakdance und versuche zufäliige Lebensexperimente.
    Inbound-Marketing ist eine Marketingstrategie, die darauf abzielt, Kunden mit relevantem und nützlichem Content anzulocken.

    Geprägt von den HubSpot-Gründern Brian Halligan und Dharmesh Shah, die feststellten, dass ein neues Marketing-Paradigma für das Internet-Zeitalter nötig wurde, zielt Inbound-Marketing darauf ab, von Interessenten und Kunden gefunden zu werden und eine starke Beziehung zu ihnen aufzubauen.

    In diesem Beitrag lernen wir:

    Outbound-Marketing ist eine unterbrechende Form des Marketings, bei der eine Botschaft oder ein Produkt an einen potenziellen Kunden mittels kalter Anrufe, kalter E‑Mails, Postwurfsendungen, etc. herangetragen wird.

    Inbound-Marketing ist das Gegenteil — man erstellt nützlichen Content für seine Zielgruppe, den sie dann bei Bedarf abruft.

    Laut HubSpot gibt es drei Schritte im Inbound-Marketing:

    1. Attract (Anlocken). Ziehe die richtigen Leute an.
    2. Engage (Einbinden). Hilf diesen Menschen bei ihren Problemen und Zielen, so dass sie mit größerer Wahrscheinlichkeit bei dir kaufen werden.
    3. Delight (Erfreuen). Gehe für sie über das Ziel hinaus. Hilf ihnen, Erfolg mit deinem Produkt zu haben.

    Zusammen wirken sie wie ein Schwungrad.

    Du ziehst potenzielle Kunden für dein Unternehmen an. Diese Menschen beschäftigen sich mit deinem Content und werden schließlich überzeugt, etwas zu kaufen, was sie zu Kunden macht. Nachdem sie mit deinem Produkt hervorragende Erfahrungen gemacht und einen hervorragenden Kundenservice erhalten haben, werden sie zu “Botschaftern”, die dich bei ihren Freunden bewerben.

    Es ist ähnlich wie ein Marketing-Funnel, nur dass er nicht an der letzten Stufe aufhört. Vielmehr treibt die letzte Stufe die erste Stufe an, die wiederum die zweite antreibt, und so weiter — also wie ein Schwungrad.

    Du hast gesehen, wie Inbound-Marketing in der Theorie funktioniert. Doch wie wird es tatsächlich in der Realität umgesetzt?

    Nun, Inbound Marketing entspricht im Wesentlichen unserer gesamten Marketingstrategie  hier bei Ahrefs. Wir verbringen einen großen Teil unserer Ressourcen damit, nützlichen Content zu erstellen, der unseren Kunden SEO and digitales Marketing lehrt und gleichzeitig unser Produkt bewirbt — wie der Beitrag, den du gerade liest.

    Unser Blog erhält 600.000+ Besucher pro Monat. Und das nur von Google allein.

    Unser YouTube-Kanal hat ~209.000 Abonnenten und erhält ~355.000 monatliche Aufrufe.

    Zusammen mit einem branchenführenden Produkt, das von unseren Kunden geliebt wird, hat uns Inbound-Marketing dabei geholfen, zu einem der beliebtesten SEO-Tools auf dem Markt zu werden.

    So nutzen wir Inbound-Marketing bei Ahrefs.

    1. Attract (Anlocken)

    Wenn die Leute nicht wissen, dass es dein Unternehmen gibt, können sie dein Produkt auch nicht kaufen. Der erste Schritt besteht also darin, potenzielle Kunden anzuziehen.

    Im Inbound Marketing geschieht dies hauptsächlich durch das Erstellen und Veröffentlichen von Content, auch bekannt als Content-Marketing.

    SEO

    Bei Ahrefs konzentriert sich unsere Akquisitionsstrategie auf SEO-getriebenes Content-Marketing, d.h. Inhalte, die so gestaltet sind, dass sie in den Suchmaschinen gut ranken.

    Warum SEO-getrieben?

    Während du jeden beliebigen Content veröffentlichen kannst, solange er für dein Publikum interessant ist, werden die meisten dieser Artikel keinen langfristigen Traffic generieren. Sie können einen anfänglichen Schub an Traffic erzielen (“spike of hope”), wenn sie zum ersten Mal veröffentlicht werden, aber das Interesse lässt nach (“flatline of nope”), wenn die Leute nicht mehr interessiert sind.

    Wenn du jedoch Content zu Themen erstellst, nach denen die Leute ständig bei Google suchen, dann ist ein kontinuierliches Interesse garantiert. Solange dein Artikel in Google rankt, wirst du beständigen, passiven organischen Suchtraffic erhalten.

    Das ist der Grund, warum unser Traffic Jahr für Jahr weiter ansteigt:

    So erstellen wir SEO-Content bei Ahrefs: 

    Finde Themen mit Suchtraffic-Potenzial

    Jeder Beitrag, den wir auf dem Ahrefs-Blog veröffentlichen, zielt auf einen Begriff mit Suchtraffic-Potenzial ab.

    Um diese Themen zu finden, verwende ein Keyword-Tool. Nehmen wir zum Beispiel an, du besitzt eine Seite über die Paleo-Diät. Gib ein relevantes Thema wie “Paleo” in ein kostenloses Keyword-Recherche-Tool wie den Keyword Generator ein und es wird dir Themenideen vorschlagen und dir anzeigen, wie beliebt diese Themen sind.

    Scrolle durch die Liste, um zu sehen, ob es gute Themen für deine Website gibt.

    Empfohlene Lektüre: Keyword-Recherche: Der Anfänger-Leitfaden von Ahrefs

    Optimiere deine Seiten

    Sobald du ein Thema gefunden hast, auf das du abzielen möchtest, musst du Content erstellen, der es auch wert ist, zu ranken. Das bedeutet, dass dein Content vier “Checks” bestehen muss:

    1. Relevanz. Richte deinen Content auf die Suchintention aus, d.h. auf das “Warum” hinter einer Suchanfrage. Erfahre in diesem Leitfaden, wie du die Suchintention treffen kannst. 
    2. Vollständigkeit. Decke alle Dinge ab, die Suchende erwarten und sehen wollen. Die Analyse der Suchintention wird dir eine grundlegende Idee geben, aber du solltest auch relevante Top-Ranking-Seiten analysieren, um Hinweise zu erhalten.
    3. Einzigartigkeit. Wenn dein Content derselbe ist, wie jeder andere Artikel im Ranking, dann wird ihn niemand anklicken und lesen. Du musst etwas Neues auf den Tisch bringen.
    4. Verständlichkeit. Gestalte deinen Content verständlich und einfach zu lesen. Befolge diese Tipps, um die Lesbarkeit deines Contents zu verbessern.

    Sobald du das getan hast, folgen die “technischen” Optimierungen wie das Platzieren deines Keywords im Title-Tag.

    Lies den untenstehenden Beitrag, um eine komplette Anleitung zur Optimierung deiner Seite für Suchmaschinen zu erhalten.

    Empfohlene Lektüre: On-Page SEO: Der Anfänger-Leitfaden

    Baue Links auf

    Andrey Lipattsev von Google meint, dass Links einer der drei wichtigsten Rankingfaktoren bei Google sind. Wenn du also in der Suche für irgendetwas Umkämpftes hoch ranken willst, wirst du mit ziemlicher Sicherheit Links brauchen.

    Wir haben zum Beispiel kürzlich eine Linkaufbau-Kampagne durchgeführt, bei der wir Links zu unserer Seite zum Thema SEO-Statistiken aufgebaut haben. Wir haben insgesamt 36 Links von 32 einzigartigen Websites erhalten.

    Das hat unsere Seite an die Spitze katapultiert und wir haben seitdem die Pole Position gehalten.

    Möchtest du lernen, wie du mit dem Linkaufbau beginnen sollst? Schau dir dieses Video an:

    https://www.youtube.com/watch?v=C5ddo63kHHI

    Empfohlene Lektüre: Linkaufbau für SEO: Der Anfänger-Leitfaden (2021)

    Video-Marketing

    Beim Content-Marketing geht es nicht nur um das geschriebene Wort. Es gibt auch Video-Content. YouTube ist die zweitbeliebteste Suchmaschine der Welt.

    So betreiben wir Video-Marketing.

    Finde Video-Themen mit Suchtraffic-Potenzial

    Um auf YouTube zu ranken, musst du, wie bei Google, auf Themen abzielen, nach denen Menschen suchen. Um diese Themen zu finden, verwende unseren YouTube Keyword Generator.

    Gib ein relevantes Keyword ein und scrolle dann durch die Liste, um zu sehen, ob es relevante Themen gibt.

    Erstelle optimierte Videos

    Du hast nur 30 Sekunden Zeit. Wenn du die Aufmerksamkeit des Zuschauers in dieser Zeit nicht fesselst, ist er weg. Wenn du es also nicht so drauf hast wie Dave Chappelle, aber das Interesse der Leute dennoch aufrecht erhalten möchtest, empfehlen wir dir ein Skript für dein Video.

    Auf diese Weise werden deine Videos kurz und prägnant und verhindern, dass du vom Thema abkommst. Wenn du sie dann aufgenommen hast, schneide sie strategisch so, dass sie interessant sind und die Aufmerksamkeit aufrechterhalten.

    https://www.youtube.com/watch?v=j5EOWffq-gk&feature=emb_title

    Empfohlene Lektüre: YouTube-SEO: Wie du deine Videos von Anfang bis Ende rankst

    Bewirb deine Videos

    Auf YouTube zu ranken ist nicht die einzige Möglichkeit, wie du mehr Aufrufe für deine Videos bekommen kannst. Lies diesen Beitrag oder schau dir dieses Video für weitere Tipps an:

    https://www.youtube.com/watch?v=iwkUlTl2Iow&feature=emb_title

    Podcasts

    Wir haben uns mit Text und Video beschäftigt. Natürlich können wir Audio nicht auslassen. Das beliebteste Format ist der Podcast.

    Das Interessante daran ist: Obwohl wir nie einen eigenen Podcast erstellt haben, haben wir eine Menge Abonnenten dadurch gewonnen.

    Wie ist das passiert? Ganz einfach: Wir erscheinen auf ihnen.

    Da es viele Podcasts gibt, die Gäste brauchen, dachten wir uns, dass es einfacher ist, in einem bestehenden Podcast aufzutreten, als unseren eigenen zu machen.

    So machen wir es:

    Finde Podcast-Möglichkeiten

    Der einfachste Weg ist natürlich, bei Google nach Podcasts aus deiner Branche zu suchen. Wenn du aber gerade erst anfängst, dort aufzutreten, wird die Tim-Ferriss-Show wahrscheinlich nicht deine erste Anlaufstelle sein.

    Eine alternative Methode ist es also, jemanden von ähnlichem Kaliber in deiner Branche zu finden, der schon in mehreren Podcasts zu Gast war. Im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung ist Scott Young zum Beispiel relativ bekannt.

    Also geben wir seine Seite in den Site Explorer von Ahrefs ein, gehen zum Backlinks-Bericht und geben seinen Namen in das Feld “Einschließen” (“Include”) ein. Wir filtern auch nur nach “Titel von verweisenden Seiten” (“Titles of referring pages”).

    Wie du bemerken wirst, sind die Links in der Spalte “Verweisende Seite” (“Referring page”) meist Podcast-Interviews.

    Bewerbe dich als Gast

    Finde die E‑Mail-Adresse des Podcast-Gastgebers heraus und kontaktiere ihn, um ihm mitzuteilen, dass du an einer Teilnahme als Gast interessiert bist.

    Empfohlene Lektüre: 12 Erkenntnisse, die ich aus über 20 Podcast-Interviews in 4 Monaten gewonnen habe

    2. Engage (Einbinden)

    Nur weil die Leute jetzt deine Website besuchen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch automatisch etwas kaufen werden. Das ist der Punkt, an dem die “Engage”-Phase ansetzt.

    Du musst ihre Probleme und Ziele verstehen. Dann musst du ihnen Einblicke und Lösungen präsentieren, die ihnen helfen, ihre Probleme zu lösen.

    Hier ist ein Beispiel, wie wir es bei Ahrefs machen.

    Ein Suchender möchte wissen, wie er herausfinden kann, wer auf seine Website verlinkt. Er sucht nach dieser Frage bei Google und findet unsere Inhalte. Und rate mal? Unser Produkt — der Site Explorer — löst dieses Problem. Also erwähnen wir es in unserem Artikel als ein mögliches Tool, das sie nutzen können.

    Dies ist nicht erzwungen. Unser Toolset wurde im Grunde geschaffen, um dieses Problem zu lösen. Es ist also ein natürlicher Teil des Narrativs.

    Wenn du deine Bemühungen auf Themen fokussierst, die:

    1. Suchtraffic-Potenzial haben;
    2. Ein Problem darstellen, das deine Kunden lösen möchten;
    3. Ein Problem darstellen, das dein Produkt löst

    Du triffst zwei Teile des Schwungrads auf einmal. Dein Content wird nicht nur bei Google ranken und neue Interessenten akquirieren, sondern du wirst sie auch sofort einbinden.

    Doch das ist nicht das Einzige, was wir tun. Hier sind ein paar andere Engagement-Taktiken, die wir als Teil unserer Inbound-Marketing-Strategie nutzen.

    E‑Mail-Marketing

    Nicht alle werden gleich etwas kaufen, nachdem sie deinen Content gelesen haben. Manchmal brauchen sie mehr Zeit, um etwas zu beurteilen. Oder vielleicht befinden sie sich in einer anderen Phase der Buyer’s Journey — vielleicht haben sie gerade erst festgestellt, dass sie ein Problem haben.

    Was auch immer der Grund ist, du musst einen Weg finden, sie zu erreichen, damit du mit ihnen in Kontakt bleiben kannst. Der beste Weg, das zu tun, ist eine E‑Mail-Liste aufzubauen.

    Bei Ahrefs halten wir es einfach, indem wir ein Feld für die E‑Mail-Anmeldung neben dem Artikel einblenden.

    Das ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit. Du kannst auch einen Anreiz für die Anmeldung bieten — ein kostenloses eBook, ein Arbeitsblatt, eine PDF-Version des Artikels etc.

    Halte sie bei der Stange, sobald sie sich angemeldet haben. Halte die Beziehung aufrecht. Wir versenden eine Willkommens-E-Mail, in der wir die besten Artikel des Blogs vorstellen:

    Du musst nicht unbedingt nachmachen, was wir machen. Die Welt liegt dir zu Füßen. Du kannst verschiedene E‑Mails testen und sehen, welche am besten bei deinem Publikum ankommen.

    Kostenlose Tools

    Nachdem sie unseren Content gelesen haben, wollen einige Leute unser Toolset testen. Sie wollen sehen, wie es für sie selbst funktioniert. Also helfen wir ihnen dabei.

    Sie können sich bei den Ahrefs Webmaster Tools anmelden, wodurch sie kostenlosen Zugang zum Site Explorer und Site Audit für ihre eigene Website erhalten:

    Oder sie können eines unserer kostenlosen SEO-Tools nutzen:

    Das Beste daran? Jedes Tool ist so konzipiert, dass es auf ein Keyword mit Suchtraffic-Potenzial abzielt. Wie unsere Blogbeiträge sind sie sowohl für die “Akquise”- als auch für die “Engagement”-Phase geplant.

    Man schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Möchtest du lernen, wie du kostenlose Tools als Inbound-Marketing-Taktik nutzen kannst? Lies diesen Beitrag (Sprung zu #4).

    Kurse

    Unser Chief Marketing Officer (CMO), Tim Soulo, hat mir einmal gesagt: 

    Meine Theorie ist, dass die Leute sich nicht für dein Tool anmelden und dann lernen, wie man es benutzt. Meine Theorie ist, dass die Leute zuerst lernen, wie man dein Tool benutzt, und sie melden sich an, weil sie wissen, wie man dein Tool benutzt.”

    Tim Soulo
    Tim Soulo, Chief Marketing Officer Ahrefs

    In unserem Blog lernen sie, wie sie mit unserem Toolset SEO- und Digital-Marketing-Probleme lösen können. Wenn sie mehr wissen wollen, haben wir eine Akademie, in der potenzielle Kunden einen unserer zwei kostenlosen Kurse besuchen können:

    Diese Kurse geben potenziellen Kunden Vertrauen. Es wird so sein, wie Tim gesagt hat — wenn sie sich später für unser Produkt anmelden, wissen sie bereits durch unseren Content, wie man die Tools von Ahrefs bedient.

    Aber es funktioniert nicht nur bei der Einbindung von potenziellen Kunden. Es “sickert” auch in die nächste Phase ein — die Kundenbindung. Bestehende Kunden, die vielleicht eine weitere Schulung zum Produkt benötigen, können jederzeit auf diese Schulungsprogramme zurückgreifen.

    Das hilft uns dabei, sie an uns zu binden, da sie immer wieder lernen, wie sie mehr mit unserem Toolset machen können.

    Eine Win-Win-Situation.

    3. Delight (Begeistern)

    Nachdem ein Interessent zu einem Kunden geworden ist, ist noch nicht Schluss. Denk daran: Es ist ein Schwungrad. Jeder begeisterte Kunde kann seinen Freunden und seiner Familie davon erzählen. Das wiederum bringt dir mehr Kunden, die wiederum mehr Leute empfehlen können. Die Schleife ist potentiell unendlich.

    Aber das Schwungrad bewegt sich nur, wenn du in dieser Phase — deine Kunden zu begeistern — überragend bist.

    Am besten gelingt dir das, wenn du ein großartiges Produkt hast. Schließlich kann man nichts schönreden. Wenn dein Produkt nicht funktioniert oder deinen Kunden nicht hilft, ihre Probleme zu lösen, dann wird keine noch so gute “Begeisterungsstrategie” deine Kunden glücklich machen.

    Das ist also das erste, was du tun solltest. Sobald du das Fundament gelegt hast, kannst du eine der folgenden Strategien anwenden, die auch wir verwenden:

    Live-Chat

    Wenn einer unserer Kunden Probleme mit unserer Software hat oder sich nicht sicher ist, wie er bestimmte Dinge tun soll, kann er sich jederzeit per Live-Chat an uns wenden.

    Das hält die Frustration niedrig, da sie fast sofort Hilfe erhalten können.

    How to use” tutorials

    Ein großer Teil unserer Arbeit für unsere Kunden besteht darin, dass wir sie kontinuierlich über zwei Dinge aufklären:

    1. Wie man SEO betreibt;
    2. Wie man Ahrefs benutzt, um SEO zu betreiben

    Wir tun dies mit unserem Blog, YouTube-Kanal und unseren Kursen. Wir verstehen aber, dass nicht jeder die Zeit hat, sich durch unsere Inhalte zu arbeiten, um herauszufinden, wie unsere Berichte funktionieren.

    Deshalb haben wir uns entschieden, Tutorials in das Toolset selbst zu integrieren.

    Wenn man darauf klickt, werden die verschiedenen Möglichkeiten, wie man den Bericht verwenden kann, angezeigt.

    Wenn ein Nutzer nicht weiterkommt, kann er sich das Tutorial ansehen und herausfinden, was zu tun ist.

    Das Fazit: Finde heraus, wie du Tutorials in dein Produkt einbinden kannst, um deinen Kunden zu zeigen, wie sie bestimmte Funktionen nutzen können.

    Community nur für Kunden

    Jeder neue Ahrefs-Kunde ist eingeladen, unserer Kunden-Community, Ahrefs Insider, beizutreten.

    Dadurch, dass die Gruppe nur für Kunden zugänglich ist, bleibt sie qualitativ hochwertig. Jedes Mitglied weiß, dass jede Person etwas zu sagen hat — sie haben das Produkt abonniert und nehmen SEO ernst.

    Das schafft qualitativ hochwertige Diskussionen und Mitglieder, die mehr als glücklich sind, sich gegenseitig bei digitalen Marketingproblemen zu helfen.

    Sie haben auch die Möglichkeit, Feedback und Input für die Entwicklung des Produkts zu geben und bekommen oft einen ersten Blick auf neue Features. Das festigt die Beziehung zwischen unseren Kunden und uns und zeigt, dass wir bereit sind zuzuhören.

    Möchtest du wissen, wie wir diese 14.000 Mitglieder starke Gruppe aufgebaut haben? Dann schau dir dieses Video an:

    https://www.youtube.com/watch?v=48C-KNdzDeU

    Fazit

    HubSpot, deren Gründer den Begriff geprägt haben, machen Inbound-Marketing ganz anders. Während sie ähnliche Maßnahmen wie wir ergreifen, haben sie auch Vertriebsteams. Das bedeutet, dass ihr Fokus darauf liegt, genügend Traffic und qualifizierte Leads zu generieren, damit ihr Vertriebsteam einen Abschluss erzielen kann.

    Ahrefs betreibt größtenteils Self-Service und hat kein Vertriebsteam, daher haben wir uns entschieden, unsere Inbound-Marketing-Strategie auf diese Weise umzusetzen.

    Dein Unternehmen wird anders funktionieren. Schließlich bist du wahrscheinlich in einer anderen Branche, zielst auf andere Kunden ab, bist anders aufgebaut und hast andere Ressourcen.

    Das bedeutet, dass die Methoden, die du einsetzen wirst, anders sein werden. Die Prinzipien des Inbound-Marketings bleiben jedoch die gleichen: anlocken (attract) -> einbinden (engage) -> begeistern (delight).

    Habe ich etwas Wichtiges zu Inbound-Marketing vergessen? Lass es mich auf Twitter wissen.