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4 einfache Vorlagen für Blogbeiträge (und wann du welche nutzt)

Joshua Hardwick
Head of Content @ Ahrefs (oder, in einfachen Worten, ich bin der Typ, der dafür sorgt, dass jeder Blog-Post EPISCH wird). Founder @ The SEO Project.
    Falls dich eine Schreibblockade überkommen hat und du es leid bist auf eine leere Seite zu starren, könnten Vorlagen für Blogbeiträge die Lösung sein.

    Jeder Blogbeitrag ist anders aber die meisten sind nicht so unterschiedlich.

    Denke an die Blogbeiträge, die du in der Vergangenheit gelesen hast. Sie waren wahrscheinlich nicht extrem unterschiedlich im Bezug auf das Format. Vermutlich hast du nicht genau darauf geachtet, weil du auf den Inhalt fokussiert warst.

    Für Blogger ist dies eine gute Nachricht. Es bedeutet, dass Vorlagen das Leben einfacher machen können, unabhängig davon worüber du schreibst.

    In diesem Beitrag beleuchten wir vier Vorlagen für Blogbeiträge, die dir helfen gute Inhalte schneller zu generieren und zeigen, wann du welche Vorlage am besten nutzt.

    1. Der Listen-Beitrag
    2. Der Schritt-für-Schritt Guide
    3. Die erweiterte Definition
    4. Der Anfänger-Guide

    Listen-Beiträge, auch bekannt als “Listicles”, sind Listen von Tipps, Tools, Techniken, Mythen, Fehlern —alles was als Liste Sinn macht.

    the list post

    Beispiele

    Für welche Inhalte ist diese Vorlage am besten geeignet?

    Listen-Beiträge eignen sich am besten für Informationen, die nicht chronologisch sind. Anders formuliert, für alles, was sich nicht in einer bestimmten Reihenfolge befinden muss.

    Schau dir zum Beispiel unsere Liste an Möglichkeiten, die E‑Mail Adresse einer Person zu finden, an:

    1 find email address title

    Du könntest jeden dieser Punkte innerhalb der Liste umstellen und der Beitrag würde immer noch Sinn machen. Wenn dies nicht auf deine geplanten Inhalte zutrifft, ist diese Vorlage nicht die richtige.

    Wie du diese Vorlage nutzt

    Folge diesen Schritten:

    1. Erstelle einen nummerierten Titel

    Nutze eine der Vorlagen und ergänze die Klammern.

    • XX Möglichkeiten um [gewünschtes Ergebnis]
    • XX [Thema] Tipps
    • XX [Art] Tools
    • XX Gründe warum [Problem]
    • XX [Thema] Techniken
    • XX [Produkte] für [Zielgruppe]

    Stelle nur sicher, dass der Titel gut lesbar ist und mit dem Inhalt, den du in dem Blogbeitrag teilst, übereinstimmt.

    Wenn dein Beitrag von Tipps zur Gewichtsabnahme handelt, nenne ihn nicht “13 Gründe warum du kein Gewicht verlierst”.

    Du kannst deinen Titel darüber hinaus ansprechender gestalten, indem du einen Nutzen oder relevante “Power-Words” hinzufügst. Zum Beispiel:

    10 Möglichkeiten mehr YouTube Views zu erhalten

    10 einfache Möglichkeiten mehr YouTube Views zu erhalten (selbst wenn du keine Abonnenten hast)

    Falls dir dies schwer fällt, schau dir für Inspirationen die Titel der Seiten im Top-Ranking an.

    Empfohlene Lektüre: Wie du den perfekten SEO Title Tag erstellst (unser 4‑Schritte Prozess)

    2. Schreibe eine kurze Einleitung

    Die meisten Leser überfliegen Listen-Beiträge. Dies ist der Vorteil des Formats; es ist nicht chronologisch. Wenn einer der Tipps auf der Liste nicht ansprechend ist, können Leser weiter scrollen bis sie einen Punkt finden, der das Interesse weckt.

    Deshalb macht es keinen Sinn, eine lange Einleitung zu verfassen. Du willst hier lediglich zwei Dinge erreichen:

    1. Etabliere Vertrauen mit so wenig Worten wie möglich.
    2. Füge eine verlinktes Inhaltsverzeichnis ein.

    Hier ist ein gutes Beispiel für das Schaffen von Vertrauen in unserem Blog:

    2 intro establish trust

    Das Einfügen von Jump-Links im Anschluss macht das Leben des Lesers einfacher. Sie müssen nicht durch die gesamte Liste scrollen, um zu sehen, was im Beitrag enthalten ist. Sie können den Inhalt überfliegen und direkt auf den Tipp zugreifen, der relevant ist.

    3 jump links toc

    Lerne in diesem Beitrag, wie du Jump-Links einfügst.

    3. Nutze Subheadings für Listen-Elemente

    Jedes Listen-Element benötigt eine Zwischenüberschrift. Nutze dafür das <h2> Heading Level.

    Normalerweise sind diese numeriert aber dies ist kein Muss.

    In unserer Liste für Google Ranking Faktoren beispielsweise, haben wir uns entschlossen keine Nummerierung zu verwenden, da alle Punkte gleich bedeutend sind.

    4 list with no numbers

    Stelle nur sicher, dass die Zwischenüberschriften wo möglich beschreibend und auf den Nutzen fokussiert sind. Dies wird Leser dazu verleiten, jeden Punkt zu lesen. In einer Liste mit Gewichtsabnahme-Tipps beispielsweise ist “5. Esse scharfes Essen um die Kalorienverbrennung deines Körpers zu fördern” wahrscheinlich besser als einfach nur “5. Esse scharfes Essen”.

    Falls du nicht sicher bist, welche Punkte du in deiner Liste aufführen solltest, überfliege die Zwischenüberschriften in anderen Beiträgen mit Top-Ranking für Inspirationen.

    Du kannst den On-Page Report in Ahrefs SEO Toolbar nutzen, um diese auf einen Blick zu sehen.

    5 ahrefs seo toolbar on page report

    Randnotiz.
    Der On-Page SEO-Report ist ein kostenloses Feature. Du kannst ihn sogar nutzen, wenn du kein Ahrefs Kunde bist.

    4. Schließe mit einem finalen Tipp ab

    Jeder Blogbeitrag verdient ein Fazit. Es gibt viele Möglichkeiten ein solches zu verfassen aber ein oder zwei finale Tipps zu geben, ist ein Ansatz der besonders gut für Listen-Beiträge funktioniert.

    Hier ist ein Beispiel von unserer Liste an Möglichkeiten mehr Youtube Views zu generieren:

    6 conclusion list post tips

    Ein Schritt-für-Schritt Guide zeigt eine Reihe von chronologischen Schritten auf, um ein Endziel zu erreichen.

    step by step guide

    Beispiele

    Für welche Inhalte ist diese Vorlage am besten geeignet?

    Wenn du Leuten etwas beibringen möchtest und dieser Vorgang in einer bestimmten Reihenfolge ablaufen muss, ist ein Schritt-für-Schritt Guide die Lösung.

    Schau dir zum Beispiel unseren Guide über das Schreiben von Blogartikeln an:

    7 step by step guide

    Jeder dieser Schritte muss in einer bestimmten Abfolge umgesetzt werden. Du würdest keinen Entwurf verfassen bevor du eine Gliederung erstellt hast und du würdest keine Gliederung verfassen bevor du ein Thema gewählt hast. Dies ist der Hauptunterschied zwischen einem Schritt-für-Schritt Guide und einem Listen-Beitrag.

    Wie du diese Vorlage nutzt

    Folge diesen Schritten.

    1. Erstelle ein “Wie-du” Titel

    Jeder Schritt-für-Schritt Guide hat mehr oder weniger das gleiche Titelformat: Wie du [den erwünschten Effekt erzielst]

    Es muss jedoch nicht so langweilig sein. Es gibt auch Variationen.

    Hier sind nur einige:

    • Wie du [den erwünschten Effekt erzielst] (XX Schritte)
    • Wie du [den erwünschten Effekt erzielst] (selbst wenn [übliches Hindernis])
    • Wie du [den erwünschten Effekt erzielst] (zusätzlicher Nutzen)

    2. Schreibe eine kurze glaubwürdige Einleitung (PSP-Formel)

    Wenn du Leuten etwas beibringen möchtest, wollen sie wissen warum sie dir vertrauen sollen.

    Es gibt viele Möglichkeiten dies aufzuzeigen aber eine, die wir oft nutzen, ist die Verwendung der PSP-Formel (PSP steht für problem, solution, proof).

    1. Problem: Zeige auf, dass du das vorliegende Problem verstehst.
    2. Lösung (Solution): Erwähne die Lösung kurz.
    3. Beweis (Proof): Demonstriere deine Erfahrung und deinen Erfolg bei der Lösung des Problems.

    Hier ist ein Beispiel der PSP-Formel in Aktion:

    psp formula

    3. Nutze nummerierte Schritte als Zwischenüberschriften

    Nutze H2s um den Prozess in Schritte herunterzubrechen. Erkläre dann diesen Teil des Prozesses detaillierter unter jeder Zwischenüberschrift.

    Hier sind zum Beispiel H2s von unserem Guide zur YouTube Keyword Recherche:

    • Schritt 1: Finde Keywords die einigermaßen funktionieren, aber nicht richtig gut
    • Schritt 2: Wähle ein Keyword für das du besser ranken möchtest
    • Schritt 3: Finde heraus warum andere Videos besser ranken
    • Schritt 4: Sei in Punkten die von Bedeutung sind besser als andere Seiten
    • Schritt 5: Verfolge Rankings
    • Schritt 6: Wiederhole diese Schritte für andere Keywords

    Wo möglich, beginne jeden Schritt mit einem Verb in der Präsensform.

    4. Schließe mit einer kurzen Zusammenfassung ab

    Mache dir hierüber nicht zu viele Gedanken. Fasse einfach nur den Prozess zusammen, den du Lesern im Beitrag aufgezeigt hast.

    Erweiterte Definitionen erklären die Bedeutung einer Sache oder eines Konzepts bevor sie darüber mehr ins Detail gehen.

    the expanded definition

    Beispiele

    Für welche Inhalte ist diese Vorlage am besten geeignet?

    Wenn es Lesern schwer fällt, den Ausführungen deines Beitrags zu folgen ohne zunächst eine Sache oder ein Konzept zu verstehen, ist dies vermutlich das beste Format.

    Betrachte zum Beispiel unseren Beitrag über SERPs. Er befasst sich detailliert damit warum SERPs wichtig sind, wie man in die SERPs gelangt und mit SERP Features. Da SERP jedoch eine Abkürzung ist, werden die meisten Leser komplett verloren sein, wenn wir nicht zuerst diesen Begriff definieren. Also haben wir genau das im ersten Satz gemacht:

    9 what are serps post

    Wie du diese Vorlage nutzt

    Folge diesen vier Schritten.

    1. Beginne deinen Titel mit “Was”

    Nutzen das “Was ist” oder “Was sind”-Format für deinen Titel.

    Füge Kontext hinzu, wenn dir danach ist und mache deinen Titel mit einer dieser Formate weniger langweilig:

    • Was ist [Konzept]? Alles was du wissen musst
    • Was ist [Abkürzung]? [Ausgeschrieben Abkürzung] erklärt
    • Was ist [Konzept]? Eine [kurze/schnelle/detaillierte] Einführung

    2. Definiere den Begriff in der Einleitung

    Rede nicht um den heißen Brei herum. Beginne mit der Definition.

    Wenn möglich versuche die fett geschriebenen Worte, die Google in den Featured Snippets für “Was ist [Konzept?]” anzeigt, zu integrieren.

    Schau dir zum Beispiel das Featured Snippet für “what is guest blogging” an:

    10 guest posting snippet

    Wenn wir einen Beitrag mit erweiterter Definition über dieses Thema schreiben würden, wäre es sinnvoll “Beitrag” (post) und Gastbeitrag” (guest posting) in unserer Definition zu verwenden, da sie im aktuellen Snippet fett geschrieben sind. Erzwinge dies aber nicht, wenn es unnatürlich wirkt. Deine erste Priorität ist es eine gute Definition zu verfassen.

    Dadurch können wir unter Umständen das Snippet für uns beanspruchen, besser ranken und mehr Traffic erhalten.

    Empfohlene Lektüre: Wie du für Googles Featured Snippets optimierst

    3. Beantworte Anschlussfragen

    Definitionen sind nicht länger als ein paar Sätze. Im restlichen Beitrag solltest du Anschlussfragen beantworten, die Leser haben könnten nachdem sie die Definition gelesen haben.

    Einige davon kannst du im People Also Ask (PAA)-Kasten in der Googlesuche sehen.

    Der folgende PAA-Kasten erscheint für “what is https”:

    11 people also ask

    Leute möchten verstehen was der Zweck von HTTPS ist und was die Unterschiede zwischen HTTPS und HTTP sind. Wenn du einen Beitrag über dieses Thema schreiben würdest, wäre es vermutlich sinnvoll das erweiterte Definitionen-Format zu nutzen. Du würdest die Definition anführen und dann diese Fragen unter einer H2-Zwischenüberschrift beantworten.

    Genau das haben wir in unserem Blogbeitrag über HTTPS gemacht:

    Du kannst weitere Fragen, die Leute über ein Thema stellen, mit Ahrefs kostenlosem Keyword Generator finden. Gebe dazu das Thema ein (z.B. “HTTPS”), klicke auf Suchen und navigiere zum Questions-Tab. Dieser zeigt bis zu 50 Fragen, die deinen Suchbegriff beinhalten, nach monatlichem Suchvolumen sortiert.

    13 keyword ideas https

    4. Schließe mit einer kurzen Zusammenfassung ab

    Mache dir hierüber nicht zu viele Gedanken. Fasse lediglich die wichtigsten Erkenntnisse des Beitrags zusammen, verlinke zu weiteren Ressourcen zum Thema und du bist fertig.

    Ein Anfänger-Guide ist eine lehrreiche Ressource, der eine umfassende Einführung in ein Thema bietet. Er sollte so geschrieben sein, dass er für Neulinge geeignet ist.

    beginners guide

    Beispiele

    Für welche Inhalte ist diese Vorlage am besten geeignet?

    Wenn du planst eine lehrreiche Ressource für Anfänger zu verfassen, statt einen umsetzbaren Schritt-für-Schritt Guide, dann ist das Anfänger-Guide-Format vermutlich die beste Wahl.

    Lass uns zum Beispiel unseren Anfänger-Guide zum Thema Canonical Tags betrachten. Er erklärt was ein Canonical Tag ist, wie sie aussehen, warum sie wichtig für SEO sind, bewährte Vorgehen, wie du sie erstellst, wie du Fehler vermeidest und wie du existierende Probleme behebst —alles was ein Anfänger vermutlich wissen sollte

    .

    Wie du diese Vorlage nutzt

    Folge diesen Schritten:

    1. Erstelle einen Titel der für Anfänger ansprechend ist

    Der einfachste Weg ist die Worte “für Anfänger” oder ähnliches im Titel selbst zu nennen.

    • [Thema] für Anfänger
    • Der Anfänger-Guide für [Thema]
    • Der Guide zur/zum [Thema] für Neulinge

    2. Schreibe eine einfache und bestärkende Einleitung

    Menschen, die Anfänger-Guides ausfindig machen, sind genau das: Anfänger. Während es keine 1- bis 2‑Schritte Formel gibt, solltest du sicherstellen, dass die folgenden vier Punkte abgedeckt werden:

    1. Untermauere warum sie etwas über das Thema wissen müssen. Die meisten Anfänger-Guides sind lang. Sofern du Menschen nicht davon überzeugen kannst, warum sie Zeit damit verbringen sollen, etwas zu lernen was du ihnen näher bringen möchtest, werden sie unter Umständen nicht bereit sein, diese Zeit zu investieren.
    2. Verwende leicht verständliche Formulierungen. Beruhige sie gleich zu Beginn. Lass sie wissen, dass dein Beitrag nicht ausschließlich Fachbegriffe und komplexe Formulierungen verwendet.
    3. Ermuntere sie. Erkläre, dass das Thema nicht so schwer zu verstehen ist. Gebe ihnen das Gefühl, dass sie es verstehen können.
    4. Zeige auf was sie lernen werden. Ein verlinktes Inhaltsverzeichnis sollte ihnen diesen Überblick geben.

    Hier ist ein Beispiel aus unserem Anfänger-Guide zu Hreflang Tags:

    14 intro example beginners guide

    3. Decke alles ab was sie wissen sollten

    Verdeutliche dir die Fragen, die ein Anfänger über das Thema haben könnte und beantworte diese. Nutze eine H2-Zwischenüberschrift für jede Frage.

    Hier sind zum Beispiel die H2s von unserem Anfänger-Guide über Affiliate Marketing:

    • Was ist Affiliate Marketing?
    • Wie funktioniert Affiliate Marketing?
    • Wieviel Geld kannst du mit Affiliate Marketing verdienen?
    • Wie du mit Affiliate Marketing beginnst

    Für Fragen, die lange Antworten benötigen oder mehrere Schritte beinhalten, verwende H3-H6 Subheadings unter jeder H2 Zwischenüberschrift, um eine Hierarchie zu etablieren und es einfacher zu machen, den Inhalt zu erfassen.

    Wir haben dies wie folgt in unserem “Wie du mit Affiliate Marketing beginnst”-Abschnitt in unserem Guide umgesetzt:

    15 sub subheadings

    Wenn du dir nicht sicher bist, welche Fragen Anfänger beantwortet haben möchten, schaue dir Googles People Also Ask (PAA)-Kästen an oder finde beliebte Fragen, indem du Ahrefs kostenlosen Keyword Generator nutzt.

    16 keyword ideas

    4. Schließe mit Zuspruch und weiteren Ressourcen ab

    Es gibt viele Möglichkeiten einen Anfänger-Guide abzuschließen. Wir tendieren aber dazu unsere mit einem finalen Zuspruch und Links zu weiteren Ressourcen zu beenden.

    17 beginners guide outro

    Welche Blogbeitrag-Vorlage sollte ich nutzen?

    Jede dieser Vorlagen funktioniert am besten für bestimmte Inhalte. Aber die Frage ist, welche Art von Inhalten solltest du kreieren?

    Gehen wir mal davon aus, dass du zum Beispiel einen Kaffee-Blog führst und du durch deine Keyword Recherche festgestellt hast, dass “french press cold brew” ein Keyword mit geringer Schwierigkeit ist und tausende von Suchen im Monat hat.

    18 keyword difficulty

    Wenn du für diesen Begriff ranken möchtest, welchen dieser Beiträge solltest du dann verfassen?

    • 10 Tipps wie du Cold Brew Kaffee in einer French Press machst
    • Wie du Cold Brew Kaffee in einer French Press brühst
    • Was ist Cold Brew Kaffee? Alles was French Press Besitzer wissen müssen
    • Der Anfänger-Guide wie du kalten Kaffee machst (in einer French Press)
    • Die beste French Press um Cold Brew Kaffee zu machen (Top 10)

    Um dies heraus zu finden, schau dir am besten die aktuellen Rankings an. Google arbeitet hart daran, die relevantesten Ergebnisse für Suchende zu ranken, weshalb die Seiten im Top-Ranking ein guter Indikator für die Suchintention sind.

    Wenn wir uns zum Beispiel die Seiten mit Top-Ranking für unseren bevorzugten Begriff im Keyword Explorer ansehen, können wir sehen, dass die meisten aus einem Schritt-für-Schritt Guide bestehen.

    19 how tos

    Um unsere Chancen für dieses Keyword zu ranken zu erhöhen, sollten wir uns dem anschließen.

    Bedenke nur, dass die Suchintention nicht immer eindeutig ist. Du wirst manchmal unterschiedliche Formate in den Suchergebnissen finden und musst dann deiner eigenen Einschätzung folgen.

    Abschließende Gedanken

    Obwohl diese Vorlagen einen guten Ausgangspunkt darstellen, werden sie nicht für jede Eventualität funktionieren. Manchmal macht es Sinn, verschiedene Elemente miteinander zu kombinieren.

    Schau dir zum Beispiel unseren Guide für die Erstellung von SEO-freundlichen URLs an. Der erste Teil des Beitrags ist ein Schritt-für-Schritt Prozess, während der zweite Teil aus einer Liste mit bewährten Vorgehensweisen besteht. In anderen Worten, der Beitrag ist zum Teil ein Schritt-für-Schritt Guide und zum Teil ein Listen-Beitrag.

    Scheue nicht davor zurück, Dinge anders zu machen wenn nötig.

    Willst du mehr Blogging Tipps? Lese das hier.

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    Übersetzt von Heike Radlanski. Heike beschäftigt sich mit allen Aspekten des Online Marketing und Product Managements. 

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