Die ultimative SEO-Checkliste für 2021

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Head of Content @ Ahrefs (oder, in einfachen Worten, ich bin der Typ, der dafür sorgt, dass jeder Blog-Post EPISCH wird).
Artikel-Statistiken
  • Monatlicher Traffic 58
  • Verlinkung von Websites 4
Daten von Content Explorer.

Zeigt an, wie viele verschiedene Websites auf diesen Inhalt verlinken. Generell gilt: Je mehr Websites auf dich verlinken, desto höher rankst du bei Google.

Zeigt den geschätzten monatlichen Such-Traffic zu diesem Artikel laut Ahrefs-Daten. Der tatsächliche Such-Traffic (laut Google Analytics) ist normalerweise 3-5 Mal höher.

Die Anzahl, wie oft dieser Artikel auf Twitter geteilt wurde.

    Die folgende SEO-Checkliste hat uns dabei geholfen, unseren Blog-Traffic auf über 640.000 monatliche Such-Zugriffe zu erhöhen.

    Es funktioniert für E‑Commerce-Shops, lokale Unternehmen, Affiliate-Websites — einfach für alles.

    So sieht die Checkliste aus:

    1. Checkliste für SEO-Grundlagen
    2. Checkliste für technische SEO
    3. Checkliste für Keyword-Recherche
    4. Content-Checkliste
    5. Checkliste für On-page SEO
    6. Checkliste für Linkaufbau

    Wie man diese SEO-Checkliste verwendet

    Die meisten SEO-Checklisten scheitern daran, zu verdeutlichen, dass es sich bei der SEO um einen fortlaufenden Prozess handelt. Stattdessen listen sie willkürliche Aufgaben auf und erwecken den Eindruck, dass die SEO abgeschlossen ist, sobald man die einzelnen Punkte abgehakt hat.

    Das ist aber nicht der Fall, deshalb haben wir jedem Punkt auf unserer Checkliste eines dieser Schlagwörter zugeordnet: 

    • Einmal erledigen
    • Regelmäßig erledigen
    • Jedes Mal, wenn du eine neue Seite veröffentlichst

    Diese Struktur zeigt, dass du nicht alles auf dieser Checkliste heute durchgehen musst. Erledige zuerst die einmaligen Aufgaben, dann die regelmäßigen Aufgaben und dann jedes Mal, wenn du eine neue Seite veröffentlichst, die laufenden Aufgaben.

    Los geht’s.

    Beginnen wir mit ein paar SEO-Best-Practices, die jeder kennen sollte. Diese verbessern zwar nicht direkt die Rankings, aber sie sind wichtig, damit du bei Google höher ranken kannst.

    1. Richte die Google Search Console ein

    Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool, mit dem du die organische Suchleistung deiner Website messen kannst. 

    Hier sind einige ihrer Funktionen:

    • Keywords anzeigen lassen, für die du rankst 
    • Ranking-Positionen überprüfen
    • Website-Fehler finden
    • Sitemaps einreichen

    In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du, wie du sie einrichtest. 

    2. Richte die Bing-Webmaster-Tools ein

    Die Bing Webmaster Tools sind im Grunde das Äquivalent zur Google Search Console.

    Hier erfährst du, wie du sie einrichten kannst.

    3. Richte die Ahrefs-Webmaster-Tools ein

    Die Ahrefs Webmaster Tools (AWT) sind ein kostenloses Tool, das dir hilft, die SEO-Performance deiner Website zu verbessern und mehr organischen Such-Traffic zu erhalten. 

    Hier sind ein paar wichtige Funktionen:

    • Scanne deine Website auf über 100 SEO-Probleme
    • Sieh dir alle deine Backlinks an
    • Sieh dir alle Keywords an, für die du rankst

    Hier erfährst du mehr über AWT:

    https://www.youtube.com/watch?v=ipTk-qGrNlc

    4. Richte Google Analytics ein

    Google Analytics ist ein kostenloses Tool, mit dem du sehen kannst, wie viele Personen deine Website besuchen, woher sie kommen und wie sie mit der Website interagieren.

    In diesem Leitfaden erfährst du, wie du sie einrichtest.

    Nebenbei bemerkt.
    Es lohnt sich auch, die Google Search Console mit Google Analytics zu verknüpfen, um die Search Console-Daten in Analytics anzeigen zu lassen. Hier erfährst du, wie du das machst. 

    Empfohlene Lektüre: Wie du mit Google Analytics deine SEO-Performance verbesserst

    5. Ein SEO-Plugin installieren

    Wenn du WordPress verwendest, brauchst du ein SEO-Plugin, das dir dabei hilft, Dinge wie Sitemaps und Meta-Tags zu optimieren.

    Hier sind ein paar gute Optionen (du brauchst nur eine):

    Hinzufügen eines Meta-Titels und einer Meta-Beschreibung mit Yoast.

    Wenn du eine andere Website-Plattform wie Shopify verwendest, brauchst du wahrscheinlich kein SEO-Plugin.

    6. Erstelle und übermittle eine Sitemap

    Sitemaps teilen den Suchmaschinen mit, wo sie wichtige Inhalte auf deiner Website finden, damit sie deine Seiten leicht crawlen und indexieren können.

    Hier siehst du, wie die Sitemap für unseren Blog aussieht:

    Normalerweise findest du deine Sitemap unter einer der folgenden URLs:

    /sitemap.xml

    /sitemap_index.xml

    /sitemap

    Lies das hier, wenn du sie nicht finden kannst. Im Anschluss kannst du hier nachlesen, wie du deine Sitemap bei Google und Bing einreichst.

    7. Erstelle eine robots.txt-Datei

    Die robots.txt-Datei ist eine einfache Textdatei, die Suchmaschinen mitteilt, wo sie auf deiner Website suchen können und wo nicht.

    Eine robots.txt-Datei empfiehlt sich immer, aber sie ist ein absolutes Muss, wenn du Suchmaschinen daran hindern willst, Seiten oder Abschnitte deiner Website zu crawlen. Wenn du z.B. einen E‑Commerce-Shop betreibst, möchtest du vielleicht nicht, dass deine Einkaufswagen-Seite gecrawlt und indexiert wird.

    Den /Einkaufswagen/-Unterordner in robots.txt blockieren.

    Du kannst überprüfen, ob du bereits eine robots.txt-Datei hast, indem du deinedomain.com/robots.txt öffnest. Wenn du eine einfache Textdatei siehst, hast du eine. Wenn du etwas anderes siehst, suche bei Google nach “robots.txt generator” und erstelle eine.

    Empfohlene Lektüre: Robots.txt und SEO: Alles, was du wissen musst

    Technische SEO-Probleme hindern eine Website oft daran, so hoch zu ranken, wie sie es eigentlich verdienen würde. Hier sind die grundlegenden technischen Best Practices, die jeder befolgen sollte.

    1. Plane die Struktur deiner Website (nur bei neuen Websites)

    Es ist wichtig, dass sich die Besucher und Suchmaschinen leicht auf deiner Website zurechtfinden. Deshalb musst du eine logische Website-Struktur erstellen.

    Skizziere dazu eine einfache Mindmap:

    Jeder Zweig auf der Mindmap sollte ein interner Link werden, damit Suchmaschinen und Besucher zwischen den Seiten navigieren können.

    Empfohlene Lektüre: Website-Struktur: Wie du dein SEO-Grundgerüst aufbaust

    2. Stelle sicher, dass deine Website crawlbar ist

    Google kann Inhalte, die nicht crawlbar sind, nicht richtig indexieren. Es lohnt sich also, den Coverage Report in der Google Search Console auf Warnungen oder Einschränkungen bezüglich der robots.txt zu überprüfen.

    Wenn du sicherstellen willst, dass Google die gesperrten Seiten korrekt indexiert, solltest du die Regel, die die Sperrung verursacht, aus deiner robots.txt-Datei entfernen.

    Empfohlene Lektüre: Robots.txt und SEO: Alles, was du wissen musst

    3. Stelle sicher, dass deine Website indexierbar ist

    Indexierung und Crawling sind zwei verschiedene Dinge. Nur weil Suchmaschinen eine Seite crawlen können, bedeutet das nicht, dass sie diese auch indexieren können. Wenn auf der Seite ein “noindex”-Robots-Meta-Tag oder ein x‑robots-Tag vorhanden ist, ist eine Indexierung nicht möglich.

    Google zeigt die nicht indexierten URLs im Coverage Report an.

    Diese Informationen findest du auch im Bericht zur Indexierbarkeit im Site Audit von Ahrefs.

    Wenn du “nicht indexierte” Seiten hast, die indexiert werden sollen, entferne das “noindex”-Tag.

    Empfohlene Lektüre: Robots Meta Tag & X‑Robots-Tag: alles, was du wissen

    4. Vergewissere dich, dass du HTTPs verwendest

    HTTPS ist ein bestätigter und leichtgewichtiger Rankingfaktor. 

    Ja, das ist falsch. HTTPS spielt bei der Entscheidung, ob eine Seite indexiert wird oder nicht, überhaupt keine Rolle. Wir verwenden HTTPS als leichtgewichtigen Rankingfaktor und HTTPS ist gut für die Nutzer. Ein kostenloses Zertifikat von Lets Encrypt funktioniert genauso gut.

    Wenn du heute noch kein HTTPS verwendest, ist es an der Zeit, das zu ändern.

    Abgesehen von den möglichen Verbesserungen im Ranking, schützt HTTPS die Daten deiner Besucher. Das ist besonders wichtig, wenn du Kontaktformulare auf deiner Seite hast. Wenn du nach Passwörtern oder Zahlungsinformationen fragst, ist es nicht nur wichtig, sondern ein absolutes Muss.

    Woher weißt du, ob deine Website HTTPS verwendet?

    Achte auf ein Vorhängeschloss in der Suchleiste deines Browsers:

    Nebenbei bemerkt.
    Du kannst eine kostenlose SSL-Zertifizierung von Lets Encrypt erhalten. 

    5. Stelle sicher, dass deine Website unter einer Domain erreichbar ist

    Besucher sollten nicht von mehreren Standorten aus auf deine Website zugreifen können. Das kann zu Crawling‑, Indexierungs- und Sicherheitsproblemen führen.

    Um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist, gib diese vier URLs in httpstatus.io ein: 

    • http://deinedomain.com
    • http://www.deinedomain.com
    • https://deinedomain.com
    • https://www.deinedomain.com

    Wenn alles in Ordnung ist, sollten drei von ihnen auf die vierte umleiten.

    Wenn das nicht der Fall ist, musst du eine permanente 301-Weiterleitung einrichten.

    Wenn du HTTPS verwendest (was du tun solltest), ist es auch wichtig, dass die zugängliche Version deiner Website die sichere Version ist. Das ist entweder https://deinedomain.com oder https://www.deinedomain.com.

    Empfohlene Lektüre: 301-Weiterleitungen für SEO: Alles, was du wissen musst

    6. Stelle sicher, dass deine Seite schnell lädt

    Die Seitengeschwindigkeit ist seit 2010 auf dem Desktop und seit 2018 auf dem Handy ein Rankingfaktor.

    Es ist leicht zu verstehen, warum. Es ist frustrierend, auf ein Suchergebnis zu klicken und warten zu müssen, bis es geladen wird. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit eines Absprungs, wenn die Seitengeschwindigkeit nachlässt.

    Mit Tools wie PageSpeed Insights und GTMetrix kannst du sehen, wie schnell deine Webseite lädt.

    Diese Tools können jedoch immer nur eine Seite auf einmal überprüfen. Um alle deine Seiten zu überprüfen, crawle deine Website mit dem Site Audit von Ahrefs. Langsame Seiten werden im Performance-Report markiert.

    7. Stelle sicher, dass deine Website mobile-friendly ist

    Die meisten Suchanfragen erfolgen über mobile Geräte, daher ist eine mobile-friendly Website wichtiger denn je.

    Überprüfe mit dem Mobile-Friendly-Test-Tool von Google, ob deine Website überarbeitet werden muss.

    8. Installiere ein Plugin zur Bildkomprimierung

    Die Komprimierung von Bildern macht die Bilddateien kleiner und verbessert die Seitengeschwindigkeit. Das ist wichtig, denn die Seitengeschwindigkeit ist ein Google-Rankingfaktor.

    Wenn du WordPress verwendest, gibt es dafür eine Vielzahl von Plugins. Uns gefällt ShortPixel. Damit kannst du kostenlos bis zu 100 Bilder pro Monat komprimieren. 

    Wenn du eine andere Website-Plattform verwendest, suche bei Google nach einem geeigneten Plugin oder verwende die Web-App von ShortPixel

    9. Repariere kaputte Seiten

    Kaputte Links können sich negativ auf das Nutzererlebnis auswirken und den Fluss der “Autorität” in und um deine Website unterbrechen.

    Um defekte Links auf deiner Website zu finden, verwende die Ahrefs Webmaster Tools.

    1. Crawle deine Website mit Site Audit
    2. Öffne den Bericht ”Interne Seiten”
    3. Suche nach “404 Seiten”-Fehlern

    Hier erfährst du, wie du mit fehlerhaften Links umgehst, die du findest:

    Empfohlene Lektüre: Wie du kaputte Links findest und reparierst (um wertvollen “Link Juice” zurückzugewinnen)

    10. Behebe Probleme durch doppelte Inhalte

    Duplizierte Inhalte sind identische oder nahezu identische Inhalte, die an mehr als einer Stelle im Internet erscheinen. Dank der facettierten Navigation ist dies ein häufiges Problem bezüglich E‑Commerce-SEO. Das allein kann Hunderte von Problemen mit duplizierten Inhalten verursachen.

    Mit den Ahrefs Webmaster Tools kannst du Probleme mit duplizierten Inhalten kostenlos aufspüren.

    1. Crawle deine Website mit dem Site Audit
    2. Öffne den Bericht “Duplizierter Inhalt”
    3. Klicke auf den Reiter “Probleme”

    Behebe sie, indem du die betroffenen URLs gegebenenfalls kanonisierst.

    Empfohlene Lektüre: Duplizierte Inhalte: Der komplette Leitfaden für Anfänger

    Die Keyword-Recherche ist das wichtigste Stück des SEO-Puzzles. Wenn du nicht weißt, nach welchen Keywords die Leute suchen, wie sollst du dann deine Inhalte für Suchmaschinen optimieren können?

    Halte dich an diese Checkliste, um das Ganze von Anfang an richtig anzugehen.

    1. Finde ein Hauptkeyword, auf das du abzielst

    Jede Seite auf deiner Website sollte auf ein Hauptkeyword ausgerichtet sein. Du solltest regelmäßig eine Keyword-Recherche durchführen, um neue Keywords zu finden. Du solltest aber auch sicherstellen, dass du jedes Mal, wenn du eine neue Seite veröffentlichst, das beste Keyword auswählst.

    Woher weißt du, welches das beste Keyword ist?

    Es ist dasjenige, das die beliebteste Art darstellt, nach dem Thema zu suchen.

    Nehmen wir zum Beispiel an, du schreibst einen Blogbeitrag über die besten Proteinpulver. Es gibt viele Möglichkeiten, danach zu suchen, z.B.:

    • Was ist das beste Proteinpulver?
    • Beste Eiweißpräparate
    • Beste Eiweißshakes

    Auf welches dieser Keywords solltest du also abzielen, wenn überhaupt?

    Zum Glück gibt es eine einfache Möglichkeit, das herauszufinden. Suche einfach nach deinem Thema im Keywords Explorer von Ahrefs und sieh dir das übergeordnete Thema an. So wird für gewöhnlich häufiger nach demselben Thema gesucht.

    Nebenbei bemerkt.
    Parent Topic ist nicht 100%ig sicher. Es zeigt einfach das Keyword an, das den meisten Traffic auf die Top-Ranking-Seite für dein Keyword liefert. In der Regel ist dies das beste Keyword, aber nicht immer, also setze dennoch deinen Verstand ein. 

    Empfohlene Lektüre: Wie man eine Keyword-Recherche für SEO durchführt

    2. Analysiere die Suchintention

    Die Suchintention ist der Grund für die Suchanfrage eines Suchenden. Wenn deine Seite nicht dazu passt, sind deine Chancen auf ein gutes Ranking gering bis gar nicht vorhanden.

    Wie kannst du die Suchintention ermitteln?

    Schau dir die Art und das Format der Seiten an, die bei Google für dein Hauptkeyword ranken.

    Aus den URLs und Titeln der Top-Ranking-Ergebnisse für “Marketing-Fähigkeiten” geht zum Beispiel hervor, dass es sich um Blogbeiträge handelt. Was das Format angeht, so handelt es sich meist um Listen-Artikel.

    Wenn du mit einer Seite, die einen Kurs anbietet, auf dieses Keyword abzielst, würdest du wahrscheinlich nicht ranken, weil es nicht der Suchintention entspricht.

    Empfohlene Lektüre: Was ist die Suchintention? Ein kompletter Leitfaden für Anfänger

    3. Beurteile deine Chancen auf ein Ranking bei Google

    Wenn du weißt, wie leicht oder schwer es ist, für ein Keyword zu ranken, kannst du Prioritäten setzen und realistische Erwartungen entwickeln.

    Für eine erste grobe Einschätzung kannst du den Keyword-Difficulty-Score im Keywords Explorer heranziehen. 

    Verlass dich aber nur nicht ganz darauf. Überprüfe die Ergebnisse auch selbst auf Dinge, die auf ein stark umkämpftes Keyword hindeuten könnten, wie z.B:

    • Hochwertige Backlinks zu den am besten rankenden Seiten
    • Überwiegend große Unternehmen unter den Top 10
    • Hohe thematische Relevanz der am besten rankenden Seiten

    Erfahre mehr in diesem Tutorial.

    4. Recherchiere, was die Leute wissen wollen

    Angenommen, jemand sucht nach “SEO-Keywords”. Die Analyse der Suchintention zeigt, dass die Leute nach einer Definition des Begriffs suchen, aber welche anderen Fragen haben sie noch? Und welche anderen Informationen solltest du in deinen Inhalt aufnehmen?

    Die Google-Box “Ähnliche Fragen” gibt einen Einblick in diese Fragen:

    Um weitere Ideen zu erhalten, nimm drei der am besten rankenden Seiten und füge sie in das Content Gap Tool von Ahrefs ein. Das zeigt dir die Keywords, für die eine oder mehrere der Seiten ranken.

    Dann musst du die Ergebnisse nur noch nach Keywords durchsuchen, die für Unterthemen stehen könnten. In unserem Fall könnten das “Keyword-Beispiele” und “Wie man Keywords für SEO verwendet” sein.

    Das richtige Keyword zu wählen ist wichtig, aber all deine Bemühungen sind umsonst, wenn dein Content nicht stimmt. Mit diesen Tipps kannst du deinen Content aufwerten.

    1. Löse das Problem des Lesers

    Die Suchintention zu verstehen ist der erste Schritt, um das Problem der Leser zu lösen, denn sie verrät dir, nach welcher Art von Inhalten sie suchen.

    Die Recherche ist ein weiterer wichtiger Schritt.

    Aber um wirklich gute Inhalte zu erstellen, musst du noch weiter gehen und das Problem des Besuchers wirklich berücksichtigen.

    Nimm zum Beispiel eine Suchanfrage wie “Produktivitäts-Tipps”. Die Auswertung der Suchintention macht deutlich, dass die Suchenden einen Blogbeitrag im Stil eines Listen-Artikels suchen. Und wenn wir die am besten rankenden Beiträge analysieren, sehen wir allgemeine Ratschläge wie “Pausen machen” und “Dinge zu Papier bringen”.

    Obwohl an diesen Tipps nichts auszusetzen ist, wollen Menschen, die nach “Produktivitäts-Tipps” suchen, wahrscheinlich eher praktische Ideen, die sie sofort umsetzen können.

    Deshalb solltest du über einfache Ratschläge wie “Pausen machen” hinausgehen.

    2. Schreibe eine überzeugende Einleitung

    Wenn du die Leser nicht innerhalb weniger Sekunden davon überzeugen kannst, dass deine Seite das bietet, was sie suchen, werden sie schneller auf den Zurück-Button klicken, als du “Verweildauer” sagen kannst.

    Deine beste Verteidigung dagegen ist eine überzeugende Einleitung.

    Gute Einleitungen sollten drei Dinge tun:

    1. Eine Verbindung zum Leser herstellen
    2. Vertrauen aufbauen
    3. Eine Lösung für das Problem des Nutzers versprechen

    Denke daran: Wenn die Besucher nicht über die Einleitung hinauskommen, lesen sie deinen Inhalt nicht. Und wenn sie deine Inhalte nicht lesen, werden sie sie nicht konvertieren, teilen oder verlinken.

    Hier erfährst du, wie du eine überzeugende Einleitung schreiben kannst.

    3. Verwende Überschriften, um eine Hierarchie zu erzeugen

    Überschriften wie H1 und H2 helfen dabei, eine Hierarchie zu schaffen und deinen Inhalt in logische Abschnitte zu unterteilen. Dadurch wird dein Inhalt leichter zu überfliegen und zu verstehen.

    Die Liste, die du gerade liest, ist zum Beispiel in fünf verschiedene Abschnitte unterteilt.

    1. Checkliste für SEO-Grundlagen
    2. Checkliste für technische SEO
    3. Content-Checkliste
    4. Checkliste für On-Page-SEO
    5. Checkliste für den Linkaufbau

    Zu jedem dieser Punkte gibt es Unterüberschriften für die einzelnen Checklisten-Punkte.

    Überleg mal, wie viel schwieriger es wäre, diese Seite ohne Zwischenüberschriften zu lesen.

    Empfohlene Lektüre: Was ist ein H1-Tag? SEO Best Practices für 2021

    4. Lockere den Text mit Bildern auf

    Niemand will riesige Textmengen lesen. Das überfordert und kann dazu führen, dass man von der Seite abspringt.

    Bilder lösen dieses Problem, indem sie deinen Text auflockern und das visuelle Verständnis fördern.

    Aber baue nicht einfach Bilder ein, nur um der Bilder willen. Bemühe dich darum, Bilder zu finden oder zu erstellen, die das Leseerlebnis verbessern.

    Wir verwenden zum Beispiel oft Grafiken, Diagramme und Screenshots, um unsere Aussagen zu veranschaulichen.

    5. Verwende kurze Sätze und Absätze

    50% der US-Bevölkerung besitzen ein geringeres Leseniveau als das eines Achtklässlers.

    Wenn du also nicht die Hälfte der Bevölkerung verprellen willst, solltest du die Dinge nicht zu sehr verkomplizieren. Halte dich an kurze Sätze und Absätze.

    Das solltest du auch tun:

    • Einfache Wörter und Sätze verwenden
    • Vermeide Jargon
    • Schreibe im Aktiv

    Hemingway ist ein kostenloses, browserbasiertes Tool, das dir dabei helfen kann. Es zeigt dir das aktuelle Niveau deines Textes an und schlägt Verbesserungen vor.

    6. Füge ein Inhaltsverzeichnis hinzu

    Ein Inhaltsverzeichnis bietet Sprunglinks zu verschiedenen Abschnitten auf der Seite.

    Wir verwenden sie in den meisten unserer Beiträge:

    Du kannst zwar auf jeder Seite ein Inhaltsverzeichnis einfügen, aber es eignet sich am besten für lange Inhalte, die sonst schwer zu navigieren wären. Da die meisten unserer Beiträge mehr als 2.000 Wörter umfassen, sind sie für unsere Besucher sehr nützlich.

    Ein Inhaltsverzeichnis kann dir auch helfen, Sitelinks in den SERPs zu gewinnen. 

    Empfohlene Lektüre: Was sind Sitelinks? Wie man sie beeinflussen kann

    Bei der On-page SEO geht es darum, den eigentlichen Inhalt deiner Seite zu optimieren. Dazu gehören Optimierungen des sichtbaren Inhalts und der Inhalte im Quellcode.

    Schauen wir uns an, wie man das macht.

    1. Verwende eine kurze, beschreibende URL

    Kurze, beschreibende URLs helfen den Suchenden, in den SERPs zu verstehen, worum es auf der Seite geht.

    Auf diesen beiden Seiten geht es zum Beispiel ums Abnehmen…

    https://www.medicalnewstoday.com/articles/322345

    https://www.dietdoctor.com/how-to-lose-weight

    … aber du würdest es nicht an der ersten URL erkennen.

    Am einfachsten kannst du kurze, beschreibende URLs erstellen, indem du dein Hauptkeyword als URL-Slug verwendest. Wir machen das bei den meisten unserer Blogbeiträge.

    ahrefs.com/blog/on-page-seo/

    ahrefs.com/blog/link-building/

    ahrefs.com/blog/free-seo-tools/

    Kurze URLs sind nützlich, weil lange URLs in den SERPs oft abgeschnitten werden.

    Empfohlene Lektüre: Wie man SEO-freundliche URLs erstellt (Schritt für Schritt)

    2. Verfasse einen aussagekräftigen Titel-Tag

    Wie die URLs werden auch die Titel-Tags in den Suchergebnissen von Google angezeigt und helfen den Suchenden zu verstehen, worum es auf der Seite geht.

    Ein gängiger Ratschlag für Titel-Tags ist, dein Ziel-Keyword einzubauen.

    Das ist zwar eine gute Vorgehensweise, aber mach dir nichts draus, wenn es nicht sinnvoll ist. Viel wichtiger ist es, etwas Überzeugendes zu schreiben, das die Leute zum Klicken animiert.

    In den meisten Fällen ist der Titel deines Beitrags oder deiner Seite gut geeignet.

    Empfohlene Lektüre: So erstellst du den perfekten SEO-Title-Tag

    3. Verfasse eine aussagekräftige Meta-Beschreibung

    Google zeigt in rund ⅓ der Fälle Meta-Beschreibungen in den SERPs an.

    Hier sind unsere besten Tipps für die Erstellung einer überzeugenden Meta-Beschreibung:

    • Erweitere den Titel
    • Berücksichtige die Suchintention doppelt
    • Verwende eine aktive Sprache
    • Halte die Meta-Beschreibung unter 120 Zeichen
    • Füge dein Hauptkeyword ein (wo es Sinn macht)

    Empfohlene Lektüre: Wie man die perfekte Meta-Beschreibung verfasst

    4. Verlinke auf relevante Seiten

    Die Verlinkung zu anderen internen Seiten hilft den Besuchern, sich auf deiner Website zurechtzufinden.

    Aber was ist mit externen Ressourcen?

    Das sagt John Mueller von Google:

    Links zu anderen Websites sind eine gute Möglichkeit, deinen Nutzern einen Mehrwert zu bieten. Oft helfen die Links den Nutzern dabei, mehr herauszufinden, deine Quellen zu überprüfen und besser zu verstehen, inwiefern deine Inhalte für ihre Fragen relevant sind.

    John Mueller
    John Mueller, Search Advocate Google

    Bedeutet das, dass du interne und externe Links in deine Inhalte pressen sollst?

    Nein. Füge Links nur dann ein, wenn es sinnvoll ist.

    Empfohlene Lektüre: Interne Links für SEO: Ein praktischer Leitfaden

    5. Optimiere deine Bilder

    Wenn du die Checkliste der Reihe nach befolgst, solltest du bereits ein Plugin zur Bildkomprimierung installiert haben. Es gibt aber noch ein paar andere Bildoptimierungen, die du auf jeder einzelnen Seite durchführen solltest:

    1. Benenne deine Bilder beschreibend. Verwende keine generischen Dateinamen wie IMG_875939.png oder Screenshot-2021–06-01. Verwende beschreibende Dateinamen wie schwarzer-welpe.png oder eiffelturm.jpg.
    2. Füge einen beschreibenden Alt-Text hinzu. Der Alt-Text ersetzt ein Bild auf der Seite, wenn es nicht geladen werden kann. Er ist auch hilfreich für diejenigen, die Bildschirmlesegeräte benutzen. Hier erfährst du mehr.

    Empfohlene Lektüre: Bild-SEO: 12 umsetzbare Tipps für mehr organischen Traffic

    6. Füge Schema-Markup für Rich Snippets hinzu

    Schema-Markup hilft Suchmaschinen, deine Inhalte besser zu verstehen. Es kann aber auch die Anzeige deiner Seite in den SERPs stark beeinflussen.

    Hier ist eine Seite mit Schema-Markup, die derzeit für “Pizzateig-Rezept” rankt:

    So würde es ohne Schema-Markup aussehen:

    Erkennst du den Unterschied?

    Schema-Markup kann die Klickraten erhöhen und mehr Traffic auf deine Website bringen.

    Es ist auch nicht so technisch, um es zu implementieren. Nutze die Markup-Hilfe von Google oder diesen Schema-Markup-Generator, um es ganz einfach zu machen.

    Empfohlene Lektüre: Rich Snippets: Was sind sie und wie erhält man sie?

    7. Füge interne Links hinzu

    Interne Links helfen Google dabei zu verstehen, worum es auf deiner Seite geht. Außerdem helfen sie Suchmaschinen und Nutzern, auf deiner Website zu navigieren.

    Wir haben bereits besprochen, wie wichtig es ist, in deinen Inhalten auf relevante interne und externe Seiten zu verlinken. Es lohnt sich aber auch, interne Links von anderen relevanten Seiten hinzuzufügen, wenn du neue Inhalte veröffentlichst.

    Hier erfährst du, wie du relevante interne Verlinkungsmöglichkeiten findest:

    1. Erstelle einen kostenlosen Ahrefs Webmaster Tools-Account
    2. Crawle deine Website mit Site Audit
    3. Öffne den Bericht Link Opportunities
    4. Füge den Filter “Zielseite” hinzu und setze ihn auf deine neue Seite

    Füge interne Links zu diesen Seiten hinzu, wo immer es sinnvoll ist.

    Der Linkaufbau ist eine wichtige SEO-Aufgabe, vor allem, wenn du für etwas auch nur annähernd Wettbewerbsrelevantes ranken willst. In diesem Abschnitt stellen wir dir ein paar bewährte Linkaufbau-Methoden vor. 

    Nebenbei bemerkt.
    Einige dieser Methoden konzentrieren sich auf den Aufbau von Backlinks für deine gesamte Website, während andere auf den Aufbau von Backlinks für einzelne Seiten ausgerichtet sind 

    1. Übernimm die Links deiner Konkurrenten

    Wenn eine Seite mehrere Konkurrenten erwähnt und auf sie verlinkt, aber nicht auf dich, könnte es sich hierbei um eine lohnenswerte Verlinkung handeln.

    Hier erfährst du, wie du diese Websites findest:

    1. Öffne den Content Explorer
    2. Suche nach (“Mitbewerber 1” UND “Mitbewerber 2”) — “dein Unternehmen”
    3. Klicke auf suchen
    4. Klicke auf den Schalter “eine Seite pro Domain”

    Dadurch wird unsere Datenbank mit über sieben Milliarden Seiten nach Seiten durchsucht, die deine beiden Mitbewerber, aber nicht dich erwähnen.

    Dann musst du nur noch nach Gelegenheiten suchen, bei denen du einen Link bekommen könntest.

    Wenn du das zum Beispiel für ConvertKit machen würdest, wäre diese Liste mit 79 Marketing-Tools wahrscheinlich eine gute Gelegenheit:

    2. Gewinne verlorene Links zurück

    Backlinks bestehen nicht ewig.

    Wenn wir uns zum Beispiel den Bericht “Lost Links” im Site Explorer on Ahrefs für den Ahrefs-Blog ansehen, sehen wir Hunderte von verlorenen Links in den letzten 7 Tagen. 

    Das passiert aus allen möglichen Gründen. Manchmal sind sie für immer weg. Manchmal ist es möglich, sie zurückzugewinnen.

    Empfohlene Lektüre: Link-Rückgewinnung: Wie man verlorene Backlinks ganz einfach findet (und zurückgewinnt)

    3. Gehe den unverlinkten Erwähnungen nach

    Manchmal wird dein Unternehmen erwähnt, ohne auf dich zu verlinken. Diese Erwähnungen werden als unverlinkte Erwähnungen bezeichnet.

    Hier ist ein Beispiel für eine solche Erwähnung:

    Du kannst sehen, dass sie zwar Ahrefs erwähnen, aber nicht zu uns zurück verlinken.

    Wäre es nicht cool, wenn du unverlinkte Erwähnungen für dein Unternehmen in verlinkte Erwähnungen umwandeln könntest?

    Das wäre es, und du kannst es. Wende dich einfach an die Autoren und bitte sie, den “Text anklickbar zu machen”. Da sie bereits mit deiner Marke vertraut sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie diese Änderung gerne für dich vornehmen.

    Die Frage bleibt jedoch bestehen: Wie findest du überhaupt unverlinkte Markenerwähnungen?

    Im folgenden Leitfaden wird alles erklärt.

    Empfohlene Lektüre: Ein einfacher Leitfaden, um (unverlinkte) Markenerwähnungen in Links zu verwandeln

    4. Veröffentliche Gastbeiträge

    Beim Gastbloggen schreibst und veröffentlichst du einen Artikel auf einer anderen Website deiner Branche.

    Hier ist zum Beispiel ein Gastbeitrag von Ryan Stewart auf dem Ahrefs-Blog: 

    Die meisten Personen erlauben Gastautoren, in ihrer Autorenbiografie auf ihre Website zu verlinken.

    Es gibt viele Möglichkeiten, Möglichkeiten für Gastbeiträge zu finden, aber eine einfache Methode ist, nach Websites zu suchen, die bereits über relevante Themen geschrieben haben. Und warum? Weil diese Seiten wahrscheinlich an einem Gastbeitrag zu einem ähnlichen Thema interessiert sind.

    So findest du diese Websites:

    1. Öffne den Content Explorer von Ahrefs
    2. Gib ein relevantes Thema ein (z.B. “Keyword-Recherche”)
    3. Wähle “Im Titel” aus dem Dropdown-Menü
    4. Klicke auf “Suchen”
    5. Öffne den Reiter “Websites”

    Du solltest hier die Top 100 Websites mit dem meisten organischen Traffic von Seiten sehen, die sich mit deinem Thema beschäftigen.

    Sieh dir die Liste an und kontaktiere alle relevanten Websites.

    Empfohlene Lektüre: Gastbeiträge für SEO: Wie du hochwertige Links in großem Stil aufbaust

    5. Pitche deine Ressourcenseiten

    Ressourcenseiten sind Seiten, die Ressourcen zu einem bestimmten Thema zusammenfassen und verlinken.

    Du kannst relevante Ressourcenseiten mit Google-Suchoperatoren finden wie:

    • [Thema] intitle:resources inurl:resources.html
    • [Thema] intitle:links inurl: resources.html
    • [Thema] inurl:.com/resources
    • [Thema] inurl:resources intitle:resources

    Hier ist zum Beispiel eine Ressourcenseite, die Ressourcen für digitales Marketing auflistet:

    Es würde Sinn machen, eine SEO-Ressource für diese Liste anzubieten.

    6. Finde Leute, die auf qualitativ minderwertige Inhalte verlinken

    Wenn du dir Mühe gegeben hast, den besten Inhalt zu einem Thema zu erstellen, gibt es bestimmt unzählige Beiträge, die nicht so gut sind wie deiner.

    Menschen, die auf diese Beiträge verlinken, sind perfekte potenzielle Linkpartner.

    Hier ist zum Beispiel ein Beitrag über Long-Tail-Keywords mit einer ungenauen Definition (das hat nichts mit der Länge zu tun):

    Wenn wir die URL des Beitrags in den Site Explorer eingeben, sehen wir, dass über 1.000 Websites darauf verlinken.

    Wir könnten diese Leute also ganz einfach kontaktieren, ihnen das Problem erklären und vorschlagen, dass sie stattdessen auf unseren Beitrag über Longtail-Keywords verlinken, der eine genaue Definition enthält.

    Wie kannst du ähnliche Beiträge finden, die viele Backlinks enthalten?

    Folge diesen Schritten:

    1. Öffne den Content Explorer
    2. Suche nach deinem Thema (z.B. Long-Tail-Keywords)
    3. Wähle “Im Titel” aus dem Dropdown-Menü
    4. Filtere nach Seiten mit vielen verweisenden Domains (verlinkenden Websites)

    Dann geht es nur noch darum, einen überzeugenden Grund zu finden, warum jemand auf deine Seite und nicht auf ihre Seite verlinken sollte.

    7. Comment start Erzähle mehr Menschen von deinen Inhalten

    Menschen können nicht auf Inhalte verlinken, wenn sie nicht wissen, dass es sie gibt. Deshalb solltest du dich bewusst darum bemühen, den richtigen Personen von deinen Inhalten zu erzählen.

    Doch wer sind die “richtigen” Personen?

    Sie haben zwei Eigenschaften:

    1. Sie sind an deinen Inhalten interessiert.
    2. Sie haben die Berechtigung, auf dich zu verlinken.

    Hier erfährst du, wie du die richtigen Personen findest und wie du sie kontaktieren kannst, indem du diese Tipps zur Kontaktaufnahme befolgst.

    Fazit

    SEO ist ein fortlaufender Prozess, und es wäre unmöglich, alle wichtigen Punkte in einer Checkliste zu erfassen. Wenn du jedoch die oben genannten Punkte der Checkliste abarbeitest, bist du auf dem besten Weg zu besseren Rankings. Wahrscheinlich bist du dann auch deiner Konkurrenz weit voraus. Das ist alles, was zählt.

    Wenn du mehr über die Umsetzung dieser Checkliste erfahren möchtest, schau dir unseren kostenlosen SEO-Kurs an.

    Willst du noch mehr SEO-Ideen? Dann sieh dir unsere Liste mit SEO-Tipps an.

    • Monatlicher Traffic 58
    • Verlinkung von Websites 4
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