Zero-Click Searches in Deutschland: Wie viele Suchen ohne Klick enden

Porträt von Monika Butterweck

Nach Autor Monika Butterweck

Marketing Manager DACH bei Ahrefs

October 13, 202624 Min. Lesezeit

Wie oft googeln wir eigentlich, ohne danach irgendwohin zu klicken? Für unsere Datenstudie haben wir 1.400 deutsche Keywords im Ahrefs Keywords Explorer ausgewertet (Stand: 25. September 2026).

Das Ergebnis: Volumengewichtet enden 28,0 % der Suchen in unserer Stichprobe ohne Klick. Bei SERPs mit AI Overview sind es 35,7 %, beim guten alten Knowledge Panel sogar 46,3 %. Die größte Zero-Click-Baustelle ist also nicht unbedingt die, über die gerade alle reden. Zeit, Zero-Click Searches etwas genauer auseinanderzunehmen.

Deutschland klickt noch – aber nicht bei jeder Suche

Google gibt seinen AI Overviews gerade noch etwas mehr Platz. Seit Ende August 2026 testet Google, sie bei bestimmten Suchanfragen direkt vollständig auszuklappen. Auch die „Ask anything“-Box für weitere Fragen kann sofort erscheinen. Die organischen Ergebnisse? Rutschen entsprechend weiter nach unten.

Trotzdem wird in Deutschland vergleichsweise häufig geklickt. Eine Länderstudie aus Juni 2026 zeigt, dass Deutschland mit 62,1 % die niedrigste Zero-Click-Rate der sechs untersuchten Länder hat. In Großbritannien sind es 69,5 %, in den USA 68,0 %, in Frankreich 65,3 %, in Kanada 63,8 % und in Italien 63,4 %.

Deutsche Nutzer klicken damit im Vergleich am häufigsten auf ein Suchergebnis.

Für deine SEO-Planung ist aber noch eine andere Perspektive interessant: Bei welchen Keywords bleiben die Klicks tatsächlich aus? Genau das haben wir uns in unserer eigenen Analyse angesehen.

In unserer Stichprobe bleiben 28,0 % der Suchen ohne Klick

Für unsere Analyse haben wir 2.000 deutsche Keywords aus dem Ahrefs Keywords Explorer gezogen. 1.400 davon hatten Klickdaten und bilden unsere Auswertungsbasis (die finale Erhebung stammt vom 25. September 2026).

Volumengewichtet enden 28,0 % der Suchanfragen in unserer Stichprobe von 1.400 Keywords ohne Klick. Der ungewichtete Durchschnitt je Keyword liegt bei 35,0 %. Der Median ebenfalls.

Randbemerkung


62,1 % auf der einen, 28,0 % auf der anderen Seite? Nein, hier widersprechen sich die Daten nicht. Die Länderstudie betrachtet Such-Sessions, unsere Analyse einzelne Keywords. Warum das einen so großen Unterschied macht, schauen wir uns weiter unten genauer an.

So verteilen sich die Suchanfragen in unserer Stichprobe:

Ausgang der Suchanfrage
Anteil
Organischer Klick
60,9 %
Kein Klick
28,0 %
Nur bezahlter Klick
9,6 %
Organisch und bezahlt
1,4 %

28,0 % klingt erst einmal ziemlich eindeutig. Das ist es aber nicht unbedingt. Wo geklickt wird, hängt stark von der Suchintention ab. Navigationale Suchen enden im Durchschnitt nur zu 15,9 % ohne Klick. Bei informationalen Suchen sind es 40,4 %. Das ist rund zweieinhalbmal so oft.

Und während gerade viel über AI Overviews gesprochen wird, lohnt sich ein genauerer Blick auf das, was tatsächlich mit den Klicks passiert. Unsere Ahrefs-Studie vom Dezember 2025 zeigte: Erscheint ein AI Overview, bricht die CTR für das erstplatzierte organische Ergebnis um 58 % ein. Im April 2025 lag der Rückgang noch bei 34,5 %.

Randbemerkung


Weniger Klicks auf Position 1 bedeuten nicht automatisch mehr Zero-Click Searches. Unsere aktuellen Daten zeigen später sogar, dass SERPs mit und ohne AI Overview beim Zero-Click-Anteil erstaunlich nah beieinanderliegen.

Die 28,0 % sind eine Momentaufnahme unserer Stichprobe vom September 2026. Sie widersprechen den 62,1 % aus der Länderstudie nicht. Hinter beiden Zahlen stecken unterschiedliche Daten und Messmethoden. Bevor wir die auseinandernehmen, klären wir zuerst, was eine Zero-Click-Suche wirklich ist.

Was ist eine Zero-Click-Suche?

Eine Zero-Click-Suche endet, ohne dass du auf ein Suchergebnis klickst. Meist hat Google deine Frage schon direkt in der SERP beantwortet. Zum Beispiel über ein Knowledge Panel, eine AI Overview, „Ähnliche Fragen“ (PAA) oder ein Local Pack.

Zero-Click heißt also nicht, dass die Suche erfolglos war. Oft ist eher das Gegenteil der Fall: Du hast deine Antwort bekommen und musst gar nicht mehr klicken.

Suchst du etwa nach „taschenrechner“, kannst du direkt in der Google-Suche rechnen. In unserer Stichprobe enden 71 % dieser Suchen ohne Klick. Bei „übersetzen“ sind es sogar 72 %, weil Google den Übersetzer direkt in der SERP anzeigt.

Für dich als SEO ist das ein wichtiger Unterschied. Die Suche kann für den Nutzer wunderbar funktionieren und deiner Website trotzdem keinen Traffic bringen.

SERP-Features, die den Klick überflüssig machen können

Google muss nicht jede Frage mit einem klassischen Suchergebnis beantworten. Je nach Suche stehen Informationen, Funktionen oder ganze Antworten schon direkt in der SERP. Dafür gibt es verschiedene Features:

  • Knowledge Panel oder Knowledge Card: Zeigt Fakten und andere Informationen direkt in der Suche. Bei „wal“ enden in unserer Stichprobe 70 % der Suchen ohne Klick
  • AI Overview: Fasst Informationen aus verschiedenen Quellen in einer KI-generierten Antwort zusammen
  • Ähnliche Fragen (PAA): Beantwortet weitere Fragen direkt beim Aufklappen
  • Local Pack: Zeigt lokale Ergebnisse samt Karte und wichtigen Infos wie Öffnungszeiten, Adresse und Telefonnummer
  • Featured Snippets und Antwortboxen: Liefern kurze Antworten oder direkt nutzbare Funktionen. Dazu gehören zum Beispiel Rechner, Übersetzer oder Datumsangaben. Bei „ostern 2026“ liegt der Zero-Click-Anteil in unserer Stichprobe bei 64 %

Welches dieser Features besonders viele Klicks kostet, schauen wir uns später noch genauer an. So viel vorweg: Es ist nicht die AI Overview.

Was uns die Zero-Click-Rate verrät – und was nicht

Die Zero-Click-Rate zeigt dir, wie viele Suchen ohne Klick enden. Sie verrät dir aber nicht, warum der Klick ausgeblieben ist. Eine direkt beantwortete Frage zählt genauso als Zero-Click wie eine Suche, die jemand abbricht oder anschließend anders formuliert.

In unserer Analyse unterscheiden wir vier mögliche Ausgänge: organischer Klick, bezahlter Klick, organischer und bezahlter Klick oder kein Klick. Zusammen ergeben sie 100 %. Für den Zero-Click-Anteil zählt nur die letzte Kategorie.

Das klingt nach einer ziemlich klaren Rechnung. Trotzdem findest du für Deutschland Zero-Click-Raten von 28 % bis 62,1 %. Der Grund liegt nicht in der Mathematik, sondern darin, was genau gemessen wird.

62,1 % oder 28,0 %? Warum Zero-Click-Zahlen so weit auseinanderliegen

62,1 % Zero-Click in Deutschland oder 28,0 %? Auf den ersten Blick passt das nicht wirklich zusammen. Unsere Zahlen widersprechen der SparkToro-Studie aber nicht. Beide Analysen schauen nur aus unterschiedlichen Richtungen auf die Google-Suche.

Der wichtigste Unterschied steckt schon in der Einheit: Die 62,1 % beschreiben das Verhalten innerhalb von Such-Sessions. Unsere 28,0 % zeigen dagegen das Klickpotenzial einer Stichprobe einzelner Keywords. Dazu kommen Unterschiede bei Datenbasis und Abdeckung. Schauen wir uns die vier wichtigsten Punkte genauer an:

1. Such-Session oder einzelne Suchanfrage?

Eine Google-Suche endet nicht immer mit einem Klick. Oft folgt einfach die nächste Suche. Du suchst zum Beispiel nach „beste laufschuhe“, findest noch nicht das Richtige und präzisierst deine Anfrage zu „beste laufschuhe breite füße“.

In der SparkToro-Auswertung zählt so eine Folgesuche zum Zero-Click-Anteil. Und das kommt ziemlich häufig vor: 22,5 % der deutschen Google-Suchen führen zu einer weiteren Google-Suche, statt zu einem Klick auf ein Ergebnis.

Nimmst du diese Folgesuchen aus den 62,1 % heraus, sinkt der Wert auf rund 51 %. Ein beträchtlicher Teil des Unterschieds zu unseren 28,0 % steckt also schon darin, was überhaupt als Zero-Click gezählt wird.

Unsere Keyword-Analyse stellt eine andere Frage: Wie häufig wird bei einer Suche nach einem bestimmten Keyword auf ein Ergebnis geklickt? Dafür betrachten wir den Anteil der Suchen ohne Klick je Keyword.

2. Nutzerverhalten oder Keyword-Daten?

Auch die Datengrundlage unterscheidet sich. Die Länderstudie basiert auf beobachtetem Nutzerverhalten. Darin können auch einmalige Suchanfragen, Tippfehler und sehr seltene Longtail-Suchen auftauchen.

Unsere Analyse basiert dagegen auf der Ahrefs-Keyword-Datenbank. Keywords mit weniger als 10 Suchen pro Monat sind darin nicht enthalten. Der sehr lange Longtail fehlt in unserer Stichprobe also.

Das macht die eine Datenbasis nicht besser als die andere. Sie bildet nur einen anderen Ausschnitt der Suche ab.

3. Auch die Google-App macht einen Unterschied

Ein weiterer Unterschied steckt darin, wo gesucht wird. Die SparkToro-Auswertung berücksichtigt Browser-Suchen, aber keine Suchen über die Google-App. SparkToro geht davon aus, dass der Zero-Click-Anteil dort höher liegen könnte. 

Die Ahrefs-Daten beziehen die Google-App dagegen mit ein. Auch dadurch lassen sich die beiden Prozentwerte nicht eins zu eins miteinander vergleichen.

4. Zero-Click bleibt eine Schätzung

Und dann gibt es noch einen Punkt, der bei solchen Zahlen schnell untergeht: Es gibt keine perfekte Zero-Click-Messung.

Google veröffentlicht keine vollständigen Daten dazu, wie viele Suchen mit oder ohne Klick enden. Zero-Click-Raten beruhen deshalb auf Modellen und der jeweiligen Datenbasis. Das gilt für die 62,1 % genauso wie für unsere 28,0 %.

Unsere Daten haben entsprechend ebenfalls Grenzen. Welche das genau sind und wie wir die Stichprobe gezogen haben, erklären wir ausführlich in der Methodik.

Welche Zahl ist für SEO wichtiger?

Das hängt davon ab, was du wissen willst:

  • Session-Sicht (SparkToro): Wie verändert sich die Google-Suche insgesamt? Die Session-Sicht hilft dir, größere Entwicklungen im Suchverhalten einzuordnen. Zum Beispiel, wenn du deinem Team erklären willst, warum mehr Google-Suchen nicht automatisch mehr Traffic für Websites bedeuten.
  • Keyword-Sicht (unsere Studie): Wie viel Klickpotenzial steckt in meinen Keywords? Die Keyword-Sicht wird praktisch, sobald du Content planst. Vergleichst du zum Beispiel zwei Themen mit ähnlichem Suchvolumen, kann ihr tatsächliches Klickpotenzial trotzdem sehr unterschiedlich sein. Der Zero-Click-Anteil hilft dir dann bei der Priorisierung.

Für deine SEO-Strategie brauchst du also den Blick aufs große Ganze und auf einzelne Keywords. Wenn es aber um konkrete Content-Entscheidungen geht, bringt dich die Keyword-Sicht näher an die entscheidende Frage: Wie wahrscheinlich ist es überhaupt, dass aus dieser Suche ein Klick wird?

Und genau hier wird es interessant. Denn unsere 28,0 % sind nur der Durchschnitt. Je nach Suchintent sieht das Bild ganz anders aus.

Von 16 % bis 40 %: Wie der Suchintent dein Klickpotenzial verändert

Zwei Keywords können ein ähnliches Suchvolumen haben und trotzdem völlig unterschiedliches Klickpotenzial. Ein entscheidender Faktor ist der Suchintent.

In unserer Stichprobe enden navigationale Suchen im Durchschnitt nur zu 15,9 % ohne Klick. Bei informationalen Suchen sind es 40,4 %. Das ist rund zweieinhalbmal so oft.

Intent
Ø ohne Klick
Volumengewichtet
n
Informational
40,4 %
37,6 %
642
Transactional
37,9 %
35,6 %
271
Commercial (Vergleich/Recherche)
37,2 %
34,3 %
101
Local
30,8 %
20,0 %
197
Navigational
15,9 %
13,2 %
188

Bei navigationalen Suchen ist der Klick das Ziel

Wer nach „lexoffice login“ sucht, möchte keine Definition und keine Zusammenfassung. Er möchte zu Lexoffice. Entsprechend enden in unserer Stichprobe nur 2 % dieser Suchen ohne Klick, bei 155.000 Suchen pro Monat.

Bei anderen Markensuchen sehen wir ein ähnliches Muster. „cardmarket“ und „virustotal“ liegen bei nur 3–4 % Zero-Click. Google kann die gewünschte Website zwar prominent anzeigen. Den eigentlichen Klick kann die SERP aber kaum ersetzen.

Das zeigt sich auch über die gesamte Kategorie. Navigationale Keywords haben mit 15,9 % den mit Abstand niedrigsten durchschnittlichen Zero-Click-Anteil. Volumengewichtet sind es sogar nur 13,2 %.

Drei Intents liegen überraschend nah beieinander

Bei informationalen, transaktionalen und kommerziellen Keywords sieht das anders aus. Sie liegen in unserer Stichprobe mit 37,2 bis 40,4 % Zero-Click ziemlich dicht zusammen.

Eine Rangfolge sollten wir daraus nicht ableiten. Bei unserer Erhebung vom 1. September 2026 lag Commercial noch bei 44,9 %. Am 25. September 2026 liegt Informational mit 40,4 % vorne. Vor allem die kleinere Commercial-Gruppe mit n=101 Keywords kann stärker schwanken.

Das stabilere Muster ist deshalb interessanter: Navigational liegt weit unten, Local dazwischen und die übrigen drei Intents bilden einen engen Block um 37–40 %. Bei Local fällt außerdem der Unterschied zwischen den beiden Berechnungen auf. Der Durchschnitt je Keyword liegt bei 30,8 %, volumengewichtet sind es nur 20,0 %. Größere lokale Keywords bringen in unserer Stichprobe also tendenziell häufiger einen Klick.

Was heißt das für deine Keyword-Auswahl?

Für die Auswahl von Keywords bedeutet das vor allem, dass das Suchvolumen allein nicht für eine Traffic-Prognose ausreicht.

Nehmen wir eine reine Definitionsfrage. Google kann die gesuchte Information oft schon über ein Knowledge Panel, eine Antwortbox oder eine AI Overview liefern. Dein Content konkurriert dann nicht nur mit anderen Websites. Er konkurriert mit einer SERP, die den Klick teilweise überflüssig macht.

Bei Kauf- und Vergleichssuchen gibt es weiterhin einen guten Grund zu klicken. Nutzer wollen Produkte ansehen, Anbieter vergleichen oder einen Kauf abschließen. Unsere Daten zeigen aber auch hier keinen automatischen Schutz vor Zero-Click: Commercial und Transactional liegen ebenfalls bei rund 37–38 %.

Google bringt schließlich auch bei diesen Suchen immer mehr Informationen direkt in die SERP, etwa über Produkt- und Shopping-Module.

Randbemerkung


Das heißt nicht, dass du informationale Keywords aus deinem Content-Plan streichen solltest. Aber zwei Keywords mit 5.000 Suchen pro Monat sind nicht automatisch gleich viel wert. Schau dir zusätzlich den Intent und die tatsächliche SERP an.

Welche SERP-Features die meisten Klicks kosten

Wenn Google die Antwort schon in der SERP liefert, liegt Zero-Click nahe. Aber nicht jedes SERP-Feature wirkt sich gleich stark auf die Klicks aus.

Wir haben deshalb geprüft, welche Features bei den Keywords unserer Stichprobe erscheinen und wie hoch der durchschnittliche Zero-Click-Anteil jeweils ausfällt. Das Ergebnis ist überraschend: Nicht die AI Overview liegt vorne, sondern das klassische Knowledge Panel.

SERP enthält
Ø ohne Klick
n
Knowledge Panel / Knowledge Card
46,3 %
256
Ähnliche Fragen (PAA)
37,7 %
1.056
AI Overview
35,7 %
344
Kein AI Overview
34,8 %
1.056
Local Pack
33,3 %
82

Das Knowledge Panel schlägt die AI Overview deutlich

SERPs mit Knowledge Panel oder Knowledge Card kommen in unserer Stichprobe auf durchschnittlich 46,3 % Zero-Click. Bei SERPs mit AI Overview sind es 35,7 %. Über AIOs redet die halbe Branche, aber in unseren Daten ist die klassische Wissensbox derzeit der größere Klick-Killer.

Das passt zu den Suchanfragen, bei denen Knowledge Panels auftauchen. Wer beispielsweise nach „wal“ sucht, bekommt Bilder und zahlreiche Fakten direkt von Google geliefert. In unserer Stichprobe enden 70 % dieser Suchen ohne Klick.

Noch deutlicher wird das Prinzip bei eingebauten Tools. „taschenrechner“ kommt auf 71 % Zero-Click, „übersetzen“ auf 72 %. In beiden Fällen kann Google die Aufgabe direkt erledigen. Ein externer Klick ist für viele Nutzer schlicht nicht mehr nötig.

Mit AI Overview: 35,7 %. Ohne: 34,8 %

Noch spannender ist der direkte Vergleich der AI Overviews. SERPs mit AI Overview enden in unserer aktuellen Erhebung zu 35,7 % ohne Klick. Bei SERPs ohne AI Overview sind es 34,8 %. Der Unterschied beträgt gerade einmal 0,9 Prozentpunkte.

Das war selbst innerhalb unserer drei Erhebungen nicht immer so. Am 01. September 2026 lag der Abstand noch bei 4,2 Prozentpunkten: 39,1 % mit AI Overview gegenüber 34,9 % ohne. Unsere aktuellen Keyword-Daten liefern deshalb keinen Beleg dafür, dass AI Overviews grundsätzlich deutlich mehr Zero-Click Searches verursachen.

Das widerspricht unserer früheren Ahrefs-Studie „AI Overviews senken die Klickrate um 58 %“ nicht. Dort haben wir einen anderen Effekt gemessen: Erscheint ein AI Overview, sinkt die CTR des erstplatzierten organischen Ergebnisses um 58 %. Im April 2025 lag der Rückgang noch bei 34,5 %.

Zusammen ergeben die beiden Analysen ein interessanteres Bild: AI Overviews scheinen Klicks eher innerhalb der SERP zu verschieben, als zusätzliche Zero-Click Searches zu erzeugen. Das Top-Ergebnis verliert deutlich an CTR, während sich der gesamte Zero-Click-Anteil in unserer aktuellen Stichprobe kaum verändert.

Achtung


Das ist eine Interpretation der beiden Datensätze, kein gemessener Kausalzusammenhang.

Zwei Einschränkungen sind dabei wichtig. Erstens ist die Präsenz von AI Overviews nur eine Momentaufnahme. Bei identischer Stichprobe stieg die Zahl der Keywords mit AI Overview zwischen unseren Erhebungen von 261 auf 344. Welche Keywords ein AIO auslösen, kann sich also schnell verändern.

Wie verbreitet das Feature inzwischen ist, zeigt auch unsere Ahrefs-Analyse zu AI Overviews in Deutschland: 24,0 % der deutschen Keywords mit mindestens 100 Suchen pro Monat haben eine AI Overview.

Zweitens spielt der Intent auch hier eine Rolle. Kombinieren wir AI Overview und informationalen Intent, steigt der durchschnittliche Zero-Click-Anteil auf 39,4 % bei 217 Keywords. Die 35,7 % für alle AIO-Keywords erzählen also ebenfalls nur einen Teil der Geschichte.

Google stapelt seine Antwortboxen nicht einfach übereinander

Auch deshalb solltest du die Werte in unserer Tabelle nicht einfach addieren. SERP-Features können sich zwar überschneiden, aber Google kombiniert sie nicht beliebig.

Das zeigt unsere Ahrefs-Analyse „Featured Snippet oder AI Overview? Googles Entweder-oder anhand von 8,5 Mio. Keywords“ besonders deutlich. Von 8,5 Millionen untersuchten deutschen Keywords hatten 42.031 ein Featured Snippet. Kein einziges davon zeigte gleichzeitig eine AI Overview. Google scheint sich an dieser prominenten Stelle also für eine Antwortform zu entscheiden: Featured Snippet oder AI Overview.

Und AI Overviews sind längst kein Nischenfall mehr. In einer weiteren Ahrefs-Analyse zu AI Overviews in Deutschland hatten 24,0 % der deutschen Keywords mit mindestens 100 Suchen pro Monat eine AI Overview.

Für deine Keyword-Auswahl heißt das: Schau nicht nur darauf, ob Google ein SERP-Feature zeigt. Entscheidend ist auch, welches. In unserer Stichprobe hängt das klassische Knowledge Panel derzeit mit deutlich mehr Zero-Click Searches zusammen als die viel diskutierte AI Overview.

Longtail schützt nicht vor Zero-Click

Kleinere, spezifischere Keywords gelten im SEO oft als gute Möglichkeit, umkämpften SERPs auszuweichen. Beim Thema Zero-Click geht diese Rechnung aber nicht auf.

Über weite Teile unserer Stichprobe bleibt der durchschnittliche Zero-Click-Anteil erstaunlich stabil. Ein Keyword mit wenigen hundert Suchen ist also nicht automatisch klickstärker als eines mit mehreren Zehntausend.

Volumenband
Ø ohne Klick
n
10–99
33,7 %
107
100–999
36,6 %
287
1.000–9.999
37,3 %
329
10.000–99.999
37,8 %
330
100.000+
29,3 %
347

Zwischen 100 und 99.999 Suchen ändert sich kaum etwas

In den drei mittleren Volumenklassen liegen die Zero-Click-Anteile gerade einmal 1,2 Prozentpunkte auseinander. Bei 100 bis 999 Suchen sind es 36,6 %. Bei 10.000 bis 99.999 Suchen sind es 37,8 %.

Ein Keyword mit 300 Suchen pro Monat verliert einen Klick also ungefähr genauso häufig wie eines mit 30.000.

Das kleinste Band liegt mit 33,7 % etwas darunter. Diesen Unterschied solltest du aber nicht überbewerten. Mit 107 Keywords ist die Gruppe vergleichsweise klein. Keywords mit weniger als zehn Suchen pro Monat sind in unserer Datenbasis außerdem gar nicht enthalten.

Über den extremen Longtail können wir deshalb keine Aussage treffen. Für die erfassten Keywords sehen wir aber keinen Hinweis darauf, dass ein geringeres Suchvolumen automatisch vor Zero-Click schützt.

Warum ausgerechnet die größten Keywords besser abschneiden

Erst bei 100.000 oder mehr Suchen pro Monat verändert sich das Bild deutlich. Hier fällt der durchschnittliche Zero-Click-Anteil auf 29,3 %. Der Grund wird verständlicher, wenn wir wieder auf den Intent schauen. In dieser Größenordnung finden sich viele Marken- und Navigationssuchen. Und bei ihnen ist der Klick selbst das Ziel.

„lexoffice login“ ist dafür ein gutes Beispiel. Das Keyword hat 155.000 Suchen pro Monat und nur 2 % Zero-Click. Auch Markensuchen wie „cardmarket“ liegen mit 3–4 % sehr niedrig.

Gleichzeitig gibt es im selben Volumenband das genaue Gegenteil. „taschenrechner“ kommt bei 718.000 Suchen pro Monat auf 71 % Zero-Click. Bei „übersetzen“ sind es trotz 544.000 Suchen sogar 72 %. Google stellt bei beiden Suchanfragen das benötigte Werkzeug direkt in der SERP bereit.

Das zeigt ziemlich gut, warum der Durchschnitt bei großen Keywords allein wenig aussagt. Nicht das hohe Suchvolumen schützt vor Zero-Click. Der Mix aus unterschiedlichen Suchintents drückt hier den Durchschnitt.

Suchvolumen sagt wenig über das Klickpotenzial aus

Für deine Keyword-Recherche heißt das: Bewerte ein Keyword nicht nur danach, wie oft danach gesucht wird. Zwei Keywords mit ähnlichem Suchvolumen können völlig unterschiedlich viel Traffic bringen. Wichtiger sind der Suchintent und die Frage, was Google bereits direkt in der SERP beantwortet.

Auch ein kleines informationales Keyword kann deshalb einen hohen Zero-Click-Anteil haben. Der Longtail bleibt für SEO interessant, ist in unseren Daten aber kein automatischer Schutz vor Zero-Click.

Was Zero-Click für deine SEO-Strategie bedeutet

28 % Zero-Click in unserer Stichprobe sind noch kein Grund, deine SEO-Strategie komplett umzubauen. Der Durchschnitt verdeckt schließlich große Unterschiede zwischen Keywords. Interessanter ist deshalb, wo die Klicks tatsächlich verloren gehen. Aus unseren Daten lassen sich fünf konkrete Schritte ableiten.

1. Prüfe den Intent-Mix deiner Keywords

Navigationale Suchen enden in unserer Stichprobe nur zu 15,9 % ohne Klick. Bei informationalen Keywords sind es 40,4 %. Commercial und Transactional liegen ebenfalls im Bereich von rund 37–38 %.

Schau dir deshalb nicht nur Suchvolumen und Keyword Difficulty an. Prüfe auch, aus welchen Intents dein Keyword-Portfolio besteht. Wenn ein großer Teil deiner Themen reine Fakten- und Definitionsfragen beantwortet, konkurrierst du häufiger mit einer SERP, die selbst schon Antworten liefert.

Im Ahrefs Keywords Explorer kannst du Keywords nach Suchintent analysieren und gleichzeitig Suchvolumen, Traffic-Potenzial und die aktuelle SERP prüfen.

2. Optimiere informationale Inhalte auch auf Zitierbarkeit

Ein Klick ist bei informationalen Suchen nicht mehr die einzige Möglichkeit, sichtbar zu werden. Wenn Google die Antwort direkt ausspielt, kannst du mit deinem Content trotzdem als Quelle auftauchen.

Das wird besonders bei AI Overviews relevant. Unsere Studie zu AI Overviews zeigt schließlich, dass die CTR des erstplatzierten organischen Ergebnisses um 58 % sinkt, sobald ein AIO erscheint. Gleichzeitig sehen wir in dieser Studie kaum mehr Zero-Click Searches bei SERPs mit AIO als ohne.

Für deinen Content heißt das: Mach wichtige Aussagen leicht zitierbar. Formuliere klare Antworten, stütze sie mit belastbaren Daten und liefere Informationen, die über eine Zusammenfassung bestehender Inhalte hinausgehen.

3. Unterschätze Markennachfrage nicht

Navigationale Keywords haben in unseren Daten das stabilste Klickpotenzial. Im Durchschnitt enden nur 15,9 % ohne Klick. Volumengewichtet sind es sogar 13,2 %.

Das Beispiel „lexoffice login“ zeigt den Grund: Nur 2 % dieser Suchen bleiben ohne Klick. Wer gezielt nach einer Marke, Website oder einem Login sucht, möchte dorthin. Eine Antwortbox kann dieses Ziel kaum ersetzen.

SEO endet deshalb nicht bei generischen Keywords. Wenn Menschen gezielt nach deiner Marke suchen, entsteht eine Art Suchnachfrage, bei der der Klick selbst Teil des Intents ist. Das macht Markenaufbau zu einer zentralen Taktik, nicht nur zu einem Nice-to-have neben SEO.

4. Prüfe die SERP, bevor du ein Keyword priorisierst

Unsere Daten zeigen, warum zwei Keywords mit gleichem Suchvolumen sehr unterschiedlich wertvoll sein können. Ein Knowledge Panel hängt in unserer Stichprobe mit 46,3 % Zero-Click zusammen. Bei einem Local Pack sind es 33,3 %.

Öffne deshalb die SERP, bevor ein Keyword in deinem Redaktionsplan weit oben landet. Welche Features nehmen Platz ein? Wird die Frage schon vollständig beantwortet? Und gibt es für den Nutzer überhaupt noch einen guten Grund zu klicken?

Auch dafür eignet sich der Ahrefs Keywords Explorer. Du kannst dort die aktuelle SERP analysieren und SERP-Features direkt in deine Keyword-Bewertung einbeziehen.

Randbemerkung


Wenn du erst einmal kostenlos einsteigen möchtest, findest du hilfreiche SERP- und Keyword-Tools auch über Ahrefs Free.

5. Miss Sichtbarkeit nicht nur über Klicks

Zero-Click bedeutet nicht automatisch Zero-Visibility. Das wird wichtiger, je mehr Antworten Google direkt in der SERP ausspielt. Aktuell testet Google beispielsweise, AI Overviews bei bestimmten Suchen standardmäßig vollständig auszuklappen.

Ergänze Klicks deshalb um andere Signale. In der Google Search Console kannst du Impressionen beobachten. Für KI-Sichtbarkeit kannst du mit Ahrefs Brand Radar prüfen, ob und wo deine Marke in AI Overviews und anderen KI-Antworten erwähnt oder zitiert wird.

Dabei lohnt sich der Blick auf mehrere Plattformen. Unsere Analyse der Quellen von AI Overviews und ChatGPT zeigt, dass nur 17 von 50 untersuchten Domains von beiden zitiert wurden.

Für deine SEO-Planung solltest du deshalb neben Suchvolumen und Rankings auch Intent, SERP-Features und das tatsächliche Klickpotenzial berücksichtigen.

Methodik

Damit du unsere Zahlen nachvollziehen und bei Bedarf nachbauen kannst, zeigen wir dir genau, wie wir vorgegangen sind.

Datenquelle und Zeitraum

Die Daten stammen aus dem Ahrefs Keywords Explorer für Deutschland. Wir haben dieselbe Analyse dreimal durchgeführt: im August 2026, am 1. September 2026 und am 25. September 2026. Die Detailwerte in diesem Artikel stammen aus der aktuellen Erhebung vom 25. September.

Stichprobe

Für jede Erhebung haben wir eine stratifizierte Zufallsstichprobe über fünf Suchvolumen-Bänder gezogen: 10–99, 100–999, 1.000–9.999, 10.000–99.999 und 100.000+ Suchen pro Monat. Innerhalb jedes Bands erfolgte die Auswahl über zufällige Offsets mit einem festen Seed, was es reproduzierbar macht. Insgesamt wurden 2.000 Keywords gezogen. Für 1.400 davon lagen Klickdaten vor, die in die Auswertung eingeflossen sind.

Zero-Click-Definition

Als Zero-Click zählt bei uns der Anteil der Suchen, die ohne Klick auf ein Suchergebnis enden. Dafür verwenden wir ausschließlich das Ahrefs-Feld „searches not clicked“. Bei der Klickverteilung ergeben organische Klicks, bezahlte Klicks, organische und bezahlte Klicks sowie Suchen ohne Klick zusammen 100 %.

Berechnung

Ø bezeichnet den ungewichteten Mittelwert der Zero-Click-Anteile über alle Keywords. Beim gewichteten Wert wird der Zero-Click-Anteil mit dem jeweiligen Suchvolumen gewichtet. So bekommen Keywords mit höherem Suchvolumen entsprechend mehr Gewicht im Gesamtergebnis.

Stabilitätscheck

Der gewichtete Zero-Click-Anteil blieb über die drei Erhebungen nahezu unverändert. Im August lag er bei 28,2 %, am 1. September bei 28,0 % und am 25. September ebenfalls bei 28,0 %. Der zentrale Befund von rund 28 % ist damit über die drei Messzeitpunkte stabil.

Grenzen der Daten und Analyse

Kein Zero-Click-Datensatz ist perfekt (und unserer auch nicht). Damit du die Ergebnisse richtig einordnen kannst, sind diese Einschränkungen wichtig:

  • Keywords unter 10 Suchen pro Monat sind nicht erfasst. Unsere Ergebnisse erlauben deshalb keine Aussage über Keywords unterhalb dieser Grenze.
  • Die API begrenzt die Ziehung je Band auf die suchstärksten 150.000 Keywords. Das betrifft besonders die Bänder, deren Grundgesamtheit deutlich größer ist. Das Band 10–99 umfasst 75,8 Millionen Keywords, 100–999 rund 6,4 Millionen und 1.000–9.999 rund 499.000. Die Zufallsziehung erfolgt dort also innerhalb der jeweils suchstärksten 150.000 Keywords und nicht über das gesamte Band.
  • Zero-Click lässt sich nicht mit „1 − Klicks / Suchvolumen“ berechnen. Eine einzelne Suche kann mehrere Klicks auslösen. Das Verhältnis Klicks pro Suche kann deshalb sogar über 1 liegen. Die naive Formel unterschätzt den Zero-Click-Anteil um bis zu 19 Prozentpunkte. Das kann auch erklären, warum schnell berechnete Zero-Click-Werte niedriger ausfallen. Wir verwenden deshalb ausschließlich das Ahrefs-Feld „searches not clicked“.
  • Keyword-Metriken sind Schätzungen. Die Werte bilden Größenordnungen und Muster ab, keine exakte Zählung jeder einzelnen Google-Suche.
  • Zero-Click ist keine Aussage über Nutzerzufriedenheit. Die Daten zeigen, ob eine Suche ohne Klick endet. Sie zeigen nicht, ob der Nutzer seine Antwort bereits in der SERP gefunden hat oder aus einem anderen Grund nicht klickt.

Unsere Analyse zeigt damit, wie häufig Suchen auf Keyword-Ebene ohne Klick enden und wie sich dieser Anteil nach Intent, Suchvolumen und SERP-Features unterscheidet. Warum ein einzelner Nutzer nicht klickt, können wir daraus nicht ableiten.

Ein Punkt noch zu den SERP-Features: Ob ein AI Overview ausgespielt wird, hängt vom SERP-Snapshot ab. Bei identischer Stichprobe stieg die Zahl der Keywords mit AI Overview zwischen den Erhebungen von 261 auf 344. Google zeigt AIOs also auf immer mehr Suchanfragen. Alle Feature-Werte in dieser Studie sind damit eine Momentaufnahme und können sich, ähnlich wie Rankings nach einem Core Update, verschieben.

Häufige Fragen zu Zero-Click Searches

Wie viele Google-Suchen enden in Deutschland ohne Klick?

Das hängt davon ab, was du misst. Die SparkToro-Studie kommt für Deutschland auf 62,1 % Zero-Click-Sessions. In unserer Ahrefs-Stichprobe von 1.400 Keywords enden dagegen 28,0 % der Suchen ohne Klick, nach Suchvolumen gewichtet. Die Zahlen widersprechen sich nicht: Die erste misst komplette Suchsessions, die zweite einzelne Keywords.

Ist Zero-Click schlecht für SEO?

Nicht automatisch. Eine Suche ohne Klick bringt deiner Website zwar keinen Besuch, deine Marke oder dein Content kann trotzdem direkt in der SERP sichtbar sein. Für SEO wird deshalb neben Traffic auch wichtiger, wo und wie deine Inhalte in Suchergebnissen erscheinen. Bei Suchanfragen wie „taschenrechner“ (71 % ohne Klick) war nie ein Klick zu holen. Kritisch wird es dort, wo dein Content eine echte Antwort liefert und Google sie vorwegnimmt. Nach aktueller Datenlage betrifft das vor allem kurze Fakten- und Definitionsfragen.

Verursachen AI Overviews die meisten Zero-Click-Suchen?

Nach unseren Daten derzeit nicht. SERPs mit AI Overview enden zu 35,7 % ohne Klick, SERPs ohne AI Overview zu 34,8 %. Der Abstand beträgt 0,9 Prozentpunkte. Deutlich teurer ist das klassische Knowledge Panel mit 46,3 %. Das legt nahe: AI Overviews verschieben Klicks eher innerhalb der SERP, als sie komplett zu verhindern. Passend dazu bricht die CTR für Platz 1 bei einem AI Overview um 58 % ein, während die Suche insgesamt kaum mehr Nicht-Klicks produziert.

Welche Suchanfragen sind am stärksten von Zero-Click betroffen?

Der Suchintent macht einen deutlichen Unterschied. Informationale Keywords lagen in unserer Stichprobe bei durchschnittlich 40,4 % Zero-Click, transactionale bei 37,9 % und kommerzielle bei 37,2 %. Navigationale Suchen kamen dagegen nur auf 15,9 %. Bei ihnen ist der Klick häufig selbst das Ziel.

Wie messe ich die Zero-Click-Quote meiner Keywords?

Eine exakte Zero-Click-Quote für deine eigenen Keywords kannst du nicht direkt messen. Im Ahrefs Keywords Explorer kannst du aber Suchintent, Traffic-Potenzial und SERP-Features prüfen, um das tatsächliche Klickpotenzial besser einzuschätzen. Vergleiche diese Daten mit deinen Impressionen und Klicks in der Google Search Console.

Porträt von Monika Butterweck
Verfasst vonMonika Butterweck

Monika Butterweck ist als Marketing Managerin bei Ahrefs für den DACH-Markt zuständig.