
Nach Autor Despina Gavoyannis
Senior SEO Specialist bei Ahrefs
Deine Markenpräsenz in der KI-Suche sollte nicht vom Zufall abhängen. Doch weißt du, wie sichtbar deine Marke in ChatGPT, Google AI Overviews und Co. tatsächlich ist?
Vielleicht tauchen deine Wettbewerber regelmäßig in KI-Antworten auf, während deine Marke fehlt. Oder KI-Systeme erwähnen dich, bringen dich aber mit den falschen Themen in Verbindung.
Ein KI-Sichtbarkeits-Audit (AI Visibility Audit) zeigt dir, wo und wie deine Marke in der KI-Suche erscheint. Mit einer Brand-Gap-Analyse findest du zusätzlich heraus, welche Chancen du bisher verpasst. Wie das geht (und wie dir unser Ahrefs Brand Radar dabei hilft), zeigen wir dir hier.
Wenn du deine Ergebnisse direkt festhalten möchtest, kannst du dafür auch unsere englischsprachige Vorlage für einen KI-Sichtbarkeitsbericht nutzen.
Ein KI-Sichtbarkeits-Audit untersucht, wie sichtbar deine Marke in KI-Suchplattformen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Perplexity ist.
Dabei prüfst du nicht nur, wie häufig KI-Systeme deine Marke erwähnen. Du analysierst auch, bei welchen Themen sie auftaucht, wie sie dargestellt wird und welche Quellen die Systeme zitieren. So erkennst du, ob deine Marke in relevanten KI-Antworten präsent ist und wie sie im Vergleich zum Wettbewerb abschneidet.
Eine Brand-Gap-Analyse geht einen Schritt weiter: Sie identifiziert die Lücken zwischen deiner aktuellen Markenpräsenz und den Möglichkeiten, die du bisher nicht ausschöpfst. Dazu gehören nicht nur KI-Antworten, sondern auch klassische Suchergebnisse, fehlende Inhalte und Erwähnungen auf externen Websites.
Der Unterschied: Das KI-Sichtbarkeits-Audit zeigt dir, wo deine Marke heute steht. Die Brand-Gap-Analyse macht sichtbar, wo sie eigentlich stehen könnte. Zusammen liefern dir beide Analysen die Grundlage für eine Strategie, mit der du deine Sichtbarkeit gezielt verbessern kannst.
Eine Brand-Gap-Analyse hilft dir, sechs Arten von Lücken in deiner Markenpräsenz aufzudecken. So kannst du sehen, wo deine Marke Potenzial verschenkt und du Chancen nicht optimal nutzt.
Die sechs Lücken zeigen dir, wonach du bei deiner Analyse suchst. Wie du sie findest, erfährst du in den folgenden neun Schritten. Wir starten mit den Grundlagen, prüfen anschließend deine Sichtbarkeit und decken konkrete Schwachstellen auf. Zum Schluss entwickeln wir daraus eine Strategie.
Bevor du deine KI-Sichtbarkeit misst, musst du wissen, wonach du suchst. Welche Plattformen sind relevant? Bei welchen Themen möchtest du auftauchen? Und welche Marken und Produkte gehören zu deinem Unternehmen?
Damit schaffst du die Grundlage, um später deine Sichtbarkeits-Lücke aufzudecken. Definiere dafür vier Bereiche:
Google AI Overviews sind seit März 2025 in Deutschland verfügbar. Google AI Mode folgte im Oktober 2025. Beide Funktionen wurden auch in Österreich und in der Schweiz eingeführt.
Erstelle als Nächstes eine Themen-Map. Sie zeigt, welche Marken-Entitäten mit welchen Themen verbunden sein sollen. Nehmen wir DATEV als Beispiel, wo die Themen-Map so aussehen könnte:
Marken-Entität | Relevante Themen |
|---|---|
DATEV | Steuerberatung, Buchhaltungssoftware, digitale Belegverwaltung, Software für Steuerberater |
DATEV Unternehmen online | Digitale Zusammenarbeit, Belegmanagement |
DATEV Arbeitnehmer online | Digitale Lohnabrechnung, Arbeitnehmerdokumente |
Die Themen-Map dient als Beispiel und enthält keine gemessenen DATEV-Daten.
Prüfe anschließend, welche Suchbegriffe deine Zielgruppe tatsächlich verwendet. Mit dem Ahrefs Keywords Explorer kannst du relevante Keywords und ihre Nachfrage untersuchen. So erkennst du, ob deine Themen-Map auch die Interessen deiner Zielgruppe abdeckt.
Randbemerkung
Marken-Entitäten und Keywords sind nicht dasselbe. Eine Marken-Entität bezeichnet beispielsweise ein Unternehmen oder Produkt. Keywords beschreiben, wonach Nutzer suchen.
Mit Ahrefs Brand Radar kannst du deine Marken-Entitäten und Themen für die weitere Analyse organisieren. Erfasse zunächst deine Hauptmarke und ihre relevanten Varianten als Marken-Entität. Im Bericht „Themen“ kannst du anschließend untersuchen, mit welchen Kernthemen KI-Systeme deine Marke bereits verbinden.
Verwende bei späteren Messungen möglichst dieselben Plattformen, Marken-Entitäten und Themen. So kannst du Veränderungen deiner KI-Sichtbarkeit besser vergleichen. Damit steht der Rahmen für dein Audit.
Jetzt weißt du, wo deine Marke sichtbar sein soll. Als Nächstes prüfst du, wie präsent sie tatsächlich ist. Dafür betrachten wir drei Bereiche: die klassische Google-Suche, KI-Suchplattformen und die Nachfrage nach deiner Marke.
Die Ergebnisse bilden deinen Ausgangswert (Benchmark). Mit ihm kannst du später Veränderungen messen und deine Sichtbarkeits-Lücke genauer untersuchen.
Öffne den Ahrefs Site Explorer und gib deine Domain ein. Im Dashboard findest du die wichtigsten Kennzahlen deiner organischen Suchpräsenz:
Diese Kennzahlen zeigen dir, wie gut deine Website bereits in der klassischen Suche aufgestellt ist. Halte die Werte zusammen mit dem Datum und dem untersuchten Land fest. So kannst du sie bei späteren Audits vergleichen.
Du kannst deine Sichtbarkeit auch manuell prüfen. Stelle ChatGPT, Perplexity und Google ähnliche Fragen wie deine Kunden. Vergleiche anschließend, ob deine Marke erwähnt wird und welche Quellen die Systeme zitieren.
Solche Stichproben liefern erste Eindrücke. Für regelmäßige Vergleiche sind sie jedoch nur eingeschränkt geeignet. KI-Antworten können sich durch Modellupdates und Personalisierung unterscheiden.
Mit Ahrefs Brand Radar kannst du deine KI-Sichtbarkeit systematischer untersuchen. Gib deine Marke ein, wähle das gewünschte Land und öffne die Übersicht.
Konzentriere dich zunächst auf vier Kennzahlen:
Randbemerkung
Eine Erwähnung ist nicht automatisch eine Zitation. KI-Systeme können deine Marke nennen, ohne deine Website als Quelle zu verlinken. Umgekehrt können sie deine Inhalte zitieren, ohne deinen Markennamen ausdrücklich zu erwähnen.
Vergleiche die Kennzahlen für die KI-Suchplattformen, die du in Schritt 1 ausgewählt hast. Achte dabei auf Unterschiede zwischen ChatGPT, Google AI Overviews und anderen Systemen. Die Zahlen beschreiben jeweils die von Ahrefs erfassten Daten und nicht sämtliche tatsächlich generierten KI-Antworten.
Neben deiner Sichtbarkeit lohnt sich ein Blick auf die Nachfrage-Lücke. Denn auch markenbezogene Suchanfragen zeigen dir, wie sich das Interesse an deinem Unternehmen entwickelt.
Öffne dazu in Brand Radar den Bericht „Search demand“ (Markensuchnachfrage). Hier kannst du zwei Entwicklungen verfolgen:
Beobachte beide Werte über einen längeren Zeitraum. Ein steigendes Suchvolumen allein verrät dir noch nicht, warum sich Menschen für deine Marke interessieren. Dafür musst du später die konkreten Suchanfragen untersuchen.
Unsere Empfehlung
Dokumentiere die wichtigsten Kennzahlen für jede Plattform und jeden untersuchten Markt. Wiederhole die Messung monatlich oder quartalsweise und verwende möglichst dieselben Einstellungen. So erkennst du, ob deine Sichtbarkeit wächst, stagniert oder zurückgeht.
Eine hohe KI-Sichtbarkeit ist nicht automatisch ein gutes Zeichen. Schließlich kommt es nicht nur darauf an, ob KI-Systeme deine Marke erwähnen. Entscheidend ist auch, was sie über sie erzählen.
Sind die Informationen korrekt? Werden deine wichtigsten Stärken genannt? Und empfehlen KI-Systeme deine Marke für die passenden Anwendungsfälle?
Hier setzt die Narrativ-Lücke an. Sie zeigt dir, wo die Darstellung deiner Marke von deiner tatsächlichen Positionierung abweicht.
Öffne Ahrefs Brand Radar, wähle deine Marke aus und navigiere zum Bericht KI-Antworten. Hier kannst du untersuchen, in welchem Zusammenhang KI-Systeme deine Marke erwähnen und welche Quellen sie zitieren.
Dafür stehen dir drei Filter zur Verfügung:
Filter | Was du damit herausfindest |
|---|---|
Prompt (enthält) | Was KI-Systeme über deine Marke erzählen, wenn Nutzer direkt danach suchen |
Antwort (enthält) | Bei welchen allgemeinen Fragen KI-Systeme deine Marke erwähnen oder empfehlen |
Zitierte Quellen (enthält) | Welche KI-Antworten deine Website als Quelle zitieren |
Du kannst die Filter auch kombinieren. So findest du beispielsweise Antworten auf markenbezogene Suchanfragen, in denen deine Marke tatsächlich erwähnt wird. Oder du untersuchst, ob KI-Systeme deine Website zitieren, wenn sie dein Unternehmen empfehlen.
Öffne einige relevante KI-Antworten und untersuche, wie deine Marke dargestellt wird. Dabei gibt es fünf Kriterien, die du im Blick behalten solltest:
Besonders interessant sind Antworten, die nicht zu deiner gewünschten Markenpositionierung passen. Vielleicht verbinden KI-Systeme deine Marke nur mit einem kleinen Teil ihres Angebots. Oder sie empfehlen Wettbewerber für Leistungen, die du ebenfalls anbietest.
Halte auffällige Antworten fest. Notiere die KI-Suchplattform, die konkrete Suchanfrage, die problematische Aussage und die zitierte Quelle. Ergänze, welches der fünf Kriterien betroffen ist und welche Informationen du gegebenenfalls korrigieren oder ergänzen musst.
Achte besonders auf Probleme, die in mehreren Antworten oder auf unterschiedlichen Plattformen auftreten. Einzelne KI-Antworten können variieren. Wiederkehrende Muster liefern dir dagegen bessere Anhaltspunkte für deine weitere Analyse. So erkennst du nicht nur, ob deine Marke erwähnt wird – sondern du findest auch heraus, ob KI-Systeme sie so darstellen, wie du es beabsichtigst.
Bisher hast du untersucht, wie KI-Systeme deine Marke darstellen. Jetzt geht es um die Fragen, bei denen sie deine Marke noch gar nicht berücksichtigen.
Besonders interessant sind markenfreie Suchanfragen (unbranded queries). Dabei suchen Nutzer nach einem Thema, Produkt oder Problem, ohne einen bestimmten Anbieter zu nennen. Genau hier kannst du neue Zielgruppen erreichen.
Mit Ahrefs Brand Radar findest du heraus, welche Themen KI-Systeme bereits mit deiner Marke verbinden und wo noch Potenzial besteht.
Suche in Brand Radar nach deiner Marke und öffne den Bericht KI-Antworten. Setze den Filter Prompt enthält nicht auf deinen Markennamen. So findest du KI-Antworten, in denen deine Marke erscheint, obwohl Nutzer nicht ausdrücklich danach gesucht haben.
Wechsle anschließend zum Bericht Themen. Hier erkennst du, mit welchen Themen KI-Systeme deine Marke verbinden. Du kannst auch die konkreten Antworten aufrufen, in denen deine Marke zum jeweiligen Thema erwähnt wird.
Für DATEV könnten beispielsweise Buchhaltung, Steuerberatung und digitale Zusammenarbeit relevante Themen sein. Ob KI-Systeme diese Verbindungen tatsächlich herstellen, zeigt dir die Analyse.
Neben markenfreien Suchanfragen kannst du in Brand Radar weitere Sichtbarkeitslücken untersuchen. Im Bericht KI-Antworten lassen sich dafür verschiedene Filter kombinieren.
Use Case | Filtereinstellungen |
|---|---|
Was sagen KI-Systeme bei direkten Markensuchen? | Prompt enthält DATEV |
Bei welchen Markensuchen zitieren KI-Systeme andere Websites statt deiner? | Prompt enthält DATEV UND Zitierte Quellen enthält nicht datev.de |
Wie sichtbar sind deine Marke und ihre Untermarken? | Prompt enthält den jeweiligen Marken- oder Produktnamen; prüfe die Varianten einzeln oder gemeinsam |
Bei welchen markenfreien Suchanfragen erscheint deine Marke? | Suche nach DATEV UND Prompt enthält nicht DATEV |
Bei welchen relevanten Themen fehlt deine Marke vollständig? | Suche nach einem Kernthema UND Prompt enthält nicht DATEV UND Antwort enthält nicht DATEV UND Zitierte Quellen enthält nicht datev.de |
Die Beispiele sind illustrativ. Sie zeigen die Filterlogik, keine tatsächlich gemessenen DATEV-Ergebnisse.
Bei der Auswertung solltest du außerdem unterscheiden, wie deine Marke in einer KI-Antwort vorkommt. Sie kann lediglich erwähnt, zusätzlich verlinkt oder als Quelle zitiert werden. Diese Unterschiede helfen dir, die jeweilige Lücke genauer einzuordnen.
Jetzt drehst du die Analyse um. Statt nach deiner Marke zu suchen, gibst du eines deiner Kernthemen in Brand Radar ein. Untersuche am besten jedes Thema einzeln.
Für DATEV könnte das beispielsweise digitale Buchhaltung sein. Schließe anschließend Suchanfragen, Antworten und Zitationen aus, die DATEV bereits enthalten. So konzentrierst du dich auf Fälle, in denen die Marke bislang nicht auftaucht.
Im Themenbericht findest du weitere Unterthemen, die für deine Marke relevant sein könnten. Über zusätzliche Filter kannst du die Analyse eingrenzen, etwa auf konkrete Anwendungsfälle oder Suchanfragen mit Kaufabsicht.
Prüfe die Ergebnisse anschließend auf wiederkehrende Muster. Wird ein Wettbewerber erwähnt, deine Marke aber nicht? Fehlt deine Marke bei wichtigen Unterthemen? Oder wird sie zwar genannt, aber nicht als Quelle zitiert?
Achte auch auf falsche oder veraltete Informationen. Solche Fälle gehören zur Narrativ-Lücke aus Schritt 3 und sollten ebenfalls dokumentiert werden.
Aus den Ergebnissen lassen sich zwei wichtige Arten von Lücken ableiten:
Schau dir deshalb nicht nur die KI-Antworten an, sondern auch ihre Quellen. Welche Inhalte werden häufig zitiert? Welche Fragen beantworten sie? Und welche Formate fehlen auf deiner eigenen Website?
Sobald du relevante Lücken gefunden hast, prüfst du deine bestehenden Inhalte. Beantworten sie die Fragen, die Nutzer an KI-Systeme stellen? Decken sie wichtige Unterthemen ausreichend ab?
Mit dem Ahrefs AI Content Helper kannst du bestehende Seiten analysieren. Das Tool hilft dir, wichtige Themen zu erkennen, die dein Content noch nicht ausreichend behandelt.
Nicht jede Lücke erfordert einen neuen Artikel. Häufig reicht es, bestehende Inhalte zu erweitern. Bei größeren Themen- oder Format-Lücken kann dagegen eine neue Seite oder ein anderes Inhaltsformat sinnvoll sein.
Manchmal liegt die Ursache außerhalb deiner Website. Wenn KI-Systeme beispielsweise externe Ratgeber oder Vergleichsseiten zitieren, solltest du diese Quellen genauer untersuchen. Erwähnen sie deine Wettbewerber, aber nicht dich? Dann kann es sinnvoll sein, eine Aufnahme deiner Marke anzuregen oder veraltete Informationen korrigieren zu lassen. Diese externen Erwähnungen schauen wir uns in Schritt 7 genauer an.
Halte zum Schluss die relevanten Suchanfragen, Themen, fehlenden Formate und möglichen Maßnahmen fest. So weißt du, wo deine Marke in der KI-Suche künftig stärker vertreten sein sollte.
Auch wenn deine Marke in KI-Antworten auftaucht, kann sie in der klassischen Google-Suche wichtige Chancen verpassen. Vielleicht suchen Nutzer gezielt nach deinen Produkten, finden aber andere Websites. Oder deine Wettbewerber ranken für Themen, bei denen du ebenfalls sichtbar sein möchtest.
Mit einer Keyword-Analyse findest du diese Lücken. Besonders interessant ist dabei die Nachfrage-Lücke: Suchanfragen, die Interesse an deiner Marke oder deinem Angebot zeigen, für die du aber noch nicht ausreichend sichtbar bist.
Öffne den Ahrefs Keywords Explorer und gib deinen Markennamen ein. Wechsle zum Bericht Übereinstimmende Begriffe.
Hier findest du Suchanfragen, die deinen Markennamen enthalten. Sie zeigen dir, welche Produkte, Funktionen und Themen Nutzer mit deiner Marke verbinden. Auch Kombinationen mit Wettbewerbern können aufschlussreich sein.
Für DATEV könnten beispielsweise folgende Suchanfragen relevant sein:
Keyword-Beispiel | Was du daraus lernen kannst |
|---|---|
DATEV Unternehmen online | Interesse an einem bestimmten Produkt |
DATEV Arbeitnehmer online | Nachfrage nach einem konkreten Anwendungsfall |
DATEV Alternative | Interesse an anderen Anbietern |
DATEV Kosten | Fragen zu Preisen und Konditionen |
DATEV Buchhaltungssoftware | Verbindung zwischen Marke und Produktkategorie |
Die Beispiele dienen der Veranschaulichung. Suchvolumen und Rankings musst du im Keywords Explorer prüfen.
Füge anschließend über den Filter Ziel deine Domain hinzu. So siehst du, auf welchen Positionen deine Website für die einzelnen Suchbegriffe rankt.
Idealerweise steht deine Website bei relevanten Markensuchen auf Position eins. Das ist aber nicht bei jedem Keyword notwendig.
Prüfe deshalb bei auffälligen Rankings die tatsächlichen Suchergebnisse. Steht eine Wettbewerberseite oder ein Vergleichsportal vor deiner Website? Rankt eine fremde Seite für einen Vergleich zwischen deiner Marke und einem Konkurrenten? Oder erscheint dein eigener YouTube-Kanal oder dein LinkedIn-Profil vor deiner Website?
Letzteres muss keine Lücke sein. Wenn Nutzer beispielsweise gezielt nach deinem YouTube-Kanal suchen, ist dessen Platzierung vor deiner Unternehmenswebsite durchaus sinnvoll.
Anders sieht es aus, wenn du bei wichtigen Produkt- oder Leistungsanfragen nicht vertreten bist. Hier kann es helfen, bestehende Seiten gezielt zu optimieren oder fehlende Informationen zu ergänzen.
Jetzt wird es spannend: Für welche Suchbegriffe könnte deine Marke ranken, tut es aber noch nicht?
Öffne wieder den Keywords Explorer und suche nach einem deiner Kernthemen, zum Beispiel buchhaltungssoftware. Wähle Deutschland als Suchland, öffne Übereinstimmende Begriffe und füge über den Filter Ziel deine Domain hinzu. Für unser Beispiel wäre das datev.de. Jetzt siehst du, bei welchen Keywords deine Website bereits rankt und wo noch Luft nach oben ist.
Aber nicht jedes fehlende Ranking ist eine verpasste Chance. Wer beispielsweise nach lexware login sucht, möchte höchstwahrscheinlich zu Lexware und nicht zu DATEV. Allgemeine Suchanfragen wie buchhaltungsprogramm für kleine unternehmen könnten dagegen interessant sein. Prüfe deshalb, ob die Suchintention tatsächlich zu deinem Angebot passt.
Du weißt noch nicht, welche Suchbegriffe dir fehlen? Dann lass deine Wettbewerber ein bisschen Recherchearbeit für dich übernehmen.
Öffne den Site Explorer und rufe Content-Lücke auf. Gib deine Website, hier im Beispiel wieder datev.de, als eigene Domain ein und ergänze die Domains deiner wichtigsten Wettbewerber. Wähle Deutschland als Suchland und starte die Analyse.
Jetzt siehst du Keywords, für die andere Websites ranken, deine aber nicht. Über den Filter für Wettbewerberpositionen kannst du die Ergebnisse beispielsweise auf Keywords eingrenzen, bei denen mindestens ein Wettbewerber in den Top 10 steht.
Vielleicht entdeckst du ein Thema, das auf deiner Website bisher fehlt. Oder einen Suchbegriff, für den du bereits passende Inhalte hast. Interessante Keywords kannst du speichern oder im Ahrefs Rank Tracker beobachten.
Du möchtest noch tiefer einsteigen? In unserem Guide zur Keyword-Konkurrenzanalyse zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du passende Wettbewerber findest und ihre Keyword-Chancen bewertest.
Deutsch ist Deutsch? Bei der Keyword-Recherche können sich Suchvolumen, Wortwahl und Rankings zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz deutlich unterscheiden.
Wechsle deshalb im Keywords Explorer das Suchland und prüfe deine wichtigsten Begriffe auch für Österreich und die Schweiz. Gerade bei Steuern, Buchhaltung und Lohnabrechnung lohnt sich das: Hier können sich nicht nur die Suchanfragen, sondern auch die gesetzlichen Anforderungen unterscheiden.
Du kannst auch die Content-Gap-Analyse für alle DACH-Länder wiederholen. So entdeckst du Chancen, die dir bei einer rein deutschen Recherche entgehen würden.
Welche deiner Seiten mögen KI-Systeme besonders gern? Und welche bringen dir tatsächlich Besucher?
Das sind zwei unterschiedliche Fragen. Eine Seite kann in vielen KI-Antworten als Quelle auftauchen, ohne dass Nutzer darauf klicken. Deshalb lohnt sich ein Blick auf deine Zitationen und deinen tatsächlichen KI-Traffic.
Öffne Ahrefs Brand Radar und gib deine Marke ein. Klicke auf die Option zum Hinzufügen von Markenvarianten und hinterlege deine Domain, wir nehmen wieder unser Beispiel datev.de.
Achtung
Ohne hinterlegte Domain kannst du deine Zitationen nicht auswerten. Falls dir im Dashboard keine Daten angezeigt werden, prüfe deshalb zuerst diese Einstellung.
Wechsle anschließend zum Bereich Zitate. Hier siehst du, wie oft deine Website auf den verschiedenen KI-Suchplattformen als Quelle auftaucht. Klicke auf einen Wert, um die zugehörigen KI-Antworten zu öffnen.
Du möchtest lieber direkt wissen, welche Seiten dahinterstecken? Dann öffne den Bericht Zitierte Seiten. Hier findest du die URLs, die in KI-Antworten als Quellen verwendet werden. Darunter können auch fremde Websites sein. Setze deshalb den Domainfilter auf datev.de, damit nur deine eigenen Seiten übrig bleiben.
Jetzt bekommst du eine nach Zitationen sortierte Liste deiner Seiten. Ganz oben stehen die URLs, die in den meisten KI-Antworten als Quelle auftauchen.
Schau dir die Spitzenreiter genauer an. Sind es vor allem Ratgeber, Produktseiten oder vielleicht FAQs? Öffne auch die dazugehörigen KI-Antworten. So erfährst du, bei welchen Fragen deine Inhalte zitiert werden und welche Formate besonders gut funktionieren.
Du möchtest wissen, welche Websites Google in Deutschland besonders häufig als Quelle nutzt? Unsere Analyse der 50 meistzitierten Domains in Google AI Overviews liefert dir einen spannenden Vergleich.
Häufig zitiert zu werden ist schön. Noch schöner ist es, wenn darüber auch Besucher auf deine Website kommen. Denn viele Zitationen bedeuten nicht automatisch viele Klicks.
Mit Ahrefs Web Analytics kannst du überprüfen, welche Seiten tatsächlich Besucher über KI-Suchplattformen gewinnen. Voraussetzung ist, dass Web Analytics für deine Website eingerichtet ist.
Vergleiche dort die Seiten mit dem meisten KI-Traffic mit deinen meistzitierten URLs aus Brand Radar. Vielleicht wird ein Ratgeber ständig zitiert, bekommt aber kaum Klicks. Eine andere Seite taucht seltener als Quelle auf, bringt dafür mehr Besucher.
Beides ist interessant: Die erste Seite zeigt dir, welche Inhalte KI-Systeme gerne aufgreifen. Die zweite verrät dir, welche Inhalte Nutzer zum Weiterklicken bewegen.
Randbemerkung
Web Analytics zeigt dir, welche Besucher über KI-Suchplattformen kommen. Einzelne Klicks lassen sich aber nicht zuverlässig einer bestimmten KI-Antwort zuordnen. Betrachte den Vergleich deshalb als Orientierung, nicht als exakte Erfolgsmessung.
Was andere über deine Marke schreiben, kann mindestens so interessant sein wie das, was auf deiner eigenen Website steht. Schließlich greifen KI-Systeme auch auf externe Quellen zurück, wenn sie Antworten zusammenstellen.
Hier suchen wir nach deiner Erwähnungs-Lücke: Welche Websites sprechen bereits über dich? Welche davon werden in KI-Antworten zitiert? Und wo fehlt deine Marke noch, obwohl die Konkurrenz längst mitredet?
Du musst nicht gleich das ganze Internet nach deinem Markennamen durchforsten. Starte lieber mit den Seiten, die KI-Systeme bereits als Quellen nutzen.
Öffne Ahrefs Brand Radar und starte eine leere Suche, also ohne Marke oder Thema im Suchfeld. Wechsle zu KI-Antworten und setze den Filter Antworttext enthält auf deinen Markennamen, wir nehmen wieder unser Beispiel DATEV.
Öffne anschließend den Bericht Zitierte Seiten. Jetzt siehst du, welche Websites in KI-Antworten als Quellen auftauchen, die DATEV erwähnen. Darunter können deine eigenen Seiten sein, aber auch Fachmedien, Vergleichsportale oder Diskussionsforen.
Schau dir zuerst die externen Seiten an, die besonders häufig zitiert werden. Öffne die zugehörigen KI-Antworten und prüfe anschließend die Originalquellen. Wird DATEV dort tatsächlich erwähnt? Und ist die Darstellung korrekt und positiv, neutral oder kritisch?
Mit dieser Analyse kannst du:
Randbemerkung
Eine zitierte Seite muss deine Marke nicht unbedingt selbst erwähnen. Deshalb lohnt sich der Blick in den Originalartikel, statt allein aus der KI-Antwort auf den Inhalt der Quelle zu schließen.
Nicht jede interessante Erwähnung landet direkt in einer KI-Antwort. Deshalb lohnt sich auch ein Blick auf die Websites, die über dich sprechen.
Wechsle in Brand Radar zum Bericht Webseiten und suche nach DATEV. Hier findest du weitere Erwähnungen deiner Marke, die du genauer unter die Lupe nehmen kannst.
Schau dir dabei vor allem diese Punkte an:
Und jetzt wird's spannend: Welche Websites sprechen ständig über deine Wettbewerber, aber nie über dich?
Suche in Brand Radar nach den entsprechenden Marken und schau dir die Websites hinter den Treffern an. Vielleicht findest du einen Fachblog, der in unserem Beispiel etwa regelmäßig Buchhaltungssoftware vergleicht, DATEV aber bisher nicht berücksichtigt. Prüfe auch, ob diese Seiten in KI-Antworten zitiert werden. Wenn ja, könnten sie besonders interessante Kontakte sein.
Sammle passende Websites und Autoren für deinen Outreach. Je nach Quelle kannst du eine Ergänzung vorschlagen, Fachwissen beisteuern oder eine Zusammenarbeit anregen.
Findest du dabei Erwähnungen ohne Link zu deiner Website? Unser Guide zum Backlink-Aufbau zeigt dir, wie du daraus neue Linkchancen machst.
Du weißt jetzt, wo und wie deine Marke in KI-Antworten auftaucht. Aber wie gut schlägt sie sich im Vergleich zur Konkurrenz? Vielleicht wird DATEV bei Fragen zur Buchhaltungssoftware häufig genannt, bei anderen Themen haben dagegen Wettbewerber die Nase vorn.
Genau solche Sichtbarkeits-Lücken wollen wir finden. Dafür vergleichen wir nicht nur die gesamte KI-Sichtbarkeit, sondern schauen uns einzelne Themen und die Antworten dahinter an.
Öffne Brand Radar, gib deine Marke ein (wir bleiben hier beim Beispiel DATEV) und füge die wichtigsten Wettbewerber hinzu. Falls du noch nicht sicher bist, wen du vergleichen solltest, kannst du dir über die KI-Vorschläge passende Marken empfehlen lassen.
Im Bericht Übersicht siehst du die Marken nebeneinander. Vergleiche ihre Erwähnungen, Zitate, Impressionen und den KI-Share-of-Voice. Achte dabei auf die einzelnen KI-Plattformen: Vielleicht ist deine Marke bei Google AI Overviews gut vertreten, während ein Wettbewerber bei ChatGPT häufiger auftaucht.
Du möchtest wissen, was hinter den Unterschieden steckt? Fahre mit der Maus über eine Plattform im Vergleich. Von dort gelangst du direkt zu passenden KI-Antworten:
Ein niedrigerer KI-Share-of-Voice ist erst einmal nur eine Zahl. Spannend wird es, wenn du herausfindest, bei welchen Themen du Sichtbarkeit verschenkst.
Ergänze deshalb in deiner Brand-Radar-Suche ein Thema, beispielsweise Buchhaltungssoftware, und vergleiche die Marken erneut. Schau dir den KI-Share-of-Voice für dieses Thema an und öffne über Nur andere die Antworten, in denen Wettbewerber erwähnt werden, DATEV aber nicht.
Wiederhole das für weitere relevante Themen wie digitale Buchhaltung oder Lohnabrechnung für unser Beispiel. Prüfe dabei nicht nur die Markennennungen, sondern auch die konkreten Fragen und Produktmerkmale, die KI-Systeme mit deinen Wettbewerbern verbinden.
Für einen umfassenderen Vergleich kannst du die Analysen aus den Schritten 2 bis 5 auch für deine wichtigsten Wettbewerber wiederholen. Untersuche ihre markenbezogenen Suchanfragen, ihre Sichtbarkeit bei markenfreien Themen und die Inhalte, mit denen sie besonders erfolgreich sind.
Vielleicht zeigt sich dabei, dass ein Wettbewerber stark mit einer bestimmten Funktion oder Zielgruppe verbunden wird, deine Marke dagegen kaum. Daraus ergeben sich mehrere Möglichkeiten:
Öffne zum Schluss die Berichte Zitierte Domains und Zitierte Seiten. Dort kannst du vergleichen, welche externen Quellen in Antworten über deine Marke und deine Wettbewerber besonders häufig auftauchen.
Findest du Websites, die regelmäßig deine Konkurrenz erwähnen, deine Marke aber nicht? Dann lohnt sich ein genauerer Blick. Vielleicht fehlt deine Marke in einem passenden Vergleich oder ein häufig zitierter Fachartikel könnte aktualisiert werden.
Vergleiche die Quellen außerdem für jede KI-Plattform separat. Unsere Studie zu Google AI Overviews und ChatGPT in Deutschland zeigt, wie unterschiedlich die beiden Systeme ihre Quellen auswählen: Nur 18 der jeweils 50 meistzitierten Domains tauchen in beiden Listen auf.
Eine gute Sichtbarkeit auf einer Plattform ist also noch lange kein Freifahrtschein für die anderen.
Du hast jede Menge Daten gesammelt, KI-Antworten durchforstet und deine Konkurrenz unter die Lupe genommen. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Was machst du mit all diesen Erkenntnissen?
Nicht jede Lücke ist gleich dringend. Eine falsche Produktinformation kann sofortiges Handeln erfordern, während ein neues Themenfeld vielleicht erst in ein paar Monaten relevant wird. Deshalb brauchst du einen Plan, der Wirkung und Aufwand berücksichtigt.
Die meisten Maßnahmen lassen sich in drei Kategorien einteilen:
Welche Maßnahme sich lohnt, hängt davon ab, welche Lücke(n) du gefunden hast. Du kannst diese Übersicht als Ausgangspunkt nutzen:
Lücken-Typ | Mögliche Maßnahme | Kategorie |
|---|---|---|
Sichtbarkeits-Lücke | Inhalte zu Themen stärken, bei denen Wettbewerber häufiger auftauchen | Build / Fix |
Narrativ-Lücke | Falsche Angaben korrigieren und die eigene Positionierung klarer kommunizieren | Fix / Influence |
Themen-Lücke | Fehlende Themen und Unterthemen auf deiner Website abdecken | Build |
Format-Lücke | Häufig zitierte Formate wie Vergleiche, Studien oder Ratgeber ergänzen | Build |
Erwähnungs-Lücke | Relevante Publikationen und Autoren kontaktieren | Influence |
Nachfrage-Lücke | Markenbezogene Suchanfragen besser bedienen und passende Landingpages optimieren | Fix / Build |
Die Tabelle ist noch keine fertige Prioritätenliste. Dafür musst du die einzelnen Chancen bewerten.
Schau dir jede Maßnahme anhand von fünf Fragen an:
Fang mit Maßnahmen an, die viel bewirken können und vergleichsweise wenig Aufwand verursachen. Das könnte beispielsweise die Aktualisierung einer häufig zitierten Seite sein. Eine umfangreiche Studie braucht dagegen mehr Vorlauf, kann aber langfristig wertvolle Erwähnungen bringen.
Jetzt wird aus deiner Analyse ein konkreter Plan. Halte die wichtigsten Erkenntnisse fest, damit du deine nächsten Schritte priorisieren und deine Ergebnisse einfach teilen kannst.
Dafür kannst du unsere kostenlose Vorlage für deinen KI-Sichtbarkeits-Audit und deine Brand-Gap-Analyse nutzen (Vorlage is englischsprachig).
Die Vorlage enthält eine Management Summary, Scorecards für deine Sichtbarkeit, einen Wettbewerbsvergleich und einen Maßnahmenplan. Ersetze einfach die rosa markierten Platzhalter durch deine Ergebnisse.
KI-Sichtbarkeit ist keine Momentaufnahme. Wiederhole deinen Audit deshalb am besten monatlich oder vierteljährlich und vergleiche dieselben Kennzahlen, Plattformen und Themen. So erkennst du, welche Maßnahmen funktionieren und wo neue Chancen entstehen.
Ein KI-Sichtbarkeits-Audit untersucht, wie deine Marke in KI-Antworten dargestellt wird, während eine Brand-Gap-Analyse fehlende Sichtbarkeit und ungenutzte Chancen aufdeckt. Das Audit zeigt dir beispielsweise, bei welchen Themen deine Marke genannt und welche Seiten zitiert werden. Die Brand-Gap-Analyse macht sichtbar, wo Wettbewerber häufiger auftauchen oder relevante Inhalte fehlen.
Die wichtigsten Kennzahlen für einen KI-Sichtbarkeits-Audit sind Markenerwähnungen, Zitate, Impressionen und KI-Share-of-Voice. Zusammen zeigen sie, wie präsent deine Marke in den untersuchten KI-Antworten ist und wie sie im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet. Ergänzend solltest du die Tonalität, die Richtigkeit der Aussagen und deine Sichtbarkeit bei einzelnen Themen prüfen.
Wenn ChatGPT deine Wettbewerber häufiger erwähnt, kann das an fehlenden Themeninhalten, schwachen Markensignalen oder einer geringeren Präsenz in relevanten Quellen liegen. Eine Brand-Gap-Analyse hilft dir, die betroffenen Fragen und Themen zu identifizieren. Prüfe anschließend, welche Inhalte und externen Quellen mit den Wettbewerbern verbunden sind. Daraus kannst du gezielte Maßnahmen ableiten, ohne dass eine Erwähnung garantiert ist.
Einen KI-Sichtbarkeits-Audit und eine Brand-Gap-Analyse solltest du idealerweise monatlich oder vierteljährlich wiederholen. Nutze möglichst dieselben Plattformen, Themen, Regionen und Kennzahlen, damit deine Ergebnisse vergleichbar bleiben. Nach größeren Kampagnen, Produktlaunches oder Änderungen deiner Markenpositionierung kann sich eine zusätzliche Analyse lohnen.
Deine Marke kann noch so gute Inhalte haben. Wenn KI-Systeme sie bei relevanten Fragen nicht berücksichtigen, bleiben wertvolle Chancen ungenutzt.
Ein KI-Sichtbarkeits-Audit zeigt dir, wo deine Marke heute steht. Mit der Brand-Gap-Analyse findest du heraus, wo sie eigentlich stehen könnte. Zusammen helfen sie dir, gezielt die Lücken zu schließen, die wirklich etwas bewegen.
Denn am Ende geht es nicht darum, überall erwähnt zu werden. Sondern darum, jede Gelegenheit zurückzugewinnen, bei der deine Marke längst Teil des Gesprächs sein sollte.

Despina Gavoyannis ist Senior SEO Specialist bei Ahrefs, einer führenden Marketingplattform für Suche, KI und mehr.
Sie arbeitet seit über 10 Jahren im SEO. Ihr Schwerpunkt sind umsatzorientierte Strategien. Dabei arbeitet sie eng mit anderen Teams zusammen, etwa mit UX-Designer:innen, Entwickler:innen und Marketer:innen.
Bevor sie zu Ahrefs kam, war Despina als SEO-Beraterin tätig. Sie hat Inhouse- und Agenturteams strategisch beraten und geschult. Für die Marken, mit denen sie zusammengearbeitet hat, hat ihre Arbeit mehr als 125 Millionen US-Dollar zusätzlichen organischen Umsatz pro Jahr eingebracht.
Despina hat ein Buch und zwei SEO-Kurse geschrieben. Erwähnt wurde sie unter anderem in Search Engine Journal, Wix, Crazy Egg und Learning SEO.