8 SEO-Trends, die auch 2021 anhalten werden

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Head of Content @ Ahrefs (oder, in einfachen Worten, ich bin der Typ, der dafür sorgt, dass jeder Blog-Post EPISCH wird).
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Daten von Content Explorer.

Zeigt an, wie viele verschiedene Websites auf diesen Inhalt verlinken. Generell gilt: Je mehr Websites auf dich verlinken, desto höher rankst du bei Google.

Zeigt den geschätzten monatlichen Such-Traffic zu diesem Artikel laut Ahrefs-Daten. Der tatsächliche Such-Traffic (laut Google Analytics) ist normalerweise 3-5 Mal höher.

Die Anzahl, wie oft dieser Artikel auf Twitter geteilt wurde.

    Jeder weiß, dass SEO eine schnelllebige Branche ist. Google führt ständig neue Technologien ein und aktualisiert alte, um die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern.

    In der Vergangenheit haben einige dieser Aktualisierungen das SEO-Game massiv verändert. Wir denken aber, dass sich das im Jahr 2021 nicht in diese Richtung entwickeln wird. Wahrscheinlicher ist, dass sich bestehende Trends fortsetzen und Google die Suchlandschaft weiter verfeinert, anstatt sie neu zu definieren.

    Angesichts dieser Prognose sind hier einige SEO-Trends, die du im Jahr 2021 im Auge behalten solltest:

    1. Die Null-Klick-Suche wird weiter zunehmen
    2. Voice Search wird weiter an Popularität zunehmen
    3. Eine gute User Experience zu bieten, wird noch entscheidender werden
    4. ”Mobile-Friendliness” wird für alle unerlässlich sein
    5. Google wird besser darin werden, Content zu erkennen, der dem E‑A-T-Prinzip entspricht
    6. Google Discover wird mehr Traffic einbringen
    7. Die Bildersuche wird noch mehr Potenzial erlangen
    8. Die Suchintention wird am wichtigsten bleiben

    Zwischen 2016 und 2019 stieg die Anzahl der Null-Klick-Suchen von 43,9% auf 49%.

    Das ist kaum verwunderlich. Denn Google beantwortet immer mehr Suchanfragen in den SERP-Funktionen, sodass keine Notwendigkeit besteht, auf ein Ergebnis zu klicken, wenn die Antwort direkt dort steht.

    In der Zukunft werden Null-Klick-Suchen noch mehr zunehmen, da der Knowledge Graph immer weiter ausgebaut wird und Googles Algorithmen besser darin werden, Antworten aus Webseiten für Featured Snippetszu ziehen.

    Was du tun kannst

    Nichts, was du tun kannst, wird den Prozentsatz der Null-Klick-Suchen ändern, aber du solltest sie bei der Keyword-Rechercheim Auge behalten. Wenn du ein Keyword in Betracht ziehst und die meisten Suchanfragen dazu keine Klicks erhalten, ist es vielleicht nicht die beste Wahl.

    Wenn wir zum Beispiel die Klickverteilung für “what does seo stand for” (“wofür steht seo”) im Ahrefs Keywords Explorer überprüfen, erzielen geschätzte 71% der Suchen keine Klicks.

    Screenshot aus dem Ahrefs Keywords Explorer

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass Google die Frage in der SERP vollständig beantwortet.

    Schauen wir uns nun “seo tips” (“SEO-Tipps”) an, wo nur 26% der Suchen keine Klicks aufweisen.

    Screenshot aus dem Ahrefs Keywords Explorer

    In diesem Fall versucht Google zwar, die Anfrage mit einem Featured Snippet zu beantworten, aber die meisten Suchenden werden wahrscheinlich darauf klicken, weil sie mehr Details und Bildmaterial benötigen, um die Tipps in die Praxis umzusetzen.

    Bedeutet das, dass es völlig sinnlos ist, auf das erste Keyword abzuzielen?

    Nein. Null-Klick bedeutet nicht null Chance. In den Suchergebnissen zu erscheinen, hat auch andere Vorteile, wie zum Beispiel:

    • Erhöhte Markenbekanntheit. Da dein Domainname und dein Favicon in der SERPangezeigt werden.
    • Verbesserte Markenwahrnehmung. Wenn Google immer wieder hilfreiche Antworten von deinen Seiten abruft, assoziieren Suchende deine Marke möglicherweise als nützlich.
    • Erreiche mehr Menschen. Nicht alles dreht sich um Traffic. Wenn du für eine gemeinnützige Organisation arbeitest oder eine Hobby-Website betreibst, könnte das Erreichen von mehr Menschen ein wertvoller SEO-KPI sein. 

    Im Jahr 2019 stellte Adobe fest, dass 48% der KonsumentenVoice Search für allgemeine Websuchen nutzen.

    Diese Zahl ist jetzt wahrscheinlich sogar noch höher. Da außerdem prognostiziert wird, dass Smart Speaker bis 2022 55% der US-Haushalte erreichen werden, wird die Popularität von Voice Search noch weiter zunehmen.

    Da Menschen die Sprachsuchen mit natürlicher Sprache ausführen, ist ihre zunehmende Beliebtheit zweifellos ein Grund, warum Google in Technologien wie RankBrain, BERT und den Knowledge Graph investiert.

    Diese Technologien sind komplex, aber die Kurzfassung ist:

    • RankBrain und BERThelfen, die Bedeutung von Suchanfragen besser zu verstehen.
    • The Knowledge Graph hilft, die Beziehungen zwischen Entitäten wie Personen, Orten und Dingen zu verstehen.

    Was du tun kannst

    Obwohl Technologien wie RankBrain, BERT und der Knowledge Graph die Sprachsuche unterstützen, gibt es keine Möglichkeit, direkt für diese Technologien zu “optimieren”.

    Aber es gibt ein paar einfache Möglichkeiten, um für Voice Searchzu optimieren:

    • Erstelle ein Profil auf Google My Business. Antworten auf Fragen, die sich direkt auf dein Unternehmen beziehen, wie Wegbeschreibungen und Öffnungszeiten, werden in der Regel von hier übernommen.
    • Stelle sicher, dass deine Seite schnell lädt. Sprachsuchergebnisse werden um 52% schneller geladen als die durchschnittliche Seite. Obwohl es sich hierbei nur um korrelative Daten handelt, wissen wir, dass die Seitengeschwindigkeit ein Ranking-Faktorin der organischen Suche ist.
    • Erhalte mehr Backlinks.Backlinks helfen beim Ranking, und laut dieser Studiezieht Google mit größerer Wahrscheinlichkeit Sprachsuchergebnisse von hoch rankenden Seiten heran.
    • Füge Schema-Markup hinzu. Dies ist wichtig, wenn du bestimmte Arten von Content optimierst, wie beispielsweise Seiten für Kochrezepte.
    • Sei kurz und bündig. Das durchschnittliche Sprachsuchergebnis besteht aus 29 Wörtern. Auch hier handelt es sich um korrelative Daten, aber wer möchte schon, dass sein Sprachassistent mit einem Roman antwortet?
    • Beantworte Fragen, die Personen stellen. Google kann deine Seite nicht für eine Suchanfrage ranken, wenn sie die Frage nicht beantwortet.

    Um Fragen zu finden, die Personen stellen, prüfe den Report Questions (Bericht “Fragen”) im Ahrefs Keywords Explorer.

    Hier sind zum Beispiel die beliebtesten Fragen, die Personen über das iPhone stellen.

    Screenshot aus dem Ahrefs Keywords Explorer

    Wenn du noch kein Ahrefs-Kunde bist, probiere unseren kostenlosen Keyword-Generatoraus, der bis zu 50 Vorschläge liefert.

    Screenshot aus dem Ahrefs Keyword Generator

    Google möchte Inhalte ranken, die eine positive User Experience bieten. Das geben sie auch auf ihrer Seite, wie die Suche funktioniert, an:

    Google verwendet hierfür bereits Signale wie HTTPS, aufdringliche Werbeanzeigen und setzt auf Nutzerfreundlichkeit für mobile Endgeräte, aber im Mai 2021 kommen die Core Web Vitals zu diesem Mix hinzu.

    Was du tun kannst

    Google verwendet drei Metriken, um zu entscheiden, ob deine Seite die Core-Web-Vitals-Bewertung besteht:

    1. Largest Contentful Paint (LCP) Wie schnell das größte Element “Above the fold” (also in der oberen Hälfte der Seite) geladen wird. Es sollten 2,5s oder weniger sein.
    2. First Input Delay (FID) Wie lange es dauert, bis deine Seite reagiert, nachdem ein Benutzer mit ihr interagiert hat. Es sollten 100 ms oder weniger sein.
    3. Cumulative Layout Shift (CLS) Wie stark sich Dinge während des Ladens bewegen. Dieser Wert sollte 0,1 oder weniger betragen.

    Um diese Metriken für jede Seite zu überprüfen, verwende Pagespeed Insights.

    Um alle Seiten auf deiner Website zu sehen, die verbessert werden müssen, verwende den Bericht “Core Web Vitals” in der Google Search Console.

    Wenn eine deiner Seiten den Core-Web-Vitals-Test nicht besteht, lies unseren Leitfaden zur Verbesserung der Seitengeschwindigkeit oder sprich mit deinem Entwickler. 

    Mobile-Friendliness ist schon seit langem wichtig. Google hat sie 2015 offiziellzu einem Ranking-Faktor erklärt und stellt im Juli 2019 auf Mobile-First-Indexierung für neue Websites um.

    Google definiert die Mobile-First-Indexierung so, dass es “die mobile Version des Inhalts für die Indexierung und das Ranking verwendet”. Im Moment sind bereits 70% der Websites auf Mobile-First-Indexierung eingestellt. Google plant, die restlichen Websites bis März 2021 umzustellen. 

    Was du tun kannst

    Prüfe zunächst, ob Google deine Website auf mobile Indexierung umgestellt hat. Das kannst du in der Google Search Console feststellen. Gehe einfach zu Einstellungen > Indexing Crawler.

    Wenn bei dir “Google Smartphone” angezeigt wird, hat Google deine Seite bereits umgestellt.

    Wenn die Umstellung noch nicht erfolgt ist, stelle sicher, dass du darauf vorbereitet bist.

    Normalerweise gibt es nicht viel zu tun, wenn deine Website responsive ist. Wenn du jedoch eine m‑dot oder komplexe Website hast, musst du sicherstellen, dass es keine wesentlichen Unterschiede zwischen deiner Desktop- und mobilen Website gibt. Dazu crawle deine Website mit einem Desktop-User-Agent über Site Audit in Ahrefs Webmaster Tools und wiederhole den Vorgang dann mit einem mobilen User-Agent. Die Unterschiede zwischen den beiden Crawls werden als “Änderungen” angezeigt.

    Screenshot aus dem Ahrefs Site Audit

    Du solltest auch abweichende Regeln in der robots.txt, Probleme mit der Seitengeschwindigkeit und eine konsistente Navigation und interne Verlinkung überprüfen.

    Empfohlener Artikel: Mobile-First-Indexierung: Was du wissen musst

    E‑A-T steht für Expertise (Expertise), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit). Google spricht viel darüber in seinen Search Quality Rater Guidelines (SQRGs) — ein Dokument, das von menschlichen Search Quality Ratern verwendet wird, um die Qualität der Google-Ergebnisse zu bewerten.

    Anders als viele Leute glauben, ist E‑A-T kein direkter Ranking-Faktor.

    Es funktioniert in etwa so:

    1. Menschliche Search Quality Rater (“Suchqualitätsbewerter”) bewerten regelmäßig den E‑A-T von Suchergebnissen.
    2. Google nutzt ihr Feedback, um greifbare Signale zu identifizieren, die mit E‑A-T übereinstimmen.
    3. Google passt seine Suchalgorithmen entsprechend an.

    Googles Vice President of Search, Ben Gomes, bringt es am besten auf den Punkt:

    Man kann die Bewertungsrichtlinien [die stark von E‑A-T handeln] als die Richtung betrachten, in die wir den Suchalgorithmus bringen wollen. Sie sagen einem nicht, wie der Algorithmus die Ergebnisse bewertet, aber sie zeigen grundsätzlich, was der Algorithmus tun sollte.

    Ben Gomes
    Ben Gomes, Vice President of Search Google

    Was du tun kannst

    E‑A-T ist nichts Neues. SEO-Profis schwärmen schon seit einer Weile von seiner Bedeutung. E‑A-T zu verbessern und zu demonstrieren mag kompliziert klingen, aber es gibt ein paar handfeste Dinge, die du tun kannst:

    • Aktualisiere deinen Content regelmäßig. In den SQRGs von Google wird dies im Zusammenhang mit medizinischen Ratschlägen erwähnt, aber es gilt wohl auch für andere Themen.
    • Überprüfe deinen Content auf Fakten. Google spricht davon, wie wichtig es ist, im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Themen faktisch genau zu sein. Doch wie gesagt, auch bei anderen Themen ist dies wohl wichtig. Zumindest ist die Verlinkung zu seriösen Quellen für die Besucher nützlich.
    • Bleibe bei dem, was du weißt. Niemand kann ein Experte für alles sein.
    • Erhalte mehr Bewertungen. Google spricht davon, dass niedrige Bewertungen ein Beweis für einen schlechten Ruf sind.
    • Erhalte mehr Links und Erwähnungen. Gary Ilyes von Google sagte einmal, dass E‑A-T größtenteils auf Links und Erwähnungen auf autoritativen Websites basiert.

    Empfohlener Artikel: Was ist E‑A-T? Warum es für SEO wichtig ist

    Google Discover ist ein personalisierter Mobile-Feed, der dir Inhalte über Themen anzeigt, die dich interessieren. Dies erfolgt anhand von Aktivitätsdaten aus Google-Produkten (Suche, YouTube usw.), Standortdaten und Themen, denen du folgst. 

    Niemand weiß genau, wie viele Personen Discover im Jahr 2021 nutzen, aber Google gab offiziell 800 Millionen Nutzer im Jahr 2018 bekannt- es sind heuer also wahrscheinlich weitaus mehr. 

    Tatsächlich hat Discover in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 mehr als doppelt so viel Traffic zu unserem Blog geleitet als in der ersten Hälfte.

    Steigerung der Klicks von Google Discover zum Ahrefs-Blog

    Was du tun kannst

    Sofern du mit deinen SEO-Bemühungen noch nicht weit fortgeschritten bist, lohnt es sich wahrscheinlich nicht, zu viel Zeit darauf zu verwenden, Klicks von Google Discover nachzujagen. Dennoch gibt es ein paar einfache Methoden, mit denen du deine Chancen verbessern kannst, angezeigt zu werden.

    • Erfülle die Content-Richtlinien von Google Discover.  Wenn dein Content nicht indexiert ist und diese Anforderungen nicht erfüllt, wird er nicht in Google Discover angezeigt.
    • Verfüge über eine schnelle, “mobile-friendly” Website. Google Discover ist ein reiner Mobile-Feed, daher ist die User Experience (Benutzerfreundlichkeit) auf mobilen Geräten sehr wichtig.
    • Verwende überzeugende Titel. Sorge dafür, dass du deinen Content genau beschreibst. Vermeide Clickbait. 
    • Veröffentliche Content zu beliebten Themen. Entweder Evergreen oder trendig.
    • Baue große, überzeugende Bilder ein. Google zeigt eines davon im Discover-Feed an.
    • Demonstriere, dass du dem E‑A-T-Prinzip entsprichst. Hier bezieht sich Google speziell auf Discover. 

    Jeder weiß, dass eine Platzierung in der Google-Bildersuche Traffic in deine Richtung leiten kann. Tatsächlich haben wir in den letzten drei Monaten über 16.000 Besuche über die Bildersuche erhalten.

    Traffic von Google Images zum Ahrefs-Blog in den letzten 3 Monaten. 

    Doch die Bildersuche entwickelt sich ständig weiter und damit auch ihr Potenzial.

    Sehen wir uns zum Beispiel Google Lensan. Google Lens wurde 2017 eingeführt und ermöglicht es, “zu suchen, was man sieht”. Man richtet einfach seine Smartphone-Kamera darauf, und Google sucht nach ähnlichen Bildern und Produkten. 

    Was du tun kannst

    Bewährte Methoden für die Bilder-SEO haben sich nicht wirklich geändert, aber sie werden immer wichtiger, da sich die Bildersuche weiterentwickelt und ihre Nutzung zunimmt.

    Die Ergebnisse einer Google-Lens-Suche sind zum Beispiel Bilder. Wenn jemand sein Smartphone auf ein Produkt richtet, das du verkaufst, werden möglicherweise Bilder von deiner Produktseite in den Ergebnissen angezeigt. Wenn sie sich zum Kauf entscheiden, müssen sie sich nur noch durchklicken.

    Auch bei der regulären Bildersuche zieht Google oft Bilder von Produktseiten heran — selbst bei informativen Suchen.

    Suche zum Beispiel nach “Hochzeitskleid mit abnehmbaren Rock”. Wenn man bedenkt, dass oben in der SERP ein Bildpaket zu sehen ist und die obersten Seiten allesamt Listen sind, ist klar, dass es sich hier in erster Linie um eine informative Suche handelt, bei der die Suchenden Inspiration suchen.

    Wenn du dich jedoch zu den Bildergebnissen durchklickst, wirst du viele Bilder von Produktseiten sehen.

    Durch die Verwendung von bewährten Methoden der Bilder-SEO, wie beschreibende Dateinamen, Alt-Textund Produkt-Schema-Markup, können diese Seiten in der Bildersuche für solche Suchanfragen ranken.

    Die Suchintention bezieht sich auf den Grund, der hinter einer Suche steckt. Wollen Menschen etwas kaufen, etwas lernen oder eine bestimmte Website finden?

    Eine Person, die zum Beispiel “iPhone 12 kaufen” in Google eingibt, will etwas kaufen, während eine Person, die “iPhone zurücksetzen” eingibt, etwas lernen will.

    Google beschreibt das Verstehen der Intention hinter Suchanfragen als einen “entscheidenden Aspekt der Suche” und investiert weiterhin stark in Technologien, die dabei helfen, wie RankBrain, BERT und den Knowledge Graph. Wir haben diese bereits im Abschnitt zur Voice Search behandelt, aber sie helfen auch bei der regulären Suche.

    Was du tun kannst

    Stelle sicher, dass dein Content mit der Suchintention übereinstimmt. Wenn du das nicht tust, sind deine Chancen auf ein gutes Ranking praktisch gleich Null. Wenn du unseren Blog regelmäßig liest, wirst du wissen, dass wir diesen Punkt schon seit einer Weile ansprechen — weil er wirklich so wichtig ist.

    Die Suchergebnisse von Google sind der beste Stellvertreter für die Suchintention.

    Ein Beispiel: Alle Ergebnisse für “beats solo 3” sind Produktseiten.

    Suchergebnisse für “beats solo 3” über den Ahrefs Keywords Explorer

    Für “best beats headphones” (“beste Beats-Kopfhörer”) sind die Ergebnisse Blogbeiträge.

    Suchergebnisse für “best beats headphones” über den Ahrefs Keywords Explorer

    Aus diesen Suchergebnissen geht klar hervor, nach welcher Art von Content die Suchenden suchen, aber um die Suchintention zu erfüllen, braucht es mehr als nur den passenden Content-Typ. Du solltest deinen Content auch auf das Format und den Standpunkt ausrichten, den Suchende erwarten.

    Erfahre mehr dazu in unserem vollständigen Leitfaden zur Suchintention.

    Fazit

    Es ist wichtig zu wissen, wohin sich die Suchlandschaft entwickelt. Es hilft dir, das große Ganze zu verstehen und eher auf lange als auf kurze Sicht zu optimieren.

    Haben wir einen wichtigen SEO-Trend vergessen? Schreib mir auf Twitter.

    • Verlinkung von Websites 3
    Daten von Content Explorer.