
Nach Autor Mateusz Makosiewicz
SEO- und Marketing-Dozent bei Ahrefs
Backlinks sind ein integraler Bestandteil jeder SEO-Strategie. Dieser Artikel erklärt, wie Backlinks funktionieren, warum sie für die klassische Google-Suche nach wie vor relevant sind und wie du dir gezielt gute Links aufbaust.
Ein Backlink ist ein Link von einer externen Website auf deine. Wenn Website A auf Website B verlinkt, erhält Website B einen Backlink von Website A. Google wertet solche Links als Empfehlungen: Eine Seite, auf die viele andere Seiten verweisen, gilt als vertrauenswürdig und relevant.
Backlinks werden auch als Inbound Links oder eingehende Links bezeichnet – alle drei Begriffe meinen dasselbe.
Technisch gesehen ist ein Backlink ein einfaches HTML-Ankerelement:
``html <a href="https://beispiel.de/seite">Ankertext des Links</a> ``
Drei Teile sind dabei wichtig:
href – die URL, auf die der Link zeigt (also deine Seite)rel-Attribut (optional) – steuert, ob der Link SEO-Signale überträgt (dofollow) oder nicht (nofollow)Das rel-Attribut spielt eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick wirkt. Mehr dazu im Abschnitt zu den Qualitätsmerkmalen weiter unten.
Backlinks sind seit den Anfängen von Google ein zentrales Ranking-Signal. Das Grundprinzip stammt noch aus dem ursprünglichen PageRank-Algorithmus von 1998: Eine Seite, auf die viele andere Seiten verlinken, muss wohl relevanter sein als eine, die kaum jemand erwähnt. Kurz gesagt: Links funktionierten damals wie Empfehlungen — und dieser Grundgedanke gilt bis heute.
Google selbst hat Backlinks mehrfach als wichtigen Rankingfaktor bestätigt. Wie stark Links im Vergleich zu anderen Signalen wie Content-Qualität oder Seitenstruktur tatsächlich gewichtet werden, kommuniziert Google nicht präzise — und das kann sich mit jedem Core Update ändern.
Was sich sagen lässt: Backlinks bleiben auch heute noch für die klassische Suche relevant. Seiten mit starkem Linkprofil ranken in der Regel besser als vergleichbare Seiten ohne. Aber Google bewertet Links heute wesentlich differenzierter als noch 2019. Nicht jeder Link zählt gleich viel. Ein Link von einer thematisch passenden, autoritativen Seite wiegt deutlich mehr als zehn Links von thematisch irrelevanten Seiten mit schwachem eigenem Linkprofil. Mehr dazu findest du im Abschnitt zu Qualitätsmerkmalen weiter unten.
Die Empfehlungslogik erklärt auch, warum Google Links so ernst nimmt: Wenn eine hochwertige Seite auf deine verlinkt, setzt sie dafür ihren eigenen Ruf ein. Das ist schwer zu fälschen — zumindest schwerer als etwa eine Überschrift mit dem richtigen Keyword zu versehen.
Für dich als Website-Betreiber bedeutet das: Backlinks sind kein Wundermittel, aber weiterhin einer der wirkungsvollsten Hebel in der klassischen Suche. Wer solide ranken will, kommt am Thema Linkaufbau kaum vorbei.
Klassische Suche vs. KI-Antworten: Ob Backlinks auch für Sichtbarkeit in ChatGPT, AI Overviews und Co. relevant sind, ist eine andere Frage — und die Datenlage überrascht. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.
Die klassische Web-Suche und KI-Systeme wie ChatGPT oder Gemini funktionieren grundlegend anders. Suchmaschinen ranken Seiten. KI-Systeme zitieren Quellen in ihren Antworten. Das ist kein semantischer Unterschied — es hat praktische Folgen für die Frage, was deine Marke in KI-Antworten sichtbar macht.
Wir haben dazu im Dezember 2025 eine eigene Studie mit 75.000 Brands durchgeführt und untersucht, welche Faktoren mit Zitationen in ChatGPT, Google AI Mode und AI Overviews korrelieren Dabei haben wir beobachtet: Klassische Link-Metriken spielen eine deutlich schwächere Rolle als erwartet. Das Domain Rating korreliert nur schwach mit der Zitationshäufigkeit — zwischen 0,266 (ChatGPT) und 0,326 (AI Overviews). Die reine Anzahl an Backlinks schneidet noch schlechter ab (0,191–0,244). Auch die Anzahl an Unterseiten einer Domain macht kaum einen Unterschied (~0,194).
Was hingegen deutlich stärker mit Zitationen zusammenhängt: Marken-Erwähnungen im Web (Korrelation 0,66–0,71) und YouTube-Erwähnungen (bis zu ~0,737 — stärkster einzelner Faktor über alle drei KI-Systeme). Beides sind Off-Site-Signale, die nicht zwingend einen Backlink enthalten. Eine Nennung deiner Marke in einem Artikel, ein Podcast-Transkript auf YouTube, ein Branchenforum-Thread ohne verlinkten Ankertext — solche Erwähnungen scheinen für KI-Systeme aktuell relevanter zu sein als die nackte Linkanzahl. Unabhängig davon hat Seer Interactive ein vergleichbares Muster für ChatGPT festgestellt: Domain Rank 0,25, Backlinks allein nur 0,10.
Was bedeutet das konkret? Backlinks bleiben für klassisches SEO weiterhin zentral — daran ändert diese Studie nichts. Aber wer ausschließlich auf Linkaufbau setzt und Marken-Erwähnungen vernachlässigt, baut möglicherweise nur auf einem Bein. Die Daten legen nahe, dass Sichtbarkeit in KI-Antworten aktuell stärker davon abhängt, wie präsent eine Marke im Netz insgesamt ist. Doch das ist eine Momentaufnahme. KI-Systeme entwickeln sich schnell weiter, und welche Signale morgen stärker gewichtet werden, ist offen.
Mehr dazu, welche Quellen KI-Systeme in Deutschland bevorzugen, findest du in unseren Studien zu den meistzitierten Domains in Google AI Overviews und den meistzitierten Domains in ChatGPT.
Es gibt zwei Szenarien: Du willst die Backlinks deiner eigenen Website prüfen — oder die einer externen. Für beide Fälle gibt es den passenden Weg.
Einen ersten Check kannst du mir dem kostenlosen Ahrefs Backlink Checker machen. Gib einfach deine Domain ein und klicke auf „Backlinks prüfen“. Du siehst sofort die Gesamtzahl der Backlinks, die Anzahl der verweisenden Domains und die Top Backlinks.
Für vollständige Daten nutze die Ahrefs Free (kostenlos für verifizierte Websites). Sobald du ein Projekt eingerichtet hast, klicke im Site Explorer Dashboard auf „Backlinks“. Dort siehst du alle Backlinks, relevante SEO-Kennzahlen und kannst den Bericht nach deinen Bedürfnissen filtern.
Du könntest auch die Google Search Console nutzen: Dort findest du unter „Links“ die Gesamtzahl deiner externen Links. Allerdings zeigt die GSC nur die Top 1.000 Links und liefert keine weiterführenden SEO-Metriken. Für eine tiefgreifende Analyse reicht das nicht.

Willst du die Backlinks einer anderen Website analysieren — zum Beispiel die eines Wettbewerbers — brauchst du ein Tool, das keinen Eigentumsnachweis voraussetzt.
Auch hier funktioniert der kostenlose Ahrefs Backlink Checker: Gib einfach eine beliebige Domain oder URL ein. Du bekommst die Top 100 Backlinks inklusive verweisender Domains.
Für die vollständige Linkliste nutze den Site Explorer. Gib die Domain ein, wechsle in den Backlinks-Bericht — und du siehst jeden einzelnen Backlink, den Ankertext, die Linkart (Follow/Nofollow) und die URL Rating (UR) der verlinkenden Seite.
Das ist besonders nützlich, wenn du verstehen willst, woher starke Seiten in deiner Nische ihre Links bekommen, und welche davon du ebenfalls targeten könntest.
Nicht alle Backlinks sind gleich viel wert. Ein Link von der falschen Seite bringt dir kaum etwas — ein Link von der richtigen kann dein Ranking spürbar bewegen. Hier sind die sechs Merkmale, die über die Qualität eines Backlinks entscheiden.
Websiteautorität ist ein SEO-Konzept, das die „Stärke" einer Domain beschreibt. Starke Seiten haben eine höhere Wahrscheinlichkeit hoch in den Suchergebnissen zu Ranken und können Linkstärke an verlinkte Seiten weitergeben. Berechnet wird sie je nach Tool unterschiedlich, ausschlaggebend ist aber vor allem das Backlinkprofil: die Qualität und Anzahl der Links, die auf die Website zeigen.
Backlinks von starken Seiten übertragen in der Regel mehr Autorität als Backlinks von schwachen Seiten. Wir haben den Zusammenhang zwischen Seitenautorität und organischem Traffic mehrfach untersucht und dabei einen klaren Zusammenhang festgestellt.
Wichtige Einschränkung: Auf einer Seite mit vielen ausgehenden Links wird die Autorität aufgeteilt. Je mehr Links sie enthält, desto weniger davon landet bei dir — das ist eine direkte Folge des PageRank-Algorithmus. Ein Link von einer autoritätsstarken Seite, die auf hundert andere Seiten verlinkt, ist also weniger wertvoll als ein Link von einer ähnlich starken Seite mit deutlich weniger ausgehenden Links.
Die Autorität eines Backlinks kannst du im Backlinks-Bericht des Site Explorers anhand der UR-Kennzahl (URL Rating) ablesen. Je höher der Wert, desto besser.
Links von thematisch passenden Seiten gelten als wertvoller. Google beschreibt das in seinem Leitfaden „Wie die Suche funktioniert“ so: Wenn andere prominente Websites zum selben Thema auf eine Seite verlinken, ist das ein gutes Zeichen für die Qualität der Inhalte.
Ein konkretes Beispiel: Ein Klempner bekommt einen Link von einer Website über Katzen und einen von einer Website über Heizungsinstallation. Der zweite Link ist relevanter — und damit wahrscheinlich wertvoller.
Der Ankertext ist der klickbare Text eines Links. Google nutzt ihn seit dem Ursprungspatent als Rankingsignal: Der Ankertext hilft Google zu verstehen, worum es auf der verlinkten Seite geht.
Den Ankertext jedes Backlinks siehst du im Backlinks-Bericht des Site Explorers. Dort kannst du auch nach bestimmten Begriffen im Ankertext filtern.
Ein Nofollow-Link trägt das Attribut rel="nofollow". Dieses Attribut weist den GoogleBot an, dem Link nicht zu folgen, und dient als Hinweis darauf, keine Autorität an die verlinkte Seite weiterzugeben. Ein Follow-Link (auch Dofollow-Link) hat kein solches Attribut und gibt Autorität weiter.
Neben rel="nofollow" gibt es zwei weitere Attribute: rel="sponsored" für bezahlte Links und rel="ugc" für nutzergenerierte Inhalte wie Kommentare oder Forenbeiträge. Google behandelt alle drei als Hinweise, keine Autorität weiterzugeben.
Da Nofollow-Links in der Regel keinen direkten Einfluss aufs Ranking haben, solltest du dich in deiner Linkbuilding-Strategie vorrangig auf Dofollow-Links konzentrieren. Weil „nofollow“ aber nur ein Hinweis und kein hartes Verbot ist, kann ein Nofollow-Link von einer relevanten, autoritätsstarken Seite trotzdem sinnvoll für dein Backlinkprofil sein.
Wenn du mehr über den Unterschied zwischen Dofollow- und Nofollow-Links erfahren möchtest, haben wir dazu einen eigenen Artikel.
Im Backlinks-Bericht des Site Explorers kannst du Backlinks nach Link-Typ filtern.
Wo genau ein Link auf einer Seite steht, beeinflusst seinen Wert. Bill Slawski hat das in seiner Analyse des aktualisierten „Reasonable Surfer“-Patents von Google so zusammengefasst: Ein Link im Hauptinhaltsbereich — gut sichtbar, in einer auffälligen Schriftart und mit einem klickfreundlichen Ankertext — überträgt wahrscheinlich deutlich mehr PageRank als ein Link in der Fußzeile, der in derselben Farbe wie der restliche Text gesetzt ist und kaum Aufmerksamkeit bekommt.
Konkret: Wenn eine Website über ihre Seitenleiste oder Fußzeile auf fünfzig andere Seiten verlinkt, lohnt es sich kaum, diesen Link anzustreben. Steck deine Energie lieber in Links, die im eigentlichen Inhalt platziert sind.
Mit dem Filter „Backlink-Typ“ im Backlinks-Bericht des Site Explorers findest du genau solche im Content platzierten Links.
Google bewertet einzelne Seiten — nicht ganze Websites. Deshalb ist es am wirkungsvollsten, Links direkt auf die Seite aufzubauen, die du ranken möchtest.
In der Praxis ist das nicht immer einfach. Kommerzielle Seiten wie Produkt- oder Kategorieseiten bekommen selten Links, weil die meisten Menschen lieber auf hilfreiche Inhalte verlinken. Eine bewährte Lösung: Baue Links auf informative Seiten auf, die leicht Verlinkungen anziehen, und leite die Autorität über interne Links auf deine wichtigen Seiten weiter.
Es gibt grundsätzlich vier Wege, um Backlinks aufzubauen. Du kannst Links hinzufügen, darum bitten, sie kaufen (vorsicht!) oder verdienen. Einen vollständigen Überblick findest du in unserem Artikel zum Thema Backlinks aufbauen.
Auf manchen Websites kannst du einen Link direkt eintragen oder beantragen. Das geht schnell, hat aber einen Haken: Diese Links haben bei Google oft wenig Gewicht. Im Extremfall wirken sie sogar wie Spam.
Ein sinnvoller Anwendungsfall sind lokale Branchenverzeichnisse. Wenn du ein lokales Unternehmen betreibst, kann ein Eintrag in relevanten Verzeichnissen helfen, bei Suchanfragen mit lokalem Bezug sichtbar zu werden.
Du kontaktierst andere Websitebetreiber, Redakteure oder Webmaster und bittest sie, auf deine Seite zu verlinken. Das ist eine der gängigsten legitimen Taktiken überhaupt.
Damit das funktioniert, brauchst du ein klares Nutzenversprechen: Warum sollte jemand auf dich verlinken? Hier kommen Linkbuilding-Taktiken ins Spiel, zum Beispiel:
Mehr dazu in unserem Guide: Wie du Backlinks findest und aufbaust.
Ab und zu wirst du Angebote sehen, die dir Links gegen Bezahlung versprechen. Lass die Finger davon.
Gekaufte Backlinks verstoßen gegen Googles Richtlinien. Deine Website kann dafür abgestraft werden.
Das ist nicht zu verwechseln mit seriösen Linkbuilding-Agenturen, die mit legitimen Methoden arbeiten. Der Unterschied: Sie kaufen keine Links, sondern erarbeiten sie. Alles, was du über das Thema wissen musst, haben wir hier zusammengefasst: Backlinks kaufen.
Das ist der Idealfall: Andere entdecken deinen Content und verlinken freiwillig darauf, weil er ihnen wirklich nützt. Solche Backlinks entstehen organisch.
Du kannst die Chancen darauf erhöhen:
Verdiente Links sind in der Regel die wertvollsten. Sie entstehen, weil dein Content gut ist, nicht weil du jemanden gebeten oder bezahlt hast.
Grundsätzlich gilt: Alles, was nach niederwertiger Qualität, Spam oder einem offensichtlichen Link-Schema aussieht, solltest du meiden. Links im Austausch gegen etwas, massenhaft eingekaufte Verzeichniseinträge, versteckte Links in Fußzeilen — Google erkennt solche Muster zuverlässig.
Schlechte Links sind vor allem eines: Zeitverschwendung. Im besten Fall verpuffen sie wirkungslos. Im schlimmsten Fall landen deine Seiten weiter hinten in den Suchergebnissen — oder werden abgestraft und verlieren alle Rankings.
Mit SpamBrain hat Google ein KI-gestütztes System im Einsatz, das Link-Spam-Muster automatisch erkennt und abwertet. Wer auf minderwertige Links setzt, verliert also nicht nur Zeit, sondern riskiert aktiv die Sichtbarkeit seiner Webseite.
Hier sind die wichtigsten Link-Typen, die du vermeiden solltest:
Je leichter ein Link zu bekommen ist, desto weniger bringt er dir in der Regel. Das ist keine Faustregel — das ist die Logik dahinter: Ein Link ist eine Empfehlung. Und Empfehlungen, die sich jeder erkaufen oder erschleichen kann, sind keine mehr.
Backlinks sind Links von einer fremden Website auf deine eigene. Für Suchmaschinen wie Google zählen sie als Empfehlung: Je mehr vertrauenswürdige Seiten auf dich verlinken, desto besser signalisierst du Relevanz und Autorität in deinem Thema. Backlinks werden auch als Inbound Links oder eingehende Links bezeichnet — alles dasselbe.
Es gibt keine magische Zahl. Entscheidend ist die Qualität, nicht die Menge. Ein einziger Link von einer relevanten, angesehenen Website kann mehr bewirken als hundert Links von themenfremden Seiten mit schwacher Autorität. Schau dir stattdessen an, wie stark die Backlink-Profile deiner Mitbewerber sind — das zeigt dir, wo du realistisch ansetzen musst.
Ein Dofollow-Link überträgt sogenannte „Linkkraft“ an die verlinkte Seite und beeinflusst so das Ranking. Ein Nofollow-Link enthält das Attribut rel="nofollow" im HTML und signalisiert Google, die Empfehlung nicht zu werten. Daneben gibt es noch rel="sponsored" für bezahlte Links und rel="ugc" für nutzergenerierte Inhalte wie Kommentare oder Forenbeiträge. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zu Dofollow- und Nofollow-Links.
Nein — laut den Google-Richtlinien verstößt der Kauf von Backlinks gegen die Webmaster-Richtlinien [Q11]. Wirst du von Google erwischt, riskierst du manuelle Maßnahmen (Google Penalty) oder einen Einbruch im Ranking. Ob Backlinks kaufen trotzdem verbreitet ist und was du dabei wissen solltest, behandeln wir ausführlich in unserem Artikel zum Thema Backlinks kaufen.
Der direkteste Weg: Erstelle Inhalte, die andere freiwillig verlinken wollen — Studien, Tools, ausführliche Leitfäden. Daneben funktionieren Gastbeiträge, das Melden von defekten Links auf anderen Seiten (Broken-Link-Building) oder das einfache Eintragen in relevante Verzeichnisse.
Backlinks sind ein zentraler Rankingfaktor in der klassischen Suche. Was sich mit der Zeit verändert hat: Google bewertet Links differenzierter, und in KI-gestützten Suchantworten spielen Marken-Erwähnungen eine zunehmend größere Rolle als reine Link-Metriken.
Für die Praxis bedeutet das: Qualität vor Quantität. Ein einziger Backlink von einer thematisch passenden, autoritären Seite ist mehr wert als dutzende Links aus fragwürdigen Quellen.
Willst du mit dem Linkaufbau anfangen? Dann lies unseren anfängerfreundlichen Leitfaden zum Linkbuilding oder schau dir unsere Linkbuilding-Tutorials auf YouTube an.
Hast du Fragen? Schreib uns gern.
