
Nach Autor Joshua Hardwick
Ehemaliger Head of Content bei Ahrefs
Kurz gesagt: Sie machen deine Suche präziser.
Ein Beispiel: Der Operator site: schränkt die Ergebnisse auf eine bestimmte Website ein. Gibst du site:ahrefs.com ein, zeigt Google nur Seiten von ahrefs.com an.

Ohne Suchoperatoren wirft Google alles in den Topf, was irgendwie zu deinen Suchbegriffen passt. Mit Suchoperatoren sagst du Google genau, wo es suchen soll, was es ein- oder ausschließen soll und in welchem Format die Ergebnisse sein sollen.
Das ist besonders nützlich für SEO. Du kannst damit zum Beispiel:
Google unterscheidet drei Gruppen von Suchoperatoren:
Den alten DE-Post von 2019 wirst du übrigens noch mit Operatoren wie cache:, link: oder info: finden. Die funktionieren nicht mehr. Dieser Artikel zeigt dir, welche Befehle heute noch verlässlich arbeiten – und welche du getrost vergessen kannst.
Nicht alle Suchoperatoren funktionieren noch zuverlässig. Google hat einige offiziell eingestellt, andere liefern inkonsistente Ergebnisse. Damit du keine Zeit mit toten Befehlen verschwendest, sind alle Google Suchbefehle hier in drei Kategorien eingeteilt:
Operator | Funktion | Beispiel |
|---|---|---|
" " | Suche nach einer exakten Wortgruppe | content marketing strategie |
OR | Ergebnisse zu X oder Y | seo OR sem |
| | Wie OR | seo | sem |
AND | Ergebnisse zu X und Y | seo AND content |
- | Schließt ein Wort oder eine Phrase aus | backlinks -kaufen |
* | Platzhalter für ein beliebiges Wort | beste * tools für seo |
( ) | Mehrere Suchanfragen gruppieren | (ahrefs OR semrush) preise |
define: | Definition eines Begriffs | define:backlink |
cache: | Neueste gecachte Version einer Seite anzeigen | cache:ahrefs.com/blog/de |
filetype: | Nach einem bestimmten Dateityp suchen | seo leitfaden filetype:pdf |
ext: | Wie filetype: | seo leitfaden ext:pdf |
site: | Ergebnisse von einer bestimmten Domain | site:ahrefs.com/blog/de |
related: | Websites ähnlich einer bestimmten Domain | related:ahrefs.com |
intitle: | Seiten mit einem bestimmten Wort im Titel | intitle:suchoperatoren |
allintitle: | Seiten mit mehreren Wörtern im Titel | allintitle:google suchoperatoren liste |
inurl: | Seiten mit einem bestimmten Wort in der URL | inurl:seo-tipps |
allinurl: | Seiten mit mehreren Wörtern in der URL | allinurl:google suchoperatoren |
intext: | Seiten mit einem bestimmten Wort im Inhalt | intext:linkaufbau strategie |
allintext: | Seiten mit mehreren Wörtern im Inhalt | allintext:backlinks aufbauen anleitung |
weather: | Wetter für einen Ort | weather:berlin |
stocks: | Börsendaten für ein Tickersymbol | stocks:sap |
map: | Google Maps-Ergebnisse erzwingen | map:münchen innenstadt |
movie: | Informationen zu einem Film | movie:das leben der anderen |
in | Einheiten umrechnen | 100 meilen in km |
source: | Ergebnisse aus einer bestimmten Quelle in Google News | klimawandel source:spiegel_online |
before: | Ergebnisse vor einem bestimmten Datum | seo grundlagen before:2020-01-01 |
after: | Ergebnisse nach einem bestimmten Datum | core update after:2023-01-01 |
@ | Suche auf Social-Media-Profile einschränken | tim soulo @twitter |
imagesize: | Bilder mit exakter Auflösung finden (nur in der Google-Bildersuche) | imagesize:1920x1080 |
Hinweis: Es gibt auch den
_-Operator, der als Platzhalter in der Google Autocomplete funktioniert – nicht in normalen Suchanfragen.
Diese Google Suchbefehle sind nicht offiziell abgekündigt, liefern aber keine konsistenten Ergebnisse. Mit Vorsicht einsetzen.
Operator | Funktion | Beispiel |
|---|---|---|
#..# | Suche innerhalb eines Zahlenbereichs | kopfhörer €100..€200 (funktioniert auch mit $) |
inanchor: | Seiten mit einem bestimmten Wort im Ankertext von Backlinks | inanchor:seo agentur |
allinanchor: | Seiten mit mehreren Wörtern im Ankertext von Backlinks | allinanchor:seo tipps anfänger |
AROUND(X) | Zwei Begriffe innerhalb von X Wörtern voneinander | google AROUND(3) suchoperatoren |
loc: | Ergebnisse aus einem bestimmten Gebiet | loc:"berlin" webdesign |
location: | News aus einem bestimmten Ort in Google News | location:"hamburg" wirtschaft |
daterange: | Ergebnisse aus einem bestimmten Datumsbereich (julianisches Format) | daterange:2458849-2459214 |
Diese Operatoren funktionieren nicht mehr. Sie stehen hier, damit du sie nicht versehentlich einsetzt – und damit bestehende Rankings für entsprechende Long-Tail-Suchanfragen erhalten bleiben.
Operator | Funktion | Eingestellt |
|---|---|---|
~ | Synonyme einbeziehen | 2013 |
+ | Exaktes Wort oder Phrase erzwingen | 2011 |
inpostauthor: | Beiträge eines bestimmten Autors (Google Blog Search) | eingestellt mit Google Blog Search |
allinpostauthor: | Wie inpostauthor:, ohne Anführungszeichen | eingestellt mit Google Blog Search |
inposttitle: | Wörter im Beitragstitel (Google Blog Search) | eingestellt mit Google Blog Search |
link: | Seiten, die auf eine Domain oder URL verlinken | 2017 |
info: | Informationen zu einer bestimmten Seite | 2017 |
id: | Wie info: | 2017 |
phonebook: | Telefonnummer einer Person suchen | 2010 |
# | Hashtag-Suche (Google+) | 2019 (mit Google+) |
blogurl: | Blog-URL einer Domain (Google Blog Search) | eingestellt mit Google Blog Search |
Google Suchoperatoren sind nett als Nachschlagewerk. Aber ihr eigentlicher Wert zeigt sich erst, wenn du sie kombinierst und auf echte SEO-Aufgaben anwendest. Hier sind elf Anwendungen, die sich in der Praxis bewähren.
Ein einfacher site:-Check für deine Domain zeigt dir, was Google alles indexiert hat. Manchmal ist das mehr als gewollt.
Kombiniere site: mit filetype:, um gezielt nach PDFs oder anderen Dateien zu suchen:
`` site:deinedomain.de filetype:pdf ``

Wenn du dort Lead-Magneten, White Papers oder passwortgeschützte Dokumente findest, hat Google sie für alle sichtbar gemacht. Die Lösung: einen x-robots-tag: noindex-Header im Server setzen.
Mit related: findest du Websites, die Google als ähnlich zu deiner einschätzt — häufig direkte Wettbewerber.
`` related:ahrefs.com ``

Dann kannst du einzelne Konkurrenten gezielt durchleuchten. Zum Beispiel zeigt site:sistrix.de schnell, in welchen Bereichen ein Wettbewerber Content veröffentlicht. Mit intitle:("was ist"|"was sind") siehst du, wie stark er auf Definition-Content setzt:
`` site:sistrix.de intitle:("was ist" | "was sind") ``
Was Google dir dabei nicht verrät: ob diese Seiten Traffic bekommen. Dafür brauchst du ein Tool. In Ahrefs' Site Explorer trägst du die Competitor-Domain ein und schaust dir den „Top Seiten"-Bericht an — sortiert nach organischem Traffic.

Der klassische Weg ist, nach „Write for us"-Seiten zu suchen:
`` kaffee intitle:"schreib für uns" inurl:gastbeitrag ``

Besser: Such dir einen aktiven Gastautor in deiner Nische und finde alle Websites, für die er schreibt:
`` kaffee inurl:author/vorname-nachname ``
Im Ahrefs Content Explorer kannst du dieselbe Suche mit author:"Vorname Nachname" durchführen — und zusätzlich nach Domain Rating und Traffic filtern, damit du deine Zeit nur in hochwertige Seiten investierst.
Ressourcenseiten verlinken auf die besten Quellen zu einem Thema. Perfekte Linkbuilding-Ziele, wenn du ein passendes Angebot hast.
`` kaffee intitle:ressourcen inurl:ressourcen ``

Nicht jede Seite, die du findest, lohnt sich. Viele verlinken nur auf eigene Inhalte. Schneller geht's mit Ahrefs' Site Explorer:
Du hast wahrscheinlich Dateien auf deiner Website, die nicht in den Suchergebnissen auftauchen sollen. Mit filetype: findest du sie:
`` site:ahrefs.com/blog/de filetype:pdf ``

Alles, was du dort nicht sehen möchtest, bekommt einen x-robots-tag: noindex-Header.
Viele Menschen teilen ihre E-Mail-Adressen öffentlich auf X (ehemals Twitter) oder in Impressumsangaben. Mit Suchoperatoren kannst du gezielt danach suchen:
`` "tim soulo" "gmail.com" OR "ahrefs.com" "email" ``
Das funktioniert auch für DACH-Websites, deren Impressum oft eine direkte Kontaktadresse enthält:
`` site:beispieldomain.de impressum email ``
Interne Links helfen Google zu verstehen, welche Seiten deiner Website wichtig sind. Mit site: und einem Keyword findest du Seiten, die einen Begriff erwähnen — und damit potenzielle Verlinkungsquellen:
`` site:ahrefs.com/blog/de "seo tipps" ``

Der Haken: Google unterscheidet nicht zwischen verlinkten und unverlinkten Erwähnungen. Du findest also auch Stellen, die du schon verlinkt hast. Effizienter geht es mit Ahrefs Webmaster Tools:
Du siehst dann sofort: von welcher Seite du verlinken solltest, welchen Ankertext du nutzen kannst und wohin der Link zeigen soll.
Stell dir vor, du betreibst ein E-Mail-Marketing-Tool. Überall gibt es Listen mit „Die besten E-Mail-Marketing-Tools" — aber auf manchen stehst du nicht. Genau die willst du finden:
`` "beste e-mail-marketing-tools" -deinmarkenname ``
Im Ahrefs Content Explorer funktioniert die gleiche Logik noch präziser: title:"beste [Kategorie]" -[Markenname]. Du kannst die Ergebnisse nach DR, Traffic und Sprache filtern und direkt exportieren.
Wer einen Konkurrenten bewertet, ist oft auch bereit, dich zu bewerten. Such nach Reviews mit:
`` allintitle:review (konkurrent1 OR konkurrent2) ``

Ergänze after:2024-01-01, um nur aktuelle Beiträge zu sehen. Wer kürzlich über Wettbewerber geschrieben hat, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit noch aktiv und offen für neue Inhalte.
Auf Plattformen wie Quora oder gutefrage.net stellen Menschen genau die Fragen, die deine Zielgruppe beschäftigt. Dort sichtbar zu werden, bringt Markenbekanntheit — und gelegentlich Traffic.
Da Quora den Fragetitel in der URL verwendet, kannst du gezielt filtern:
`` site:quora.com inurl:(kaffee | espresso | french-press) ``
Für den deutschsprachigen Raum ist gutefrage.net die wichtigere Plattform:
`` site:gutefrage.net inurl:(kaffee | espresso | french-press) ``

Nutze die Ahrefs SEO Toolbar, um Traffic-Schätzungen direkt in der SERP einzublenden. So siehst du auf einen Blick, welche Fragen sich zu beantworten lohnen.
Noch schneller geht es in Ahrefs' Site Explorer:
gutefrage.net oder quora.com einWie oft veröffentlicht ein Wettbewerber neuen Content? Das verrät dir die Kombination aus site:, after: und before::
`` site:konkurrent.de after:2024-01-01 before:2024-12-31 ``
Ein Hinweis: Der Wert ist nicht immer exakt, weil aktualisierte Seiten ebenfalls gezählt werden. Für genauere Zahlen nutze Ahrefs' Content Explorer: Suche per site: und filtere nach „Erstmals veröffentlicht". Das trennt neue Inhalte von Refreshs.
udm=14Der Parameter udm=14 ist kein Suchoperator. Du tippst ihn nicht ins Suchfeld — sondern hängst ihn an die Such-URL an: google.com/search?q=deinbegriff&udm=14. Google zeigt dann nur klassische Web-Ergebnisse, ohne AI Overview.
Der Effekt gilt nur für diese eine Anfrage. Bei der nächsten Suche über die Ergebnisseite erscheinen AI Overviews wieder.
Dauerhaft funktioniert das nur als eigene Standard-Suchmaschine im Browser. In Chrome: chrome://settings/searchEngines → Hinzufügen → URL {google:baseURL}search?q=%s&udm=14 → als Standard festlegen. Firefox und Edge funktionieren analog.
Kleiner Vorbehalt: Google kann das Verhalten jederzeit ändern. Stand August 2026 funktioniert es zuverlässig.
Google bietet unter google.de/advanced_search ein grafisches Formular an, das viele Suchoperatoren in eine klickbare Oberfläche übersetzt. Kein Tippen, kein Syntax-Lernen — einfach Felder ausfüllen.
Das Formular deckt die gängigsten Filtermöglichkeiten ab:
"…" (Anführungszeichen-Operator)OR-site:lang:, location:, filetype:, DatumsfilterFür einmalige Suchen ist das Formular praktisch. Du musst dir keine Syntax merken.
Das Formular hat klare Grenzen. Sobald du Operatoren kombinierst oder wiederholt dieselben Abfragen nutzt, wird es umständlich. Einige Operatoren gibt es im Formular schlicht nicht — etwa intitle:, inurl: oder AROUND(n).
Konkret: Operatoren sind überlegen, wenn du …
site:example.com inurl:blog -inurl:tag)Das Formular eignet sich für gelegentliche, unkomplizierte Suchen. Operatoren sind das Werkzeug, wenn du systematisch arbeitest.
Kurz gesagt: Die Erweiterte Suche ist der bequeme Einstieg. Suchoperatoren sind das, was du brauchst, sobald es ernst wird.
Einzelne Suchoperatoren sind nützlich. Kombiniert werden sie richtig mächtig.
Viele Operatoren sind allein kaum der Rede wert — erst in Kombination entfalten sie ihr Potenzial. Das gilt besonders für SEO-Recherchen, bei denen du mehrere Bedingungen gleichzeitig filtern willst.
Ein paar ehrliche Hinweise vorab:
Nicht alle Operatoren sind gleich nützlich. Im Alltag wirst du vor allem site:, intitle: und inurl: nutzen. Exotischere wie allinanchor: oder AROUND(X) brauchst du selten.
Und manche Operatoren sind schlicht sinnlos — allein. intitle: ohne weiteren Kontext? Rauschen. Kombiniert mit site: oder einem Thema? Sofort ein gezieltes Werkzeug.
Hier sind einige bewährte Muster — mit deutschen Beispiel-Queries:
Thema + Inhaltstyp einschränken
`` seo intitle:"was ist" site:ahrefs.com/de/blog/ ``
Zeigt dir alle Beiträge auf einer bestimmten Domain, die zu einem Thema Definitions-Content enthalten. Nützlich für Wettbewerberanalysen.
Gastbeitrags-Footprint aufspüren
`` seo inurl:author/max-mustermann ``
Findet alle Seiten, auf denen eine bestimmte Person als Autorin gelistet ist. Praktisch, um herauszufinden, wo Kolleginnen oder Wettbewerber Gastbeiträge veröffentlichen.
Konkurrenz-Reviews mit Aktualitätsfilter
`` allintitle:test (semrush OR sistrix) after:2023-01-01 ``
Kombiniert den Titeloperator mit OR und after:, um aktuelle Reviews von Wettbewerb-Tools zu finden. Die Seiten dahinter sind potenzielle Outreach-Ziele.
Bestimmte Dateitypen auf einer Domain
`` site:example.com filetype:pdf ``
Zeigt alle indizierten PDFs. Hilfreich, wenn du prüfen willst, ob Dokumente versehentlich im Index landen — zum Beispiel Lead-Magnet-PDFs, die hinter einem Formular stecken sollten.
Interne Verlinkungslücken finden
`` site:ahrefs.com/blog/de "google suchoperatoren" ``
Listet alle Seiten deiner Domain, die einen bestimmten Begriff erwähnen. So findest du Stellen, an denen ein interner Link noch fehlt.
Google selbst dokumentiert nur einen Bruchteil der Möglichkeiten. Was funktioniert und was nicht, merkst du am schnellsten im echten Einsatz.
Der site:-Operator zeigt dir alle Seiten einer Domain, die Google indexiert hat. Du gibst site:example.com in die Google-Suche ein — und Google listet alle bekannten URLs dieser Website.
Für SEOs ist das einer der nützlichsten Google Suchbefehle überhaupt. Du kannst damit schnell prüfen, ob eine Seite im Index ist, wie viele Unterseiten Google kennt oder ob unerwünschte URLs auftauchen.
Beispiel: site:ahrefs.com/blog/de zeigt alle indizierten Seiten des deutschen Ahrefs-Blogs.
Mit dem Minuszeichen (-) direkt vor einem Begriff. Kein Leerzeichen dazwischen.
Beispiel: content marketing -instagram liefert Ergebnisse zu Content Marketing, filtert aber alles mit Instagram heraus.
Du kannst mehrere Begriffe gleichzeitig ausschließen: content marketing -instagram -facebook -tiktok. Das funktioniert auch kombiniert mit anderen Suchoperatoren — zum Beispiel site:beispiel.de -impressum, wenn du bestimmte Seiten aus der Anzeige heraushalten willst.
Nein. Google hat den cache:-Operator Anfang 2024 eingestellt. Er zeigte früher die gecachte Version einer Webseite an — also den Stand, den Googlebot zuletzt gespeichert hatte.
Als Alternative kannst du die Wayback Machine nutzen oder in der Google Search Console unter „URL prüfen" nachschauen, wann Googlebot die Seite zuletzt gecrawlt hat.
Nein — und das ist wichtig zu wissen. Google unterscheidet intern zwischen offiziell unterstützten und inoffiziellen Operatoren. Einige wie site:, filetype: und "exakte Phrase" funktionieren stabil. Andere wie inurl: oder intitle: liefern manchmal unvollständige Ergebnisse.
Operatoren wie link:, info:, cache: oder ~ sind offiziell eingestellt. Sie tauchen in der Google-Suche vielleicht noch auf — verlässliche Ergebnisse liefern sie nicht mehr.
Die vollständige Kategorisierung (✅ funktioniert / ⚠️ unzuverlässig / ❌ eingestellt) findest du weiter oben in der Operatoren-Liste.
Google dokumentiert offiziell nur einen Teil der Operatoren. In der Praxis kursieren rund 40 bis 50 Suchbefehle — davon sind heute noch etwa 15 bis 20 wirklich zuverlässig einsetzbar. Der Rest wurde eingestellt oder liefert inkonsistente Ergebnisse.
Ja. Kombinationen sind oft die eigentliche Stärke der Suchoperatoren. Zum Beispiel: site:konkurrenz.de filetype:pdf findet alle PDF-Dateien einer bestimmten Domain. Oder intitle:"gastbeitrag" inurl:blog hilft dir, Gastbeitrags-Möglichkeiten aufzuspüren.
Wie du Operatoren sinnvoll kombinierst, haben wir im Abschnitt „Google Suchoperatoren kombinieren" weiter oben ausführlich erklärt.

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